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Unser Zirben-Geschenk*
für dich

Wir schenken dir zu jeder Bestellung im ViVere Shop vom 14.08.2026 bis 20.08.2026 einen (1) Riechstift mit Bio-Zirbenöl von Bergila. Ein Mindestbestellwert ist nicht erforderlich.

Wir packen Geschenk automatisch zu Deiner Bestellung dazu, Du musst nichts weiter tun. Pro Kunde ist immer nur das aktuelle Geschenk möglich (sollte aus technischen Gründen auch das Geschenk aus dem Vor-Zeitraum im Warenkorb landen gibt es nur
1 x das aktuelle Geschenk)

*Gilt nur für bezahlte Bestellungen im Zeitraum 14.08.2026 bis 20.08.2026, ohne Mindestbestellwert.
Bei Vorkasse muss die Zahlung spätestens am 21.08.2026 bei uns eingetroffen sein.
Nicht kombinierbar mit anderen Gutscheinen, Aktionen oder Rabatten. Nur ein Geschenk pro Kunde.
Gilt NICHT beim Kauf von WebSeminaren, onlineSeminaren, Skripten und/oder (mit) Gutscheinen.

Die Grafik wurde mit KI-Unterstützung gestaltet. Produktfoto: Originalbild / Gestaltung: KI-unterstützt.

Pinus cembra L.:
die Zirbelkiefer

Die Zirbelkiefer – eine Lehrerin für Resilienz

Wenn ich einer Pflanze begegne, interessiert mich nicht nur ihr Duft oder ihre Inhaltsstoffe. Ich schaue mir an, wie sie lebt. Wo wächst sie? Welchen Herausforderungen trotzt sie? Was macht sie so besonders?

Die Zirbelkiefer ist für mich eine der beeindruckendsten Bäume überhaupt.
Sie wächst dort, wo andere längst aufgegeben haben – zwischen 1.800 und 2.400 Metern Höhe. Blitze, Sturm, eisige Winter, trockene Sommer, felsiger Untergrund und gewaltige Temperaturschwankungen gehören für sie zum Alltag. Sie klammert sich mit ihren kräftigen Wurzeln an nackten Fels und kann dabei mehrere hundert, manchmal sogar über tausend Jahre alt werden.

Vielleicht berührt mich ihr Duft gerade deshalb so sehr.
Ich nenne die Zirbe gerne die Vanille des Waldes. Ihr ätherisches Öl duftet weich, warm und sanft einhüllend – ganz anders als viele andere Nadelöle. Es schenkt mir das Gefühl, getragen zu sein, ohne zu beschweren. Es erinnert mich daran, dass Stärke nicht laut sein muss.

In der Aromatherapie schätze ich Zirbelkiefernöl besonders bei körperlicher und seelischer Erschöpfung, in Phasen großer Veränderungen oder wenn das Gedankenkarussell einfach nicht zur Ruhe kommen möchte. Gleichzeitig wird es traditionell gerne in Raumsprays, Kissensprays, Körperölen oder Fußbädern eingesetzt. Sein feiner Duft kann beruhigen, die Raumluft angenehm verändern und eine wohltuende Atmosphäre schaffen.

Ein kleines botanisches Detail mag ich besonders: Die Zirbelkiefer trägt immer fünf Nadeln in einem Büschel. Daran lässt sie sich leicht erkennen – und irgendwie passt dieses besondere Merkmal zu ihrem außergewöhnlichen Wesen.

Vielleicht brauchen wir manchmal gar nicht so sehr nach neuen Lösungen zu suchen. Vielleicht genügt es, sich von der Natur inspirieren zu lassen. Die Zirbe zeigt uns, dass Widerstandskraft nicht bedeutet, niemals zu kämpfen. Sondern trotz aller Stürme weiterzuwachsen – tief verwurzelt, flexibel und mit einer erstaunlichen Gelassenheit.

Welcher Baum beeindruckt dich immer wieder aufs Neue? 🌲

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Rezept-Tipp: "Sturmfrei"
Körper- & Dekolleté-Spray

Sturmfrei – manchmal braucht es nur einen tiefen Atemzug.
Wenn ich Pflanzen beobachte, fasziniert mich nicht nur ihre Schönheit, sondern vor allem ihre Art zu leben. Die Zirbe wächst dort, wo andere längst aufgeben würden: an der Baumgrenze, zwischen eisigen Wintern, heißen Sommern, Stürmen und kargem Fels. Sie trotzt den Elementen – nicht, weil sie starr ist, sondern weil sie tief verwurzelt ist.

Genau dieses Bild begleitet mich auch in herausfordernden Lebensphasen. Nicht jeder Sturm lässt sich vermeiden. Aber wir können lernen, ihm etwas entgegenzusetzen: weniger Reizüberflutung, mehr bewusste Pausen und Düfte, die uns dabei unterstützen, wieder bei uns selbst anzukommen.

Mein „Sturmfrei“-Spray ist genau für solche Momente entstanden. Die Kombination aus Zirbenhydrolat, Zirbe, Sandelholz, Zeder und Mandarine wirkt warm, erdend und gleichzeitig angenehm leicht. Ich verwende das Spray gerne auf Dekolleté, Nacken oder Schultern – besonders dann, wenn der Kopf voll ist, die Gedanken kreisen oder der Alltag einfach etwas zu laut geworden ist.

Auch in den Wechseljahren oder in besonders anspruchsvollen Lebensphasen kann ein kleines Duft-Ritual helfen, bewusst innezuhalten und den eigenen Anker wiederzufinden.

Vielleicht brauchst auch du heute keinen ruhigeren Tag – sondern nur einen Moment, der dich wieder mit deiner eigenen Ruhe verbindet.

Rezept "Sturmfrei"-Spray:

45 ml Zirbenhydrolat
5 ml Alkohol 70%
2 Tropfen Zirbe
2 Tropfen Sandelholz
1 Tropfen Zeder
3 Trpfen Mandarine

Vor jeder Anwendung gut schütteln. Nach Bedarf auf Körper und Dekolleté sprühen. Tief einatmen und im Moment ankommen. Zur Ruhe kommen und loslassen.

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Angebot der Woche -
nur so lange Vorrat reicht

Wenn Pflege nach Wald duften darf

Unser Angebot der Woche ist diesmal etwas für alle, die Körperpflege mögen, aber schwere oder lange fettende Öle nicht so gerne auf der Haut haben.
Das Trockenöl Waldspaziergang von Primavera zieht schnell ein und hinterlässt ein weiches, gepflegtes Hautgefühl, ohne unangenehm zu glänzen.

Die Basis gefällt mir besonders gut. Bio-Traubenkernöl, Bio-Wildrosenöl, schwarzes Bio-Johannisbeersamenöl und Bio-Kameliensamenöl liefern wertvolle mehrfach ungesättigte Fettsäuren und pflegen vor allem trockene Haut intensiv.
Und dann ist da natürlich der Duft.

Bio-Zeder und Bio-Zypresse geben dem Öl seinen waldig-frischen Charakter. Ein Duft, den ich besonders nach einem langen Tag mag. Klar, frisch und angenehm erdend, ohne schwer zu wirken.

Mein Anwendungstipp:
Nach dem Duschen oder Baden auf die noch feuchte Haut geben und sanft einmassieren. So lässt sich das Öl sehr schön verteilen und verbindet sich mit der Feuchtigkeit auf der Haut.

Diese Woche bekommst du das Trockenöl Waldspaziergang für 17,90 € statt 21,90 €.

NEU im Shop:
Alpenfrische Raumspray

Alpenfrische Raumspray Bio – 50 ml
  • Erfrischender natürlicher Duft mit Weißtanne, Zitrone und Thymian
  • Für eine natürliche Wohlfühlatmosphäre
  • Ideal für Wohn-, Arbeits- oder Schlafräume
Frische wie auf einer Bergwanderung – mit diesem Raumspray bringst du die klare, belebende Luft der Alpen direkt in dein Zuhause. Die fein abgestimmte Mischung aus biologischem Weißtannenöl, spritzigem Zitronenöl und Thymianöl sorgt für erfrischendes, ausgleichendes Raumklima.

Anwendung:
Einfach 3-4 Pumpstöße direkt in den Raum sprühen. Ideal zur Erfrischung zwischendurch oder für ein angenehmes Raumgefühl nach dem Lüften.

Inhaltsstoffe:
Bio-Alkohol*, Ätherisches Öl Weißtanne (abies alba)*, Ätherisches Öl Zitrone (citrus lemon)*, Ätherisches Öl Thymian (thymus vulgaris)*
* aus kontrolliert biologischem Anbau

Die Grafik wurde mit KI-Unterstützung gestaltet. Produktfoto: Originalbild / Gestaltung: KI-unterstützt.

🌲🍋 Zitronenöl & Weißtanne – Wissenschaft, die aufatmen lässt

Ätherische Öle faszinieren seit Jahrhunderten – und einige ihrer Eigenschaften werden inzwischen auch wissenschaftlich untersucht.

Eine besonders interessante Studie stammt aus Österreich: In einem Akutkrankenhaus mit 1.227 Betten wurde eine Mischung aus Zitronenöl (Citrus limon) und Weißtannenöl (Abies alba) in Patientenzimmern vernebelt. Bereits innerhalb der ersten zwei Stunden verringerte sich die durchschnittliche Konzentration von Bakterien und Pilzen in der Raumluft um etwa 40 bis 60 %. Die Forschenden kamen zu dem Schluss, dass diese ätherische Ölmischung die mikrobielle Belastung der Raumluft deutlich reduzieren kann.

Doch diese Erkenntnisse sind keineswegs neu.
Bereits in den 1920er Jahren konnten die beiden französischen Wissenschaftler Morel und Rochaix zeigen, dass bestimmte ätherische Öle – allen voran Zitronenöl und thymolreiche Thymianöle – ausgeprägte keimtötende Eigenschaften besitzen. Ihre Arbeiten gehören zu den frühen Meilensteinen der wissenschaftlichen Aromatherapie.
Sie beschrieben unter anderem, dass verdampfte ätherische Öle Krankheitserreger wie Meningokokken, Pneumokokken, Staphylokokken und sogar den Tuberkulose-Erreger in ihrem Wachstum hemmen oder abtöten können. Damit legten sie einen wichtigen Grundstein für die spätere Forschung zur Verbesserung der Raumluft mit ätherischen Ölen.

Wichtig ist dabei die richtige Einordnung:
Diese Ergebnisse beziehen sich auf die Keimbelastung der Raumluft. Sie bedeuten nicht, dass ätherische Öle Infektionskrankheiten behandeln oder eine medizinisch notwendige Therapie ersetzen können. Sie zeigen jedoch eindrucksvoll, welches Potenzial Naturdüfte für ein angenehmes Raumklima besitzen.

Genau deshalb lohnt sich der Blick in die Wissenschaft. Denn Aromatherapie lebt nicht von Mythen, sondern von einer Verbindung aus traditionellem Wissen, praktischer Erfahrung und kritischer Forschung.

Meine Lieblingsmischung für den Vernebler:
🌲 5 Tropfen Weißtanne
🍋 4 Tropfen Zitrone
🍊 2 Tropfen Grapefruit

Eine frische, klare Duftkomposition – ideal für die Erkältungszeit, für Besprechungsräume oder überall dort, wo viele Menschen zusammenkommen und ein angenehmes Raumklima gewünscht ist.

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Rezept-Tipp: Getragen,
wenn’s stürmt

Es gibt Zeiten, da fühlen wir uns wie ein Baum im Sturm. Die Aufgaben werden mehr, die Gedanken lauter und der Boden unter den Füßen scheint plötzlich weniger fest zu sein.

Gerade dann greife ich gerne zu Düften, die nicht antreiben, sondern Halt vermitteln. Die Zirbelkiefer gehört für mich genau dazu. Sie wächst dort, wo andere Bäume längst aufgegeben haben – in großer Höhe, zwischen Felsen, Wind, Schnee und sengender Sonne. Sie lehrt mich, dass Stärke nicht bedeutet, starr zu sein, sondern verwurzelt zu bleiben und den Stürmen des Lebens nachzugeben, ohne daran zu zerbrechen.

Zusammen mit dem warmen, umhüllenden Benzoe-Extrakt und der sonnigen Blutorange entsteht eine Duftmischung, die sich wie ein tiefes Ausatmen anfühlt. Erdend, tröstend und gleichzeitig lichtvoll – für Tage, an denen das Gedankenkarussell nicht stillstehen möchte, Stress überhandnimmt oder das Gefühl von Einsamkeit besonders präsent ist.

Ob als Roll-on für unterwegs oder als Körperöl nach einem langen Tag: Manchmal braucht es keine großen Veränderungen. Manchmal genügt ein kleiner Moment des Innehaltens, ein bewusster Atemzug und ein Duft, der dich daran erinnert, dass auch der stärkste Sturm irgendwann vorüberzieht.

Rezept:

8 Tropfen Zirbenkiefernöl
4 Tropfen Benzoe Extrakt
5 Tropfen Blutorange

Variante 1:
Roll On: Mischung in 10 ml Jojobaöl in einen 10 ml Roll-On geben.

Variante 2:
Körperöl: Mischung in 50 ml Mandelöl in eine Pumpglasflasche geben.

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NEU im Shop:
Raumsprays Grapefruit und Rose

Baldini – Grapefruit Raumspray – demeter – 50 ml
Hol dir fruchtige Frische in deine Räume: Mit naturreinem Grapefruitöl zaubert dieses Raumspray einen hellen, spritzig-fruchtigen Duft, der die Stimmung hebt und Leichtigkeit schenkt.
Schon wenige Sprühstöße reichen – und deine Umgebung ist sofort frischer, klarer und angenehm belebt. Ideal für kleine Frischekicks im Alltag – natürlich, fruchtig, erfrischend.
Baldini – Rose Raumspray – demeter – 50 ml
Mit naturreinem Rosenöl und sanft harmonierenden Duftkomponenten erfüllt dieses Raumspray dein Zuhause mit einem zarten, blumig-frischen Duft, der für Harmonie und Wohlbefinden sorgt.
Nur wenige Sprühstöße genügen, um deine Räume in eine angenehme, sinnliche Atmosphäre zu tauchen. Perfekt für kleine Wohlfühlmomente – natürlich, blumig, entspannend.
Die Grafik wurde mit KI-Unterstützung gestaltet. Produktfoto: Originalbild / Gestaltung: KI-unterstützt.

Vor Kurzem haben wir den
Minz-Gel Alrounder gepostet,
heute kam ein Feedback dazu

Neues FEEDBACK zum Gel ❤️
Toll, wenn ihr mich daran teilhaben lasst!


Ich möchte nur mal erwähnen, wie HAMMER GUT das Gel bei Insektenstichen hilft... absolut großartig!!!

Ich hab beim Sonnenfinsternis-Gucken gefühlt mitten in ner Mücken-Armee gesessen... Und jetzt ca. 100 Mückenstiche, vor allem hinten an den Oberschenkeln und am Po, wo man ja auch leider mit diesen Wärme-"Sticks" allein ja nicht wirklich hin kommt...

Aber: Dieses Gel ist grandios und hilft SUPER gegen das Jucken!
DANKE!!! ❤️
A.

Die Grafik wurde mit KI-Unterstützung gestaltet. Foto der Mückenstiche: Originalbild/ Gestaltung: KI-unterstützt.
Manchmal braucht es nur wenige Zutaten für eine wohltuende Unterstützung im Alltag. Dieses erfrischende Minz-Gel kombiniert die kühlenden Eigenschaften von Pfefferminze mit der sanften Ausgleichskraft von Lavandin und dem befreienden Duft des Cajeputöls. Eingearbeitet in Aloe Vera Gel entsteht eine angenehm leichte Anwendung für viele Gelegenheiten.

Bei Bedarf kannst du das Gel beispielsweise auf Stirn und Schläfen auftragen, auf juckende Insektenstiche geben oder sanft in beanspruchte Gelenke einmassieren. Viele Anwenderinnen und Anwender schätzen die kühlende und erfrischende Wirkung besonders an warmen Tagen, nach körperlicher Belastung oder wenn der Kopf „raucht“.

Rezept Minz-Gel Alrounder:

1 EL Aloe Vera Gel
3 Tropfen Pfefferminze
2 Tropfen Lavandin
1 Tropfen Cajeput

✨ Kann unterstützend wirken bei:
  • Kopfschmerzen
  • Juckreiz, auch nach Insektenstichen
  • schmerzenden oder beanspruchten Gelenken
  • einer verstopften Nase
  • leichten Schwellungen
Anwendungshinweis:
Augenkontakt vermeiden und nicht auf verletzte Haut oder Schleimhäute auftragen. Für Kinder, Schwangere, Stillende sowie Menschen mit Asthma oder Epilepsie sollte die Anwendung individuell geprüft werden.

Die beschriebenen Eigenschaften beruhen auf traditionellen Erfahrungen der Aromapflege. Sie ersetzen keine medizinische Diagnose oder Behandlung.

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Wir freuen uns auf dich:
Präsenz-Tage in Schwollen

Präsenztage Aromatherapie und Aromapflege
Termin: 7. bis 9. Oktober 2026 in 55767 Schwollen

Die Präsenztage ergänzen den theoretischen Online-Unterricht durch praktische Übungen, eigenes Erleben und intensives Anwenden.

Du riechst, fühlst, vergleichst, mischst und übst. Dadurch verbindest du fachliches Wissen mit praktischer Erfahrung. In den Modulen bleibt bewusst Zeit für Austausch, Reflexion und wiederholtes praktisches Arbeiten.

Tag 1:
Aromapflege in der Praxis mit schwerkranken Menschen
Am ersten Präsenztag gibt Gertrud Schneider einen Einblick in die praktische Aromapflege mit schwerkranken Menschen.

Im Mittelpunkt steht die Frage:
Wie lässt sich Aromapflege realistisch, sinnvoll und alltagstauglich in den Pflegealltag integrieren? Ganz im Sinne von „aus der Praxis für die Praxis“ geht es nicht um abstrakte Konzepte, sondern um konkrete Erfahrungen, bewährte Anwendungen und umsetzbare Lösungen für die tägliche Arbeit.

Tag 2:
Duft, Chemotypen, Hydrolate und Rezepturen
Am zweiten Präsenztag arbeitest du intensiv mit deiner Nase. Du lernst, wichtige Arten und Chemotypen am Duft zu unterscheiden. Du vergleichst ätherische Öle, ordnest Duftprofile ein und lernst die dazugehörigen Hydrolate kennen.

Gemeinsam besprechen und erproben wir Rezepturen. Du lernst ihre Einsatzmöglichkeiten kennen und übst, wie du sie fachlich sinnvoll auswählst und anwendest.

Deine Nase wird an diesem Tag richtig gefordert. Du wirst erleben, wie viel Information im Duft steckt und wie deutlich sich Pflanzen, Arten und Chemotypen unterscheiden können.

Tag 3:
Herstellung, Pflanzenöle und Destillation
Am dritten Präsenztag steht die praktische Herstellung im Mittelpunkt.
Du stellst verschiedene Aromapflegeprodukte her und vertiefst dabei dein Wissen zu Rohstoffen, Konsistenzen, Dosierungen und Anwendungsmöglichkeiten. Außerdem pressen wir Pflanzenöle und führen eine kleine Destillation durch. So bekommst du einen praktischen Einblick in die Entstehung wertvoller pflanzlicher Rohstoffe und verstehst besser, welche Qualität, Sorgfalt und Erfahrung hinter ihnen steht.

Die Präsenztage geben dir Sicherheit für die praktische Umsetzung.

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unsere Sommer-Aktion läuft noch:
2 Primavera Kids-Produkte kaufen,
1 Turnbeutel gratis bekommen

Beim gleichzeitigen Kauf von
2 dieser Kids-Produkte

erhältst Du gratis 1 hochwertigen
Turnbeutel* aus Bio Baumwolle

mit süßem Kids Motivdruck dazu.
(*solange der Vorrat reicht)

Leichter Lernen Duftset
Duftstein und frisch-fruchtige Duftmischung im praktischen Set für mehr Konzentration
Leichter lernen Duftmischung – 5 ml
Der frisch-fruchtige Duft 100 % naturreiner ätherischer Öle wirkt motivierend und konzentrationsfördernd.

Kinder entdecken ihre Welt. Sie wachsen an ihren Aufgaben und Erfahrungen. Groß werden bedeutet, alles neu zu entdecken und zu erlernen. Ein Geschenk und zugleich eine Herausforderung: sich immer wieder aufs Neue zu konzentrieren und mit Aufmerksamkeit zuzuhören.
Leichter Lernen – Duft Roll On – bio
Geben Sie Ihrem Kind den Leichter Lernen Duft auch mit in die Schule, um das Zuhause Gelernte in Prüfungen leichter wieder abrufen zu können. Während die Duftmischung oder das Raumspray am heimischen Schreibtisch die ideale Lernatmosphäre schaffen, ist der Duft Roll-On ideal für unterwegs. Der Roll-On passt in jede Schultasche und wird ganz einfach auf Nacken, Schläfen oder auf den Innenseiten der Hand gelenke aufgetragen.
Drachenmut Duft Roll-On bio
Duftender Mutmacher aus 100% naturreinen ätherischen Ölen.

Zeder, Mandarine und Kardamom stärken das Selbstbewusstsein und unterstützen Kinder bei neuen Herausforderungen.
Leichter Lernen Raumspray bio – 50 ml
Der frisch-fruchtige Duft 100% naturreiner ätherischer Öle wirkt motivierend und fördert die Konzentration.

Der frisch-fruchtige Duft 100% naturreiner ätherischer Öle wirkt motivierend und fördert die Konzentration. Wird dieser Duft beim Lernen eingesetzt, kann sich das Gelernte besser verankern. Sobald der Duft wieder in der Luft liegt, lässt sich das Gelernte leichter abrufen. Somit ist dieses Raumspray die perfekte Begleitung beim Lernen. Für die schnelle und leichte Anwendung.
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Genau das Richtige zum Schulstart:
unser Kinderposter Sparpaket

bestehend aus den 5 Kinderpostern:
  • Zauber Roll Ons
  • Dufte durch die Erkältungszeit
  • Zauberhafte Raumsprays
  • Zauberhafte Raumdüfte
  • Sommer, Sonne, Urlaubszeit
Format: A4

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Ein paar Ideen
zum Schulanfang

Ein neuer Lebensabschnitt beginnt – voller Neugier, Aufregung und großer kleiner Abenteuer. Der Schulanfang bringt für Kinder viele neue Eindrücke mit sich: neue Wege, neue Menschen, Lernen, Konzentration und manchmal auch ein bisschen Unsicherheit.

Gerade in dieser besonderen Zeit können liebevolle Rituale und vertraute Düfte kleine Begleiter im Alltag sein. Ätherische Öle können dabei helfen, bewusste Momente der Ruhe zu schaffen, Mut zu machen oder eine angenehme Atmosphäre beim Lernen und Entspannen zu gestalten.

Ob ein kleiner Mutmacher vor einem aufregenden Schultag, ein entspannendes Ritual am Abend oder ein vertrauter Duft am Schreibtisch – manchmal sind es gerade diese kleinen Dinge, die Kindern ein Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit schenken.

Passend zum Schulanfang haben wir deshalb einige unserer liebsten Begleiter für Kinder zusammengestellt – vom Aromatherapie-Buch über kindgerechte Duftmischungen und Roll-ons bis hin zu kleinen Wohlfühl-Ritualen.

💜 Für einen Schulstart mit Mut, Vertrauen 💜
und ganz vielen schönen neuen Erfahrungen.

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Rezept-Tipp fürs Feiern ohne Alkohol:
Virgin Tonic

Virgin Tonic
Frisch. Herb. Spritzig. Und ganz ohne Alkohol.

Manchmal braucht es gar nicht viel für einen kleinen Genussmoment: ein schönes Glas, klirrende Eiswürfel, die feine Herbe von Tonic Water – und dazu der charakteristische Duft von Wacholderbeere und Limette.

Der Virgin Tonic ist eine wunderbar erfrischende alkoholfreie Alternative für warme Sommertage, einen entspannten Feierabend oder besondere Momente mit lieben Menschen. Die Wacholderbeere bringt ihre typisch würzig-herbe, waldige Note mit, während die Limette für eine lebendige, frische Zitrusnuance sorgt.

So entsteht ein Drink, der ein wenig an einen klassischen Gin Tonic erinnert – nur eben alkoholfrei und herrlich unkompliziert. 🌿

Rezept für 1 Glas

200 ml Tonic Water
Eiswürfel
3–5 Tropfen Vegaroma Wacholderbeere
1–2 Tropfen Vegaroma Limettenöl
1 Limettenscheibe oder Gurkenscheibe
nach Wunsch 1 Rosmarinzweig oder etwas frische Pfefferminze

So geht's:
Ein schönes Glas großzügig mit Eiswürfeln füllen. Die ätherischen Öle Vegaroma Wacholderbeere und das Vegaroma Limettenöl über die Eiswürfel geben und anschließend langsam mit 200 ml Tonic Water aufgießen. Kurz und vorsichtig umrühren. Zum Schluss nach Lust und Laune mit einer Limetten- oder Gurkenscheibe, einem kleinen Rosmarinzweig oder etwas frischer Pfefferminze garnieren.

Und dann heißt es nur noch: zurücklehnen, anstoßen und genießen.

Dein kleiner Genussmoment:
Schon beim ersten Schluck treffen die herben Wacholdernoten auf die spritzige Frische der Limette. Ein Drink wie eine kleine Auszeit – frisch, leicht und wunderbar sommerlich.

Unser Tipp:
Besonders schön wird der Virgin Tonic in einem großen Glas mit vielen Eiswürfeln, frischen Kräutern und einer dünnen Limettenscheibe. Denn ein bisschen Genuss fürs Auge darf schließlich auch sein. 🌿🍋‍🟩

Hinweis:
Für die Zubereitung ausschließlich ätherische Öle verwenden, die vom Hersteller ausdrücklich zur Verwendung in Lebensmitteln vorgesehen sind (wie z.B. die von Vegaroma), und die jeweiligen Dosierungs- und Anwendungshinweise beachten.

Rezept-Tipp von Vegaroma

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NEU im Shop:
Frischpflanzen-Tinkturen von Doris Karadar

Frischpflanzen-Tinkturen bewahren die besondere Kraft der Pflanze auf eine ganz ursprüngliche Weise: Frisch geerntete Pflanzenteile werden direkt verarbeitet und in Alkohol angesetzt, sodass ein konzentrierter Pflanzenauszug entsteht.

Die Frischpflanzen-Tinkturen von Doris Karadar verbinden traditionelles Pflanzenwissen mit sorgfältiger Herstellung und ausgewählten Rohstoffen. Ob Weißdorn, Löwenzahn, Mariendistel, Passionsblume oder Baldrian – jede Pflanze bringt ihre ganz eigenen wertvollen Eigenschaften mit.

🌿 Natürlich. Pflanzenverbunden. Mit viel Wissen und Sorgfalt hergestellt.

Manchmal sind es die einfachen Dinge aus der Natur, die uns daran erinnern, wieder bewusster auf uns und unseren Körper zu achten.
Heilpflanzen-Tinkturen – Wirksame Pflanzenauszüge selbst gemacht
Expertenwissen in über 70 Rezepten
Rudi Beiser, Helga Ell-Beiser

Tinkturen sind Heilpflanzenkonzentrate – durch sie können Sie die Inhaltsstoffe von Heilpflanzen sehr effektiv extrahieren und zugleich haltbar machen. Wenige Tropfen Tinktur enthalten häufig mehr Wirkstoffe als eine Tasse Tee. Die Heilpraktikerin Helga Ell-Beiser und der Heilpflanzenexperte Rudi Beiser schöpfen aus langjähriger Erfahrung.

Mit über 70 Rezepten für alle wichtigen Beschwerden, einer exklusiv entwickelten Ausleitungstherapie sowie Tipps für Haus- und Reiseapotheke. Profiwissen für alle, die mit Heilpflanzen zu tun haben.
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Unser Podcast hat Sommerpause,
eine neue Episode erscheint am 21. August

Darum hier ein Hör-Tipp:
Podcast Episode 149: Fakt oder Fake

Aromatherapie für die Ohren – Podcast Episode 149: Fakt oder Fake
Unser Gast: Franz Niederkofler von Bergila

Unser letzter Podcast-Tipp in unserer diesjährigen Sommerpause: Diese beliebte und überaus wichtige Folge wählten wir, weil Sabrina kürzlich wieder in Südtirol wanderte und auch bei Franz (Bergila) zu Besuch war.

Fraktionierung ist die Lösung für viele „Hersteller“ von Naturdüften: Da die Natur nicht vollkommen sei und der Kunde König, beschneiden und „verschönern“ sie diese Kostbarkeiten nach ihren Vorstellungen. Die Destillationen erfolgen mit bis zu 300 Grad, Sauerstoff wird munter untergepflügt, unerwünschte Bestandteile entfernt. So wird global beliebte Einheitsware produziert. Ehrliche Betreiber von Kleindestillen sind an ihrem Limit angekommen, nicht zuletzt, weil die aktuelle Energiekosten kaum noch zu stemmen sind.

Wir waren in diesem Gespräch sehr berührt von den Schilderungen von Franz Niederkofler, dem Menschen, der in den Südtiroler Bergen behutsam (vorwiegend) Nadelöle destilliert, so wie er es von seinem Großvater erlernte. Er erfand sogar eine Apparatur, um mit möglichst sauerstoffarmem Dampf zu destillieren, so dass diese vielseitig einsetzbaren Kostbarkeiten deutlich länger haltbar sind als vergleichbare „Duft-Verwandte“. Er plädiert für Öle aus Europa, also möglichst lokal und den kleineren Betrieben unter die Arme greifend. Sonst werden wir sehr bald nur noch uniforme Massenware kaufen können, deren Wirkung nicht mehr ganzheitlich sein kann, da oft winzige, jedoch für die Psyche relevante Moleküle entfernt werden oder einfach verloren gehen.

Warum klassische Schmerzmittel
oft auch den Magen belasten

Stell dir vor, in deinem Körper gibt es ein großes Rohrsystem.
Durch dieses Rohr fließt ein Stoff namens Arachidonsäure. Daraus stellt der Körper zahlreiche Botenstoffe her. Manche fördern Schmerzen und Entzündungen – andere schützen uns.

Diese Schutzstoffe sorgen beispielsweise dafür,
  • dass die Magenschleimhaut ausreichend durchblutet wird,
  • genügend schützender Schleim gebildet wird,
  • die Nieren gut durchblutet bleiben,
  • und die Blutgerinnung normal funktioniert.
Sie gehören also zur normalen Physiologie unseres Körpers.

Was macht Ibuprofen?
Ibuprofen wirkt, indem es zwei Enzyme hemmt: COX-1 und COX-2.

Man kann sich das vorstellen, als würde ein Installateur den Wasserhahn fast vollständig zudrehen.

Dadurch fließt zwar deutlich weniger “Entzündungswasser”, aber gleichzeitig wird auch die Produktion der schützenden Prostaglandine reduziert. Deshalb können bei längerer oder hoch dosierter Einnahme Nebenwirkungen auftreten – beispielsweise Magenbeschwerden, Magengeschwüre oder eine verminderte Nierendurchblutung. Genau deshalb empfehlen Ärztinnen und Ärzte bei manchen Menschen zusätzlich einen Magenschutz oder kontrollieren die Nierenfunktion.

Warum interessiert sich die Forschung für Weihrauch?

Hier wird es spannend.
Die Arbeitsgruppen um Prof. Hermann Ammon, Prof. Oliver Werz und Prof. Johann Jauch konnten zeigen, dass Boswelliasäuren offenbar einen anderen Weg nutzen. Sie greifen nicht in erster Linie die Cyclooxygenasen (COX) an, sondern beeinflussen vor allem andere Schaltstellen der Entzündung.

Dazu gehören:
  • die 5-Lipoxygenase (5-LO), über die entzündungsfördernde Leukotriene entstehen,
  • sowie – nach neueren Erkenntnissen – das Enzym mPGES-1, das maßgeblich an der Bildung des Schmerz- und Entzündungsbotenstoffes Prostaglandin E₂ (PGE₂) beteiligt ist.
Das Besondere daran:
Nach heutigem Forschungsstand könnte dieser Mechanismus gezielter sein als eine allgemeine COX-Hemmung. Die Hoffnung der Forschenden ist, dass sich dadurch vor allem die entzündungsfördernden Signalstoffe beeinflussen lassen, während andere Prostaglandine, die beispielsweise den Magen oder die Nieren schützen, möglicherweise weniger stark beeinträchtigt werden.

Was bedeutet das für die Praxis?
Das ist ein spannender Forschungsansatz – aber kein Beweis dafür, dass Weihrauchextrakte grundsätzlich nebenwirkungsfrei sind oder klassische Schmerzmittel ersetzen können.

Vielmehr zeigen die bisherigen Untersuchungen, dass Boswelliasäuren einen anderen biologischen Angriffspunkt besitzen als Ibuprofen oder Diclofenac. Genau deshalb beschäftigen sich Pharmakologen seit vielen Jahren intensiv mit diesem Naturstoff.

Ibuprofen bremst die gesamte COX-Straße – mit erwünschten und unerwünschten Folgen.

Boswelliasäuren scheinen dagegen eher einzelne Schaltstellen innerhalb der Entzündungskaskade zu modulieren. Genau dieser selektivere Ansatz macht sie für die Forschung so interessant.

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NEU im Shop:
Boswelliasan Weihrauch-Kapseln

Boswelliasan Weihrauch-Kapseln – 120 Stück
Hochdosierter Weihrauch für mehr Mobilität im Alltag!

Boswelliasan zeichnet sich durch 400 mg eines standardisierten Extrakts in pharmazeutischer Qualität aus.

Hergestellt wird der erforschte Extrakt aus indischem Weihrauch (Boswellia serrata)

Die Weihrauchkapseln sind vegan, titandioxidfrei und ohne Lactose und Emulgatoren. Das Nahrungsergänzungsmittel und der speziell entwickelte Weihrauch-Extrakt werden jeweils in Deutschland hergestellt.

Die AureliaSan GmbH ist ein von Apothekern gegründetes, forschendes Unternehmen mit dem Schwerpunkt wissenschaftlich abgesicherter Weihrauch-Extrakte.

Boswelliasan Weihrauchkapseln sind das Ergebnis aus gemeinsam gewonnenem Fachwissen und gemeinsamer Forschung von Pharmazeuten, Wissenschaftlern und ausgewiesenen Weihrauch-Forschern, die das Unternehmen beraten.

Weihrauch-Extrakt 400 mg aus Boswellia serrata (Indischer Weihrauch)

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Boswelliasäuren und
ätherisches Weihrauchöl

Ätherisches Weihrauch Öl einnehmen - wie sinnvoll ist das?
Viele Menschen lesen Studien über Boswelliasäuren und schließen daraus: „Dann nehme ich einfach ein paar Tropfen ätherisches Weihrauchöl ein.“

Das klingt logisch – ist es chemisch aber leider nicht.
Boswelliasäuren und ätherisches Weihrauchöl sind zwei völlig verschiedene Dinge.

Man kann sich Weihrauchharz wie eine Orange vorstellen:
Aus derselben Orange kann man
  • den Saft pressen,
  • die Schale destillieren,
  • die Ballaststoffe gewinnen.
Alles stammt aus derselben Pflanze – enthält aber völlig unterschiedliche Inhaltsstoffe.

Mit Weihrauch ist es genauso:
Das ätherische Weihrauchöl entsteht durch Wasserdampfdestillation des Harzes.

Dabei gelangen vor allem die flüchtigen Duftmoleküle ins Öl.
Dazu gehören beispielsweise:
  • α-Pinen
  • Limonen
  • Incensol
  • weitere Monoterpene und Sesquiterpene
Diese Moleküle sind klein und flüchtig – deshalb können wir sie riechen.

Sie werden vor allem wegen ihrer aromatherapeutischen Eigenschaften genutzt, beispielsweise in der Hautpflege, in der Aromapflege oder zur Raumbeduftung.

Die Boswelliasäuren
Boswelliasäuren sind dagegen große Harzsäuren. Sie sind nicht flüchtig.

Genau deshalb können sie nicht mit dem Wasserdampf übergehen. Sie bleiben nach der Destillation im Harz zurück. Deshalb enthält ein ätherisches Weihrauchöl praktisch keine Boswelliasäuren.

Die wissenschaftlichen Studien zu
  • 5-Lipoxygenase,
  • mPGES-1,
  • Leukotrienen,
  • PGE₂
wurden daher nicht mit dem ätherischen Öl, sondern überwiegend mit standardisierten Weihrauchextrakten durchgeführt, die gezielt Boswelliasäuren enthalten.

Deshalb macht das Schlucken von ätherischem Weihrauchöl in diesem Zusammenhang keinen Sinn. Wer ätherisches Weihrauchöl einnimmt, nimmt vor allem flüchtige Duftstoffe auf.

Die Boswelliasäuren, über die in den Studien gesprochen wird, sind darin jedoch praktisch nicht vorhanden.

Man würde also versuchen, mit dem falschen Pflanzenbestandteil den gewünschten Effekt zu erzielen.

Zusammengefasst kann man sagen:
Boswelliasäuren und ätherisches Weihrauchöl werden häufig miteinander verwechselt. Dabei handelt es sich um zwei völlig unterschiedliche Stoffgruppen. Die Boswelliasäuren, die in wissenschaftlichen Untersuchungen hinsichtlich ihrer Wirkung auf Entzündungsprozesse erforscht werden, sind nicht flüchtig und gelangen deshalb bei der Wasserdampfdestillation nicht in das ätherische Weihrauchöl. Das ätherische Öl enthält vor allem duftende Monoterpene und Sesquiterpene. Wer also ätherisches Weihrauchöl schluckt, nimmt nicht die Boswelliasäuren auf, über die in den Studien berichtet wird.

Die Grafik wurde mit KI-Unterstützung gestaltet.

Heilpflanzen bei Rheuma & Arthrose:
Was sagt die DGRh?

Was sagt die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie über Heilpflanzen?
Viele Menschen mit Rheuma oder Arthrose wünschen sich pflanzliche Unterstützung – sei es durch Weihrauch, Ingwer, Curcuma oder Teufelskralle. Doch was sagt eigentlich die Wissenschaft dazu?

Genau dieser Frage ist die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie und Klinische Immunologie (DGRh) nachgegangen. Im Juli 2026 veröffentlichte ihre Kommission für Komplementäre Heilverfahren und Ernährung eine aktualisierte Stellungnahme zu insgesamt 13 häufig verwendeten Heilpflanzen.

Was wurde untersucht?
Die Expertinnen und Experten sichteten die wissenschaftliche Literatur zu folgenden Pflanzen und Pflanzenextrakten:
  • Arnica
  • Beinwell
  • Curcuma
  • Ingwer
  • Katzenkralle
  • Knoblauch
  • Kohlblätter
  • Mariendistel
  • Pycnogenol® (See-Kiefer-Rindenextrakt)
  • Schachtelhalm
  • Teufelskralle
  • Weihrauch (Boswellia)
  • Tripterygium wilfordii
Dabei wurde geprüft, ob diese Pflanzen bei rheumatischen Erkrankungen tatsächlich einen belegbaren Nutzen zeigen.

Das wichtigste Ergebnis
Fast alle untersuchten Pflanzen zeigten in Labor- oder Tierstudien interessante entzündungshemmende oder immunologische Eigenschaften.

Das bedeutet jedoch noch nicht automatisch, dass sie beim Menschen genauso wirken.

Für viele Pflanzen fehlen nach wie vor ausreichend hochwertige klinische Studien, die einen eindeutigen Nutzen belegen könnten.

Was bedeutet das für Menschen mit entzündlichem Rheuma?

Die DGRh kommt zu einem klaren Ergebnis:
Für entzündliche Gelenkerkrankungen wie die rheumatoide Arthritis kann derzeit keines der untersuchten Präparate als Therapie empfohlen werden.

Das bedeutet allerdings nicht, dass die Pflanzen unwirksam sind. Vielmehr reichen die bisherigen wissenschaftlichen Belege nach Ansicht der Fachgesellschaft noch nicht aus, um eine allgemeine Empfehlung auszusprechen.

Und wie sieht es bei Arthrose aus?
Hier fällt die Einschätzung etwas differenzierter aus:
Wenn Menschen mit degenerativen Gelenkerkrankungen, also beispielsweise Arthrose, auf eigene Initiative Präparate wie
  • Weihrauch
  • Curcuma
  • Ingwer
  • Teufelskralle
  • Beinwell
  • Arnica
  • Knoblauch
  • Kohlblätter oder
  • Pycnogenol®
verwenden, sehen die Autorinnen und Autoren keinen Anlass, grundsätzlich davon abzuraten – vorausgesetzt, die ärztlich empfohlene Behandlung wird dadurch nicht ersetzt.

Mit anderen Worten:
Pflanzliche Präparate können eine begleitende Maßnahme sein, sollten aber nicht an die Stelle einer notwendigen medizinischen Therapie treten.

Ingwer, Curcuma und Knoblauch – lieber auf dem Teller als in Kapseln?

Ein interessanter Punkt der Stellungnahme:
Die DGRh empfiehlt Ingwer, Curcuma und Knoblauch ausdrücklich als Lebensmittel im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung.

Für hoch dosierte Nahrungsergänzungsmittel fällt die Bewertung dagegen deutlich zurückhaltender aus, weil die Studienlage hierfür weniger überzeugend ist.

Was bedeutet das für Weihrauch?
Gerade Weihrauch sorgt immer wieder für Diskussionen.
Die DGRh erkennt an, dass Boswelliasäuren in Labor- und Tierstudien entzündungshemmende Eigenschaften zeigen. Auch einzelne klinische Studien weisen auf mögliche positive Effekte hin.

Für eine allgemeine Empfehlung bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen reicht die vorhandene Evidenz nach Einschätzung der Fachgesellschaft derzeit jedoch nicht aus.

Bei Arthrose sieht die Kommission die Anwendung deutlich gelassener: Wenn Patientinnen und Patienten Weihrauch ergänzend einnehmen und gleichzeitig eine sinnvolle medizinische Behandlung fortführen, spricht aus Sicht der DGRh nichts dagegen.

Mein Fazit
Ich finde die Stellungnahme wohltuend sachlich.
Sie sagt nicht, dass Heilpflanzen unwirksam sind.

Sie sagt vielmehr:
Viele Heilpflanzen zeigen interessante biologische Wirkmechanismen. Für eine allgemeine therapeutische Empfehlung fehlen jedoch häufig noch ausreichend hochwertige klinische Studien.

Das ist ein wichtiger Unterschied.

Gerade in der Phytotherapie erleben wir häufig zwei Extreme: Entweder werden Heilpflanzen als Wundermittel dargestellt – oder sie werden vorschnell als wirkungslos abgetan.

Die aktuelle Stellungnahme der DGRh geht einen wissenschaftlich differenzierten Weg. Sie erkennt das Potenzial pflanzlicher Präparate an, fordert aber gleichzeitig belastbare klinische Daten, bevor allgemeine Therapieempfehlungen ausgesprochen werden können.

Gerade bei Weihrauch zeigt sich ein grundsätzliches Problem der Phytotherapieforschung: Pflanze ist nicht gleich Pflanze. Unterschiedliche Extrakte, verschiedene Boswellia-Arten, schwankende Gehalte an Boswelliasäuren und uneinheitliche Dosierungen erschweren den Vergleich von Studien erheblich.

Deshalb bedeutet eine zurückhaltende Empfehlung nicht zwangsläufig, dass Weihrauch nicht wirken kann – sondern häufig auch, dass die bisherige Studienlage noch zu uneinheitlich ist, um eine allgemeingültige Aussage zu treffen. Das ist ein wichtiger Unterschied, den man als Leser kennen sollte.

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Weihrauchöl kann Schmerzen begleiten – aber anders als Boswelliasäuren

Wenn von Weihrauch und Schmerzen die Rede ist, lohnt sich eine wichtige Unterscheidung: Auch ätherisches Weihrauchöl kann in einem Muskel- oder Massageöl eine interessante schmerzlindernde Begleitung sein – nur beruht das nicht auf den Boswelliasäuren.

Diese stecken, wie bereits erklärt, praktisch nicht im destillierten ätherischen Öl.

Im ätherischen Weihrauchöl von Boswellia sacra finden wir stattdessen vor allem flüchtige Monoterpene, je nach Herkunft und Charge beispielsweise α-Pinen, α-Thujen, Limonen, Sabinen und Myrcen. Dazu kommen kleinere Mengen weiterer Stoffgruppen.

Und genau hier wird es spannend: Ein ätherisches Öl ist kein einzelner Wirkstoff. Es ist ein komplexes Gemisch vieler kleiner, fettlöslicher Duftmoleküle. Wird Weihrauchöl entsprechend verdünnt in ein Muskelöl eingearbeitet und lokal einmassiert, treffen mehrere Ebenen aufeinander: die Inhaltsstoffe des ätherischen Öls, die Aufnahme über die Haut, die Massage und nicht zuletzt der Duft selbst.

Deshalb kann Weihrauch beispielsweise eine schöne Ergänzung in Mischungen für verspannte, schmerzende oder überbeanspruchte Muskulatur sein. In unseren Materialien wird Boswellia sacra auch in der begleitenden Aromapflege eingesetzt; bei äußerlicher Anwendung arbeiten wir dabei mit niedrigen Dosierungen.

Wichtig ist jedoch: Das ist ein anderer Ansatz als bei einem standardisierten Weihrauchextrakt.

Bei einem Boswelliasäure-haltigen Extrakt interessieren uns bestimmte Harzsäuren und deren untersuchte Wirkmechanismen. Beim ätherischen Weihrauchöl arbeiten wir dagegen mit den flüchtigen Bestandteilen der Pflanze und einer lokalen aromatherapeutischen Anwendung.

Weihrauch kann also durchaus in beiden Welten auftauchen – aber wir dürfen die dahinterstehenden Inhaltsstoffe und Wirkmechanismen nicht miteinander vermischen.

Rezept: Gelenk- und Muskelpower

50 ml Johanniskrautöl
5 Tropfen Weihrauch
5 Tropfen Rosmarin Ct. Cineol
5 Tropfen Lavandin super
5 Tropfen Majoran

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Seelenbalsam:
Wenn sich der Brustkorb „eng“ anfühlt

Noch aus einem anderen Grund schätze ich Weihrauchöl: in der begleitenden Aromapflege der Atemwege.

Manche Menschen beschreiben bei einer starken Bronchitis oder bei Asthma nicht nur Husten oder Schleim, sondern dieses unangenehme Gefühl: „Mein Brustkorb fühlt sich eng an.“

Hier kann der Duft von Weihrauch als Bestandteil einer individuell passenden Aromapflege interessant sein. In unserem Ratgeber zur begleitenden Aromatherapie wird Boswellia sacra unter anderem bei Atemnot und chronischer Bronchitis aufgeführt.

Dabei geht es nicht darum, Asthma mit Weihrauchöl zu „behandeln“ oder gar einen Bronchodilatator bzw. andere verordnete Medikamente zu ersetzen. Gerade bei Asthma wäre eine solche Aussage fachlich falsch und potenziell gefährlich.

Es geht vielmehr um Begleitung.

Ein angenehm empfundener Weihrauchduft kann zusammen mit einer sanften Brusteinreibung ein Gefühl von Ruhe und Weite unterstützen. Das passt auch zu seiner traditionellen Verwendung auf seelischer Ebene: Weihrauch wird gerne eingesetzt, wenn Menschen zur Ruhe kommen, abschalten und ihre Atmung bewusster wahrnehmen möchten. In unseren Unterlagen wird Weihrauch zudem den eher ausgleichenden Düften zugeordnet.

Und gerade hier zeigt sich wieder, warum Aromatherapie mehr ist als die Suche nach „dem einen Wirkstoff“. Haut, Berührung, Duftwahrnehmung und Nervensystem wirken bei einer Einreibung zusammen.

Bei Asthma ist allerdings besonders wichtig: Die Nase der betroffenen Person entscheidet mit. Ein Duft, der als unangenehm, stechend oder bedrängend empfunden wird, gehört nicht auf den Brustkorb. Und bei akuter Atemnot, ausgeprägter Enge oder einer deutlichen Verschlechterung der Atmung ist ätherisches Öl keine Selbsthilfemaßnahme – dann braucht es die entsprechende medizinische Behandlung.

Kurz gesagt:
Boswelliasäuren und ätherisches Weihrauchöl können beide im Zusammenhang mit Beschwerden des Bewegungsapparates interessant sein – aber aus völlig unterschiedlichen Gründen. Der Extrakt liefert die nicht flüchtigen Boswelliasäuren. Das ätherische Öl liefert die flüchtigen Duftmoleküle und eignet sich deshalb vor allem für die äußerliche und inhalative Aromapflege.

Gleicher Baum. Gleiches Harz. Aber ein anderer Pflanzenextrakt – und damit auch eine andere Art der Anwendung.

Ich liebe meine Füße - Tag
am 17. August

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Hilfe für rissige Haut & Rhagaden
mit Avocadoöl

Rissige Fersen, eingerissene Mundwinkel oder kleine Hautrisse zwischen den Zehen sind oft hartnäckig und schmerzhaft. Häufig steckt mehr dahinter als nur trockene Haut.
Neben einer ausreichenden Versorgung mit Vitamin B2 spielen auch essenzielle Fettsäuren eine wichtige Rolle für eine gesunde Hautbarriere. Fehlen sie, verliert die Haut an Geschmeidigkeit und kann leichter einreißen.

Genau hier setzt diese Pflegemischung an.
Avocadoöl und Mandelöl versorgen die Haut mit wertvollen Fettsäuren. Sanddornfruchtfleischöl unterstützt die Regeneration. Rosengeranie, Weihrauch und Benzoe ergänzen die Mischung mit ihren hautpflegenden Eigenschaften.

Rezept Ölmischung:

5 ml Mandelöl
5 ml Avocadoöl
3 Tropfen Sanddornfruchtfleischöl
1 Tropfen Rosengeranie
1 Tropfen Weihrauch
1 Tropfen Benzoe Exktrakt

Mein Tipp:
Trage die Ölmischung mehrmals täglich auf. Besonders bewährt hat sich die Anwendung nach einem Hydrolat z.B. Rosen- oder Melissenhydrolat. Die noch leicht feuchte Haut kann die pflegenden Pflanzenöle besser aufnehmen.

Wichtig ist Geduld.
Rhagaden entstehen nicht über Nacht und sie verschwinden auch nicht innerhalb weniger Tage. Eine regelmäßige Pflege über mehrere Wochen macht oft den entscheidenden Unterschied.

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Fußpflege aus Südtirol:
Latschenkiefer Fußgel von Bergila

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Bei unserem Besuch bei Bergila haben wir nicht nur tief durchgeatmet, sondern auch getestet, was gut tut!

Nach einem intensiven Wandertag haben wir unsere Füße im Duftstadl gebadet – in heißem, frisch destilliertem Zweigmaterial der Latschenkiefer (Pinus mugo). Danach gab’s einen belebenden Kneipp-Guss 💦 – und als krönenden Abschluss:

💚 Latschenkiefer-Fußgel – direkt aus der Natur, direkt auf unsere müden Wanderfüße!

Was für eine Wohltat an diesem heißen Sommertag! 🥾🔥

Erfrischend, belebend, entspannend – und für euch auch in unserem Shop erhältlich.

✨ Für alle, die ihren Füßen nach langen Tagen etwas Gutes tun wollen – oder einfach nur alpine Frische genießen möchten!
Latschenkiefer Fußgel – 100 ml
  • Schweißhemmend
  • Mit reinem biologischem Latschenkiefernöl
  • Macht die Hornhaut geschmeidig
  • Zieht rasch ein
  • Angenehm erfrischende Wirkung
  • Vegan – dermatologisch getestet
Fußgel mit dem Duft der Latschenkiefer ist eine wohltuende Pflege bei beanspruchten Füßen. Das Gel zieht besonders schnell ein, wirkt erfrischend und ist ideal zum Einreiben der Fußsohlen. Die besondere Zusammensetzung macht die Haut geschmeidigt und versorgt empfindliche Stellen mit Feuchtigkeit. Die enthaltenen ätherischen Öle hemmen übermäßigen Fußschweiß.

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Rezept-Tipp: Regenerierender Fußbalsam für trockene und verhornte Haut

Rezept: Samtweiche Füße
Zutaten für 50 g:


20 ml Avocadoöl
15 ml Jojobaöl
15 g Sheabutter

Ätherische Öle
5 Tropfen Palmarosa (Cymbopogon martinii)
4 Tropfen Lavendel fein (Lavandula angustifolia)
3 Tropfen Benzoe Extrakt (Styrax tonkinensis)
2 Tropfen Myrrhe (Commiphora myrrha)
1 Tropfen Karottensamen (Daucus carota)

Herstellung
Die Sheabutter in einem Wasserbad bei niedriger Temperatur(ca. 37°C) langsam schmelzen. Sobald sie flüssig ist, das Avocadoöl und das Jojobaöl einrühren. Die Mischung etwas abkühlen lassen, bis sie nur noch handwarm ist. Erst dann die ätherischen Öle hinzufügen und sorgfältig verrühren.

Den fertigen Balsam in einen sauberen Tiegel füllen und bei Raumtemperatur vollständig fest werden lassen. Nach dem Erkalten den Tiegel verschließen.

Anwendung
Den Fußbalsam am besten täglich abends nach dem Duschen oder einem Fußbad auf die noch leicht feuchte Haut auftragen und sanft einmassieren. Besonders trockene Bereiche wie Fersen und Fußballen dürfen etwas großzügiger eingecremt werden. Wer seinen Füßen über Nacht eine Extraportion Pflege gönnen möchte, zieht anschließend ein Paar Baumwollsocken an.

Warum diese Rezeptur?
Palmarosa und Lavendel fein unterstützen mit ihren antiseptischen, juckreizstillenden und regenerierenden Eigenschaften die Pflege trockener und beanspruchter Haut. Benzoe-Extrakt schenkt dem Balsam seinen warmen Duft und wird traditionell bei spröder und rissiger Haut eingesetzt. Myrrhe und Karottensamenöl runden die Rezeptur mit ihren regenerierenden Eigenschaften ab und eignen sich besonders für die Pflege trockener, verhornter und stark beanspruchter Füße.

Tipp:
Regelmäßige Pflege ist bei Hornhaut meist wirkungsvoller als häufiges, starkes Abraspeln. Wird die Haut täglich geschmeidig gehalten, kann sie sich oft nach und nach wieder weicher und elastischer anfühlen.

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NEU im Shop:
Gut zu Fuß - Set

Set “Gut zu Fuß” – für Wanderurlaub und aktive Tage
Dein natürliches Set für Wanderurlaub & aktive Tage

Ob auf Wanderwegen, beim Spaziergang in der Natur, auf Städtereisen oder beim Familienausflug – mit unserem Set „Gut zu Fuß“ bist du für viele kleine Herausforderungen unterwegs bestens gerüstet.

Die sorgfältig ausgewählten Produkte begleiten dich bei aktiven Tagen in der Natur und unterstützen dich dabei, deine Haut nach Belastungen wohltuend zu pflegen. Gleichzeitig sorgt das Anti-Insektenspray dafür, dass du deine Zeit im Freien noch unbeschwerter genießen kannst.

Das erwartet dich im Set:
  • SOS Häm-Atom Bio Roll-On – die praktische Soforthilfe für unterwegs zur Pflege der Haut nach Stößen und Prellungen.
  • Erste Hilfe Mischung – Kraftkonzentrat – die bewährte Aromamischung für viele kleine Haut-Notfälle und ein wertvoller Begleiter in jeder Reiseapotheke.
  • Johanniskrautöl Bio (50 ml) – wohltuende Pflege für beanspruchte Haut, ideal nach langen Wanderungen oder intensiven Tagen im Freien.
  • Immortelle-Hydrolat (30 ml) – erfrischt, beruhigt und pflegt empfindliche Haut – ein echtes Multitalent für unterwegs.
  • Anti-Insektenspray „Abwehrkraft Naturel“ – natürlicher Schutz vor lästigen Insekten, damit du deine Auszeit entspannt genießen kannst.
Ein liebevoll zusammengestelltes Set für alle, die gerne draußen unterwegs sind – ob im Wanderurlaub, auf Reisen oder einfach bei kleinen und großen Abenteuern im Alltag. Natürlich. Praktisch. Immer dabei.

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Kitzel-Peeling – kleine Fußpflege
mit großem Spaßfaktor

Barfuß durch den Garten, über den Spielplatz oder durch den Sand – so fühlt sich Sommer an! Und wenn die kleinen Füße am Abend ihre Abenteuer deutlich zeigen, darf die Fußpflege ruhig ein bisschen Spaß machen.

Unser Kitzel-Peeling verbindet Reinigung und Pflege mit einem herrlich lustigen Familienmoment. Der Zucker sorgt für den sanften Peeling-Effekt, das Pflanzenöl pflegt die Haut und die ätherischen Öle von Mandarine rot und Orange schenken der Mischung ihren fruchtig-frischen Duft.

Und das Schönste daran? Beim gegenseitigen Füße-Peelen ist Kitzeln ausdrücklich erlaubt! 💚

Rezept: Kitzel-Peeling:

1 EL Zucker
2 EL Bio-Pflanzenöl, z.B. Mandelöl
1 Tropfen ätherisches Öl Mandarine rot
1 Tropfen ätherisches Öl Orange

So geht’s:
Alle Zutaten miteinander vermischen. Das Peeling auf die Füße geben und mit sanften, kreisenden Bewegungen einmassieren – oder sich gegenseitig die Füße „peelen“. Anschließend mit lauwarmem Wasser gründlich abspülen.

Tipp:
Macht daraus ein kleines Sommerritual: erst gemeinsam barfuß sein, danach die Füße pflegen und zum Abschluss gemütlich die Beine hochlegen.

Achtung, Lachgefahr! 😉

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Für alle, die sich eine duftene Unterstützung für die Seele wünschen

Manchmal gibt es Tage, an denen wir uns nach etwas mehr innerer Ruhe, Zuversicht und emotionaler Stärke sehnen. Kleine, bewusst gesetzte Duftmomente können dabei zu wertvollen Begleitern im Alltag werden.

Ätherische Öle sprechen über unseren Geruchssinn unmittelbar unsere Wahrnehmung und unsere Emotionen an. Ein vertrauter Duft kann uns helfen, kurz innezuhalten, bewusst durchzuatmen und einen Moment ganz bei uns selbst anzukommen.

Die ausgewählten Farfalla Aromamischungen und Duftbegleiter sind für unterschiedliche Situationen gedacht: wenn die Gedanken kreisen, wenn wir uns nach Trost und Lichtblicken sehnen, wenn der Alltag viel von uns fordert oder wenn wir uns einfach einen kleinen duftenden Anker wünschen.

Resilienz, Trauerhilfe, No Panic, Angsthelfer und Lichtblick – unterschiedliche Duftkompositionen für unterschiedliche Momente. Nicht, um Gefühle einfach „wegzuduften“, sondern um sich selbst liebevoll durch herausfordernde Zeiten zu begleiten.
🌿 Natürlich. Achtsam. Für dich.
Manchmal ist es nur ein Duft, ein tiefer Atemzug und ein kleiner Moment der Ruhe – und genau das kann gerade guttun.

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Welttag der Honigbiene
am 16. August

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💛 Bienenwachs-Wickel 💛
wohltuende Wärme, natürlich umhüllend

Manchmal sind es die einfachen, bewährten Anwendungen, die besonders guttun. Bienenwachs-Wickel verbinden angenehme Wärme mit der besonderen Beschaffenheit von Bienenwachs und schenken kleine Momente der Ruhe und Geborgenheit.

Durch die Körperwärme wird das Bienenwachs weich und anschmiegsam. Der Wickel legt sich angenehm auf die gewünschte Körperstelle und kann dort seine wohltuende Wärme entfalten. Je nach Ausführung kommen zusätzlich ätherische Öle und Pflanzenextrakte zum Einsatz und machen die Anwendung zu einem schönen Begleiter für Groß und Klein.

Ob klassischer Bienenwachs-Wickel, praktisches Wickel-Set oder eine Variante mit ausgewählten Pflanzen und ätherischen Ölen – für unterschiedliche Bedürfnisse gibt es verschiedene Möglichkeiten.

🌿 Ein kleines Stück traditionelle Hausapotheke, das auch heute wunderbar in unseren Alltag passt.

Die genaue Anwendung und Altersangaben können sich je nach Wickel unterscheiden. Bitte deshalb immer die Hinweise des jeweiligen Produktes beachten.

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Wickel & Co.: Das Buch
zu den Bienenwachs-Wickeln

Wickel & Co. - Bärenstarke Hausmittel für Kinder
Der Bestseller von Ursula Uhlemayr
Bewährte Hausmittel für die ganze Familie
  • Übersichtlicher Praxisteil mit leicht verständlichen Anleitungen, die das Behandeln mit „Wickel & Co.“ kinderleicht machen
  • Vorbeugen und Stärken mit Kneipp
  • Wertvolle Tipps zum „Gesundbleiben und Gesundwerden“
In diesem Ratgeber finden Sie bewährte Hausmittel, die auf sanfte, natürliche Weise Beschwerden lindern, sowie die Gesundheit und das Immunsystem stärken, um Erkrankungen wirksam vorzubeugen. Übersichtlicher Praxisteil stark bebildert mit Schritt für Schritt Anleitung, die die Behandlung mit Wickel & Co. “kinderleicht ” machen. Dazu pfiffige Ideen, wie Kindern die Naturmedizin noch mehr Spaß macht. Liebevolle Illustrationen der Familie Bär bringen den Kinder die Anwendungen auf spielerische Weise näher.

256 Seiten, mit Farbfotos und vielen bebilderten Schritt-für Schritt-Empfehlungen
Flexibler Deckenband, Fadenheftung mit Lesezeichen, 29. Auflage

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Propolis Extrakt
Allgäu bio

Propolis Extrakt Allgäu bio – 5 ml
Der warm, honigartig duftende Propolis Extrakt Allgäu bio dient als beruhigender und stärkender Bestandteil von Haut- & Mundpflegerezepturen z.B. Mundpflegeölen.

In der Alkoholextraktion von Propolis (Bienenkittharz) aus dem Allgäu sind 20% Propolis Cera in Alkohol (Bio Weingeist) gelöst.

Kombiniert mit einem wertvollen Pflanzenöl wie Hanfsamenöl bio wirkt reinigend in der Mundhöhle und beruhigend für strapaziertes Zahnfleisch sowie für die Mundschleimhaut. Als Teil von Hautpflegerezepturen pflegt es wirksam und stärkt die Haut.

In der Naturheilkunde wird Propolis Extrakt für reinigenden Eigenschaften geschätzt und zur Stärkung der Selbstheilungskräfte angewendet.

Hinweis: Der Propolis Extrakt sollte nicht angewendet werden bei einer Überempfindlichkeit (z.B. Allergie) gegen Propolis. Da der Propolis Extrakt Alkohol enthält, ist er nicht geeignet für die Anwendung bei Kindern und bei Personen, die Alkohol vermeiden wollen.

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Sabrinas Extra-Rezept-Tipp:
Propolis-Zitrus-Mundwasser

Rezept: Propolis-Zitrus-Mundwasser:

15 ml Rosenhydrolat
15 ml Orangenblütenhydrolat
1 TL Bio-Honig
3 Tropfen Propolis Extrakt
1 Tropfen Orange
1 Tropfen Mandarine

So geht's:

Mische das Propolis Extrakt und die ätherischen Öle mit dem Honig. Fülle alles zusammen in eine 30 ml Sprühflasche und schüttele solange bis der Honig sich aufgelöst hat. Beim ersten Kratzen im Hals direkt in den Mund sprühen oder als erfrischenden Mundspray nutzen.

Mit diesem erfrischenden Mundwasser kann es u.a. Keimen schwerer gemacht werden, sich in den Schleimhäuten “anzusiedeln” und zu vermehren. Zudem wird der Mund und Rachen gepflegt und auch beginnende Halsschmerzen gelindert.

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Ziel der Weiterbildung

Aromapflege/Aromatherapie
Das Ziel dieser Fachweiterbildung mit den Schwerpunkten Aromapflege/Aromatherapie besteht in der Vermittlung von Fachwissen im sicheren und verantwortungsvollen Umgang und Anwendung im Bereich der Gesundheit-/ Kranken- und Altenpflege sowie im therapeutischen Arbeitsfeld.

Zielgruppen
Ärzte und Heilpraktiker, Therapeuten, Alten- & Krankenpfleger, Physio- und Ergo-Therapeuten, Gesundheitspädagogen.

Diese Fachweiterbildung ist eine berufliche Zusatzqualifikation. Die Bezeichnung Experte für Aromapflege/-therapie ist keine geschützte Berufsbezeichnung.
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