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Über die Anwendung und den sicheren Umgang mit ätherischen Ölen

Basics Ätherische Öle Teil 2

Was muss aufs Etikett?

Leider ist diese Frage nicht mehr ganz so unkompliziert zu beantworten wie noch vor ein paar Jahren, denn es kommt auf die vom Hersteller gewählte Deklaration an. 

Dieser hat die Möglichkeit aus folgende Optionen zu wählen:

  • Bedarfsmittel
  • Kosmetikum
  • Lebensmittel

Ist das ätherische Öl als Bedarfsmittel deklariert müssen folgende Hinweise auf dem Etikett zu finden sein:

  • Sicherheitshinweis
  • Verwendungsdauer nach dem Öffnen
  • Botanischer Name
  • Gewinnungsmethode
  • Pflanzenteil aus dem das ätherische Öl gewonnen wurde
  • Qualität z.B. kbA, konventionell, Wildsammlung
  • Herkunftsland
  • Zertifizierung/Kontrollstelle
  • Chargennummer
  • Beschreibung z.B. 100% naturreines ätherisches Öl
  • Füllmenge
  • Anwendungsempfehlung: Zur Raumbeduftung
  • Gefahrensymbole und Warnhinweise, je nach Öl individuell

PV Bedarfsgegenstand

Wenn das ätherische Öl als Kosmetikum zugelassen ist:

  • Sicherheitshinweise
  • Chargennummer
  • INCI = Ingredients
  • Zertifizierung/Kontrollstelle
  • Botanischer Name
  • Gewinnungsmethode z.B. Wasserdampfdestillation
  • Qualität
  • Herkunftsland
  • Beschreibung z.B. 100% naturreines ätherisches Öl
  • Dosierungsempfehlung für kosmetische Anwendunge nach Sicherheitsbewertung: 
    X Tropfen in 50 ml Mandelöl
  • Naturkosmetik Logo z.B. Natrue, BDIH, Demeter usw.
  • Herstellungsland
  • Füllmenge
  • Verwendungsdauer nach dem Öffnen (Dose mit geöffnetem Deckel)

PV Kosmetikum

Zu der INCI Liste eines ätherischen Öls ist folgendes zu erklären:

Deklarationspflichtig sind 26 natürliche Duftmoleküle, 18 davon stammen von natürlichen ätherischen Ölen. Diese Stoffe müssen seit 2005 auf der Verpackung gesondert aufgelistet werden, wenn bestimmte Konzentrationen überschritten werden.

Dies sind z.B. Inhaltsstoffe wie Linalool, Geraniol, Limonen

Dies ist der Grund warum auf der Flasche des Lavendelöls (Lavandula angustifolia) zusätzlich in der Inhaltsstoffliste auch Linalool und Geraniol aufgelistet werden muss, obwohl es sich dabei um einen natürlichen Bestandteil des ätherischen Öls handelt!

Genauso ergeht es auch dem Rosenhydrolat, immer wieder werde ich gefragt, warum denn in dem Hydrolat, obwohl man doch extra eins ohne Alkohol besorgt hat, nun Benzyl alcohol enthalten ist. Auch hierbei handelt es sich um einen natürlichen Bestandteil des Hydrolates und wird nicht zugeführt. Das Hydrolat ist frei von Alkohol! Bei Hydrolaten denen Alkohol beigemischt wird, steht dies deutlich auf dem Etikett.

Bei den Lebensmittelölen sind folgende Angaben auf dem Etikett nötig:

  • Sicherheitshinweis
  • Chargennummer
  • Mindesthaltbarkeitsdatum
  • Liste der Bestandteile
  • Kontrollstellennummer
  • Verwendungszweg z.B. Würzessenz
  • Füllmenge

Die Vorschriften für eine bestimmte Etikettierung ist also von der Zulassung des Produktes abhängig! Dies wird wiederum vom Gesetzgeber vorgeschrieben.

Es kann aber durchaus vorkommen, dass ein und dasselbe ätherische Öl, also aus ein und dem selben „Faß“, als Lebensmittel, Kosmetikum oder Bedarfsgegenstand zugelassen wird. Am Ende haben dann aber alle ein anderes Etikett...

Wichtig:

Die Aussage, dass eine Firma bessere Öle hat, weil auf deren Etiketten keine Gefahrenstoffzeichen sind und ihre Öle sogar essbar sind, ist nicht unbedingt richtig!

 

Warum reicht der deutsche Name auf dem Etikett nicht aus?

Wie oben schon erwähnt sollte der botansche Name zusätzlich zum deutschen Pflanzenname auf dem Etikett stehen. Nur mit dieser genaueren Bezeichnung weiß man letztendlich genau welches ätherische Öl in der Flasche ist. 

Der botanische Pflanzenname ist immer lateinisch. Latein ist sozusagen in der Botanik die "Weltsprache". Dies ist so ähnlich wie, wenn Du auf Reisen gehst und fast überall auf der Welt mit Englisch verstanden wirst. Würde es diese einheitliche Namensgebung nicht geben, könnte es leicht zu Verwechslungen kommen wie z.B. bei der Virginia Zeder oder der Texas Zeder. Diese stammen von Juniperus-Arten und gehören nicht zu den Kieferngewächsen. Zudem ist ihre Zusammensetzung und Wirkung eine andere!

Ein weiteres Beispiel:

Kopie von Wusstest Du dass Melisse

 

 

Ätherische Öle sicher anwenden, aber wie?

Ätherische Öle sind Vielstoffgemische, sie bestehen oft aus weit über 100 einzelnen Inhaltsstoffen und sind in Ihrer Wirkung sehr komplex. Die Pflanze bildet sie als sekundäre Pflanzenstoffe z.B. um:

  • Fraßfeinde abzuwehren
  • Insekten zur Bestäubung anzulocken
  • sich vor Krankheiten zu schützen
  • Umwelteinflüsse wie Trockenheit, Hitze und Kälte zu kompensieren
  • in der Pflanzenwelt zu kommunizieren

Einige dieser Dinge machen wir Menschen uns zu nutze und wenden die ätherischen Öle z.B. als Parfum, zur Behandlung und Vorbeugung von Krankheiten an.

Atherische Ole

Da in einem einzigen Tropfen die Pflanzenkraft von mehreren Körben voller Pflanzen steckt, werden ätherische Öle dementsprechend gering dosiert und in den allermeisten Fällen hoch verdünnt angewendet.

Für die Gewinnung von einem Liter Rosenöl werden ca. 3500 kg Rosenblüten benötigt, dies entspricht pro Tropfen ca 50 Rosenblüten. Stell Dir vor du gibst einen Tropfen Rosenöl in Deine Duftlampe, dann ist es, als ob du 50 duftende Rosen im Zimmer stehen hast. Bei zwei Tropfen wären es dann schon 100 Rosen, bei drei 150.....

Daher ist es für Anfänger auch so wichtig, sich an Rezepturen aus guter Fachliteratur zu halten und die Tropfen genau zu zählen!

Fachliteratur

Verantwortungsvoll dosieren

Dosiertabelle

 

Merke: "ein paar Tropfen" ist keine Mengenangabe!!!

 

Die ätherischen Öle werden in kaltgepresste Pflanzenöle (z.B. Mandel-, Oliven-, Johanniskrautöl) oder in Sheabutter, Kokosfett usw. verdünnt.

Je jünger und empfindlicher der Mensch, desto höher die Verdünnung!

 

Bei Säuglingen, Kindern, Schwangeren, schwerkranken und alten, gebrechlichen Menschen werden ätherische Öle nur in sehr geringer Dosierung verwendet.

Dosierkartchen Kinder

 

lies mehr im nächsten Teil...

TIPP
Unser Basisseminar (klick hier) ist so konzipiert, dass es auch für Anfänger der Aromatherapie einen guten Einstieg in die Welt der ätherischen Öle bietet.

 

 

 

 

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Basics Ätherische Öle Teil 1

Für mich und viele alte Hasen und Häsinnen ist der tägliche Umgang mit ätherischen Ölen und ihre Anwendung so selbstverständlich wie das Zähneputzen. Durch meine administrative Tätigkeit in verschiedenen Facebook Gruppen und Gesprächen mit Menschen in meinem Umfeld, erlebe ich es immer wieder, dass so viele überhaupt nicht wissen, wie sie ätherische Öle richtig einsetzen können.

Dies hat mich dazu veranlasst eine kleine Serie über die wichtigsten Basics zu starten und ist für Einsteiger bestens geeignet um sich schnell mit dem Thema vertraut zu machen.

Geschichtliches

Die Verwendung ätherischer Öle geht vermutlich bis in die Zeit um 3000 v. Chr. zurück. In dieser Zeit wurden schon Blüten und Kräuter destilliert um Hydrolate zu gewinnen. Diese Destillate sind nicht mit den ätherischen Ölen der heutigen Zeit zu vergleichen. Auch die Erwähnung verschiedener "Essenzen" in der Bibel beweist nicht, dass es sich um die Verwendung ätherischer Öle oder der erwähnten Pflanze handelt. 

Später haben die Araber dann die Destillation neu entdeckt und im Mittelalter weiterentwickelt. Die Franzsosen nutzten allerdings die teueren Düfte (im Mittelalter) nicht nur als Parfum, sondern vor allem um unangenehme Körperausdünstungen zu übertünchen, denn waschen war sozusagen "out".

Im zwanzigsten Jahrhundert prägte dann vor allem der franzsösische Chemiker René-Maurice Gattefossé (* 1881 bei Lyon; † 1950 in Casablanca) die heutige Aromatherapie maßgeblich mit. Bei einem Laborunfall erlitt er schwerste Verbrennungen mit einer schweren Wundbrandinfektion. Diese damals noch tödlich verlaufende Infektion behandelte er mit Lavendelöl. Der Erfolg der Behandlung veranlasste ihn sich der Aromatherapie voll und ganz zu widmen.

Heute werden ätherische Öle nicht mehr nur für die Raumbeduftung verwendet, sondern finden Einsatz in der Schulmedizin und der Pflege. Mittlerweile gibt es hunderte Studien über die Wirksamkeit z.B. bei Tumorerkrankungen, bei multiresistenten Keimen, zur Schmerzreduktion und vielem mehr.

Was sind eigentlich ätherische Öle?

Das Wort "ätherisch" bedeutet soviel wie "himmlisch". Ätherische Öle werden aus vielen Pflanzen und unterschiedlichen Pflanzenteilen gewonnen. Es handelt sich um hochkonzentrierte pflanzliche Stoffe. Ein ätherisches Öl ist ein sogenanntes Vielstoffgemisch und enthält nicht selten mehrere hundert unterschiedliche Inhaltsstoffe. Diese entstehen durch verschieden Stoffwechselprozesse in der Pflanze.

Ätherische Öle sind nicht wasserlöslich! Dies bedeutet, wenn sie als Bade- oder Waschzusatz verwendet werden, müssen sie zuerst emulgiert werden.

Mögliche Emulagoren für Badezusätze sind:

  • Salz
  • Sahne oder Kaffeesahne
  • Honig
  • Pflanzenöl wie z.B. Mandel- oder Olivenöl

Wichtig: Vermische erst das ätherische Öl mit dem Emulgator und gib dann diesen Mix dem Bade- bzw. Waschzusatz zu.

Dosierung:

Vollbad: max. 5-10 Tropfen ätherische Öle

Fuß- oder Handbad: 2-4 Tropfen ätherische Öle

Beachte: Zitrusöle können gerade in Verbindung mit warmem Wasser die Haut empfindlicher Menschen reizen.

 

Zurück zur Frage was ätherische Öle eigentlich sind....

Ätherische Öle sind das essentielle einer Pflanze, sie schützen diese und liefern ihr Energie!

 

Wie werden ätherische Öle gewonnen?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten ätherische Öle aus den Pflanzen herauszulösen:

  • Wasserdampfdestillation
  • Kaltpressung
  • Alkoholextraktion
  • Absolues
  • Co-Destillation
  • Enfleurage

Die häufigste Gewinnungsmethode ist die Wasserdampfdestillation. Die meisten therapeutisch verwendeten ätherischen Öle werden so gewonnen.

Hierbei wird Wasser erhitzt bis es verdampft, der Wasserdampf steigt durch das Pflanzenmaterial hindurch und nimmt die wasserlöslichen und die wasserunlöslichen (ätherischen Öle) Bestandteile "huckepack" und entreist diese der Pflanze. Nun muss der Wasserdampf abgekühlt werden. Daraus entsteht nun das ätherische Öl, welches sich wieder vom Wasserdampf abscheidet, da es ja wasserunlöslich ist und das  sogenannte Hydrolat.

Im Hydrolat befinden sich nun die wasserlöslichen Bestandteile der Pflanze wie z.B. Phenylethanol im Rosenhydrolat oder die Rosmarinsäure uvm.

Merke: Das Hydrolat ist ein Nebenprodukt der Wasserdampfdestillation und kann auch nur hierbei gewonnen werden!

 

Soviele Pflanzen - so wenig ätherisches Öl:

Wusstest Du dass

 

Buchempfehlung: 

Hydrolate von Eliane Zimmermann, ISBN: 978-3-200-03370-2

 

Wie erkenne ich

 

Einkaufsmöglichkeiten

Einkaufsempfehlungen 1

 

Dosierungsempfehlungen im Überblick

Expose Buchprojekt 1

Weitere Informationen, Tipps und Anregungen demnächst im Teil 2!

 

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Öl-Wickel und mehr

Meinem Mann wurde gestern eine Poststreptokokken-reaktiven Arthritis diagnostiziert.  Dieser Form von Rheumatismus tritt meist nach einer Halsentzündung in Verbindung mit Streptokokken auf.
Sein Hand- und Kniegelenk waren stark geschwollen, sowie eine dicke örtlich begrenzte Schwellung am Oberschenkel. Er war/ist massiv bewegungseingeschränkt aufgrund starker Schmerzen.
Der Arzt hat ihm eine Antibiose, eine Penicillin- und Kortisontherapie verordnet.

Natürlich wäre ich nicht Aromaexpertin, wenn ich mir keine begleitenden/unterstützenden Möglichkeiten überlegt hätte. Ich habe mir verschiedene Öle ausgesucht und dann nach Rücksprache mit Eliane einige Öle gemischt.

Für die Ölwickel an den geschwollenen Gelenken und dem Oberschenkel habe ich mich für Nadelbaumöle, Wintergreen, Cajeput, Lavendel entschieden.

Nadelbaumöle besitzen einen hohen Anteil an Monoterpenen, nämlich den alpha- und beta-Pinen, diese haben eine Cortisonähnliche Wirkung, ausserdem wirken Nadelbaumöle schmerzlindernd und beruhigend.

Wintergreen besteht zu 98 % aus Methylsalicylat (Ester), es wirkt stark entzündungshemmend, schmerzlindernd und gefäßerweiternd. Wintergreen sollte immer gering dosiert werden.

Cajeput hat aufgrund seines Anteils an 1.8 Cineol (Oxid) eine stark schmerzlindernde Wirkung.

Lavendel fein habe ich noch dazu getan, weil mein Mann seit ein paar Tagen einen recht hohen Puls hat, denn Lavendel wirkt ja bekanntlich sedativ, kardiotonisch und entzündungshemmend.

Für die Öl-Wickel mische ich nur die Menge die ich brauche und wechsele beim nächsten Mal ein Öl aus. Da ich die Mischung richtig dick auftrage, benötige ich für die drei betroffenen Stellen ca. 15 ml Johanniskrautöl
4 Tropfen eines Nadelbaumöls
2 Tropfen Lavendel fein
2 Tropfen Cajeput
1 Tropfen Wintergreen

ich wickele die Gelenke in angwärmte, weiche Handtücher und lasse den Wickel so lange liegen, bis das Öl gut eingezogen ist.
Die Wickel tun ihm sehr gut, er empfindet weniger Druck und Spannung an den schmerzenden Stellen und mag besonders die Wärme.

Zusätzlich bedufte ich die Räume mit Bergamotte und Nadelbaumölen.

Weiter habe ich ihm eine Mischung in Honig emulgiert, wovon er 2 x täglich 1 Teelöffel zu sich nimmt. Auf 50 gr. Akazienhonig habe ich Thymian linalol, Thymian thymol, Bergamotte, Manuka und Rose türkisch gegeben. Thymian Thymol und Manuka haben eine antibiotische Wirkung, auch Rosenöl hat eine bakterizide, antiinfektiöse und antiphlogistische (entzündungshemmende) Wirkung.

Thymol gehört zu den Phenolen, diese sind hochwirksam und werden auch als pflanzliches Antibiotika bezeichnet, sie sollten jedoch nicht über einen längeren Zeitraum angewendet werden, auch bei Leberschäden ist vorsicht geboten, da Phenole nur verlangsamt über die Leber ausgeschieden werden. Interessanterweise hat man in neueren Untersuchungen festgestellt, dass aber auch die "milden" Thymianarten wie z.B. Linalool oder Geraniol ähnlich wirksam sind!!! In diesen Ölen finden wir Monoterpenalkohole nämlich wie der Namenzusatz schon verrät: Linalool oder Geraniol. Monoterpenalkohole sind hautfreundlich, gut verträglich und dennoch wirken sie bakterizied, antiviral, antiinfektiös und stärken das Immunssystem.

Eliane hat mich nochmal darauf hingewiesen wie wichtig ungesättigte Fettsäuren bei akuten Entzündungen sind. Deshalb kaut er mehrmals täglich einen Teelöffel Leinsamen und nimmt noch Leinöl zu sich.
Australische Wissenschaftler haben herausgefunden, das Leinöl Entzündungsreaktionen mildern kann. Sie konnten sogar zeigen, dass Leinöl eine vergleichbare Wirkung mit Rheumamedikamenten, den sogenannten TNF-Blockern, hat. Für diesen Effekt sind vermutlich die Omega-3-Fettsäuren verantwortlich. Auch kann man Entzündungen mit dem regelmäßigen Verzehr von Omega-3-Fettsäuren vorbeugen.
Über das Leinöl hat Eliane in Ihrem Blog auch etwas geschrieben. Ausserdem gibt es darüber ein tolles Buch (der Einband besteht sogar aus blauem Leinen):





 Bevor ich es vergesse, ich habe diese Woche ein wunderbares Päckchen bekommen und meine persönliche Schatztruhe ist wieder um ein paar tolle Öle reicher geworden.



Elemi, Eukalyptus smithii, Myrte grün, Rosen-Thymian, Rosen Attar, Neroli aus einem Wildwuchs (wunderschöner Duft!!!), Pfefferminze aus der deutschen August 2009 Destillation (ganz milder Geruch und Geschmack, einfach toll!!), Berg-Manuka aus Wildwuchs (runder, sehr milder Manuka) und Leptospermum citratum (zirtonige, süßliche, milde Manukaart)
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SCHULE FÜR AROMATHERAPIE UND AROMAPFLEGE 

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