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Unser Dankeschön-Geschenk* für dich
zum Tag der Dankbarkeit

Zum Welttag der Dankbarkeit am 21. September möchten wir unseren treuen Leserinnen und Lesern, Bestellerinnen und Bestellern ein Geschenk machen.

Deshalb schenken wir dir zu jeder Bestellung im ViVere Shop vom 18.09.2026 bis 24.09.2026 unsere 16seitige PDF-Datei "Gut gewappnet gegen Keime".

Innerhalb von 5 Werktagen nach Ende der Aktion erhältst Du automatisch per Email die PDF-Datei zugesandt.. Pro Kunde ist immer nur das aktuelle Geschenk möglich (sollte aus technischen Gründen auch das Geschenk aus dem Vor-Zeitraum im Warenkorb landen gibt es nur 1 x das aktuelle Geschenk)

*Gilt nur für bezahlte Bestellungen im Zeitraum 18.09.2026 bis 24.09.2026. Ein Mindestbestellwert ist nicht erforderlich.
Bei Vorkasse muss die Zahlung spätestens am 25.09.2026 bei uns eingetroffen sein.
Nicht kombinierbar mit anderen Gutscheinen, Aktionen oder Rabatten. Nur ein Geschenk pro Kunde.
Gilt NICHT beim Kauf von WebSeminaren, onlineSeminaren, Skripten und/oder (mit) Gutscheinen.

Die Grafik wurde mit KI-Unterstützung gestaltet. Produktfoto: Originalbild / Gestaltung: KI-unterstützt.

Unsere neue Podcast-Episode heute 18 Uhr:
"Vom Gehirnbesitzer zum Gehirnbenutzer"

Aromatherapie für die Ohren: Podcast Episode 174:
Vom Gehirnbesitzer zum Gehirnbenutzer: Alte Muster, neue Wege
Unser Gast: Christopher Bäuchle

Diese wichtige Aufforderung von der Managementtrainerin Vera Birkenbihl (1946-2011) wurde bereits mehrfach in diesem Podcast erwähnt. ⁠Unser Gast Christopher Bäuchle⁠ berichtet von Beispielen solcher Unterstützung aus seiner Coaching-Praxis, damit wir uns besser vorstellen können, wie einfach es sein kann, innere Bilder, negative Gefühle oder stressige Stimmen zu verändern.
Die Idee dabei ist, unsere individuellen Gehirn-Abläufe kennen zu lernen, dann üben, diese zu beeinflussen und in positive Gefühle zu transformieren. Damit innere Leere, destruktive Stresssituationen und letztlich das totale Ausgebranntsein (Burnout) vermieden werden können.
Christopher verbrachte ein Jahrzehnt in extrem anspruchsvollen Tech-Jobs, strengte sich ständig übermäßig an, um es Kolleg:innen und Vorgesetzten gleichermaßen recht zu machen, bleib oft länger und hatte dennoch das Gefühl, seinen eigenen Erwartungen nie gerecht zu werden. Er musste auf die langwierige, schmerzhafte Art und Weise herausfinden, wie er über das Motto „Fake it till you make it“ hinauswachsen konnte (Tue erstmal so, bis du es wirklich kannst).
Es gab Abende auf der Couch, an denen er sich insgeheim wie ein Hochstapler fühlte, bis kurz vorm eigenen Burnout. Heute hilft er wie ein Regisseur Menschen dabei, die inneren Filme – insbesondere am Arbeitsplatz – zu überarbeiten, so dass diese sie nicht bis nach Hause verfolgen.
Magst du mehr zu diesem Themenbereich, insbesondere in Kombination mit 'Seelendüften' erfahren? Dann wären die Kurse ⁠'Duftreflexion und Psychosomatik'⁠ vielleicht interessant für dich.
⁠Hier geht’s zu den Duftmischungen für Kopf und Seele⁠ aus unserem Buch ⁠Aromatherapie für Kopf und Seele⁠ beispielsweise ⁠Be happy⁠⁠

Präsenzseminar:
Duftreflexion & Psychosomatik

Jedes Duftmolekül weckt ein Gefühl 🌿

Manche Seminartage klingen einfach noch lange nach. Genau so war es bei unserem ersten Modul „Duftreflexion & Psychosomatik“: So viel Offenheit, gemeinsames Entdecken, Lachen, Staunen – und diese besondere Atmosphäre, wenn Wissen nicht nur im Kopf bleibt, sondern plötzlich fühlbar wird.

Was mich besonders berührt:
Viele Teilnehmende aus Modul 1 haben sich direkt ihren Platz für Teil 2 im Herbst 2027 gesichert. Der zweite Teil ist deshalb tatsächlich schon fast ausgebucht. 💚

Und jetzt freue ich mich auf die nächste Runde von Teil 1 im Frühjahr – auf neue Menschen, neue Nasen, neue Erfahrungen und natürlich auf ganz viel Duftwissen.

Wenn du schon länger neugierig bist, wie eng Düfte, Gefühle, Erinnerungen und körperliches Erleben miteinander verbunden sind, dann ist dieses Seminar vielleicht genau dein Einstieg.

Und wer weiß:
Vielleicht ergatterst du anschließend sogar noch einen der wenigen Plätze für Teil 2 im Herbst 2027. 🌿

Ich freue mich auf dich – und auf zwei intensive, duftende Seminartage voller Wissen, Erfahrung und Gefühl.

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Buch-Tipp: Aromatherapie
für Kopf und Seele

Aromatherapie für Kopf und Seele
Mit ätherischen Ölen gegen Stress, Müdigkeit und trübe Stimmung. Expertinnenwissen und über 100 Rezepte

Müde, gestresst, nervös? Düfte können unsere Psyche stark beeinflussen, denn unsere Nase gilt als „Hotline“ zur Seele. Die Erfolgsautorinnen und Aromaexpertinnen zeigen wissenschaftlich belegt, wie und warum die ätherischen Öle in unserem Körper so schnell und sanft wirken und unser Wohlbefinden steigern können – einfach und ohne Nebenwirkungen.

Sie stellen die wirksamsten ätherischen Öle vor und verraten über 100 pflanzliche Rezepte und ganzheitliche Tipps, die bei Stress, Angst und Traurigkeit unkompliziert unterstützen und Konzentrationsvermögen, Resilienz und Ausgeglichenheit fördern. Wichtige Themen wie Burn-out, Magen-Darm-Probleme und ADHS werden dabei nicht ausgelassen.

Duftmischungen für Kopf & Seele:
Best Of - Rezepturen unseres Buches

Resilienz Bio-Körperspray
Stress Balance

Resilienz – Bio-Körperspray – Stress Balance – 50 ml
  • beruhigt die Haut
  • besänftigt & entspannt
  • mit Bio-Petit Grain
Für ein ausgewogenes Hautgefühl und innere Stärke.

Die hautpflegenden und stabilisierenden Eigenschaften der sanften Aromapflanzen helfen dir, dein Gleichgewicht zu finden und neue Kraft zu schöpfen. Hautberuhigendes Rosen- und Orangenblütenwasser und entspannende Melisse besänftigen, während dir die ätherischen Öle von ausgleichendem Petit Grain und beglückender Urzitrone Halt und Balance schenken.

Duft: holzig, harzig

Welt-Alzheimer-Tag
am 21. September

💜 Welt-Alzheimer-Tag – Erinnern. Verstehen. Miteinander leben.

Am 21. September ist Welt-Alzheimer-Tag. Ein Tag, der uns daran erinnert, Menschen mit Demenz nicht auf das zu reduzieren, was nach und nach verloren geht – sondern den Menschen mit seiner Persönlichkeit, seiner Geschichte und seinen Bedürfnissen zu sehen.

Wenn Erinnerungen verblassen und Worte schwerer zu finden sind, können vertraute Sinneseindrücke, Rituale und Düfte weiterhin wertvolle Begleiter im Alltag sein. Genau hier kann auch die Aromapflege ihren Platz haben: behutsam, individuell und immer orientiert daran, was der betroffene Mensch als angenehm und vertraut empfindet.

Ein bekannter Duft kann Geborgenheit vermitteln, an vertraute Situationen anknüpfen oder einfach einen schönen Moment im Hier und Jetzt schaffen.

Denn auch wenn sich vieles verändert, bleiben Wahrnehmung, Gefühle und das Bedürfnis nach Nähe und Wertschätzung.

Manchmal sind es gerade die kleinen, vertrauten Dinge,
die Verbindung schaffen. 💜

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🧠🌿 "Gedankenpause" 🌿🧠
Aromapflege für das überforderte Gehirn

Besonders wohltuend bei mentaler Erschöpfung, Unruhe & in der Begleitung von Menschen mit Demenz

Wenn Gedanken sich verheddern, der Kopf voll ist, alles zu viel wird – dann ist es Zeit für eine Gedankenpause.

Diese feine Duftmischung aus Kardamom, Grapefruit, römischer Kamille und Vanilleextrakt ist mehr als nur eine angenehme Komposition – sie wirkt gezielt auf jene Hirnareale, die für Gedächtnis, Emotion und Spannungsregulation verantwortlich sind.

💡 Warum ist das gerade bei Demenz relevant?
Menschen mit Demenz erleben oft:
  • mentale Überforderung bei Reizüberflutung
  • Stimmungsschwankungen, Unruhe, Nervosität
  • Rückzug, wenn sie sich unverstanden oder überfordert fühlen
🎯 Genau hier setzt die Duftmischung an – sanft, aber wirkungsvoll.

🔬 Die Inhaltsstoffe im Überblick:
  • 3 Tropfen Kardamom → enthält Inhaltsstoffe, die laut Studien die Enzyme Acetylcholinesterase & Butyrylcholinesterase hemmen können – das sind genau die Enzyme, die bei Alzheimer eine Rolle im Abbau des wichtigen Gedächtnisbotenstoffs Acetylcholin spielen.
    👉 Biochemisch also keine Spielerei – sondern gezielte Aktivierung der kognitiven Bahnen.
  • 4 Tropfen Grapefruit → stimmungsaufhellend, aktiviert das Frontalhirn, fördert Fokus und Motivation
    👉 Ideal bei innerer Trägheit oder kognitiver Verlangsamung.
  • 2 Tropfen Römische Kamille → stark beruhigend, angstlösend, ausgleichend
    👉 Hilft bei Überreizung, Spannung und innerem Rückzug.
  • 1 Tropfen Vanilleextrakt → vermittelt Geborgenheit, Kindheitserinnerungen, emotionale Wärme
    👉 Gerade in der Demenzbegleitung oft ein emotionaler Türöffner.
🧴 Anwendungsideen:
  • Im Riechstift zur akuten Selbstregulation (für Betroffene & Pflegende!)
  • Als Raumduft, wenn zu viel Unruhe herrscht
  • In der Handpflege, z.B. kombiniert mit einem Trägeröl zur gemeinsamen Anwendung (Berührung + Duft = doppelte Wirkkraft)
💬 Fazit für deine Praxis:
Eine „Gedankenpause“ kann mehr sein als ein Moment der Ruhe.
Sie kann ein sanfter Impuls für das überforderte Gehirn, ein Signal zur Neuorientierung oder einfach ein Duftanker für Sicherheit sein – gerade bei Demenz.

📍 Tipp:
Auch für Pflegende, die selbst oft an ihre Grenzen kommen, ist diese Mischung eine kraftvolle mentale Stütze.

💚 Aromapflege ist nicht nur Pflege für den Körper 💚
💚 sondern auch für das Gedächtnis 💚

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Kardamom & Demenz: wie ätherische Öle das Gehirn unterstützen könnten

Eine neue Studie hat das ätherische Öl des Kardamoms (Elettaria cardamomum) genauer unter die biochemische Lupe genommen – und dabei Spannendes für die Hirngesundheit entdeckt.

Das Forschungsteam fand heraus, dass Kardamomöl bioaktive Verbindungen enthält, die zwei wichtige Enzyme hemmen können: Acetylcholinesterase und Butyrylcholinesterase.

Diese Enzyme bauen im Körper den Botenstoff Acetylcholin ab – ein zentraler Neurotransmitter für Gedächtnis, Aufmerksamkeit und Lernen.

Gerade bei Alzheimer und anderen neurodegenerativen Erkrankungen ist dieser Botenstoff oft stark reduziert.

Wenn man den Abbau von Acetylcholin verlangsamt, kann man die Kommunikation zwischen Nervenzellen länger erhalten – und so kognitive Funktionen besser unterstützen.

Die Forscher sehen darin einen Hinweis, dass Kardamomöl potenziell zur begleitenden Unterstützung bei solchen Erkrankungen beitragen könnte – natürlich nicht als Ersatz für eine medizinische Therapie, aber vielleicht als sanfte Ergänzung in Prävention & Pflege.

Was bedeutet das für die Aromapraxis?
  • Kardamomöl wirkt nicht nur angenehm wärmend und ausgleichend –
    es hat auch biochemisch nachvollziehbare Wirkmechanismen, die gerade im Bereich Demenzpflege & Gehirngesundheit interessant sind.
  • In Kombination mit Riechtraining, emotioneller Begleitung und einer ganzheitlichen Pflegephilosophie kann es Teil eines unterstützenden Konzepts sein.
Unser Gehirn liebt Düfte – besonders solche, die mehr können als gut riechen.
Kardamomöl gehört genau in diese Kategorie.

Quelle:
Pavarino M. et al. Elettaria cardamomum (L.) Maton Essential Oil: An Interesting Source of Bioactive Specialized Metabolites as Inhibitors of Acetylcholinesterase and Butyrylcholinesterase. Plants (Basel). 2023 Oct 2;12(19):3463.

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Rezept-Tipp: Riechstift
"Klarer Kopf"

Ein kleiner Duftimpuls für einen klaren Kopf

Manchmal merken wir ganz deutlich: Die Gedanken werden müde, die Konzentration lässt nach und es fällt schwerer, bei einer Sache zu bleiben. Gerade im höheren Lebensalter können solche Momente häufiger werden. Hier kann die Arbeit mit Düften eine schöne, niedrigschwellige Möglichkeit sein, Aufmerksamkeit, Orientierung und Wohlbefinden über den Geruchssinn anzusprechen.

Für unseren Riechstift „Klarer Kopf“ haben wir drei ätherische Öle miteinander kombiniert: Kardamom, Zitrone und Lavandin. Kardamom ist dabei besonders spannend. Wie wir euch in der vorgestellten Studie gezeigt haben, werden Inhaltsstoffe des Kardamomöls unter anderem hinsichtlich ihrer hemmenden Wirkung auf die Enzyme Acetylcholinesterase und Butyrylcholinesterase untersucht. Wichtig dabei: Diese Ergebnisse stammen aus der Grundlagenforschung und bedeuten nicht, dass das Riechen an Kardamom eine Demenz behandeln oder deren Fortschreiten verhindern kann.

Trotzdem lohnt sich der Blick auf Düfte gerade im höheren Alter. Riechen ist eng mit Bereichen unseres Gehirns verbunden, die an Emotionen und Erinnerungen beteiligt sind. Ein vertrauter oder als angenehm empfundener Duft kann deshalb weit mehr sein als „nur ein schöner Geruch“: Er kann einen Moment der Zuwendung schaffen, Erinnerungen anregen und ein kleines Ritual für Aufmerksamkeit und Orientierung im Alltag werden.

Unser Riechstift verbindet den warm-würzigen Kardamom mit der frischen Zitrone und dem krautig-klaren Lavandin:

Riechstift „Klarer Kopf“:
2 Tropfen Kardamom
2 Tropfen Zitrone
2 Tropfen Lavandin

Die ätherischen Öle auf das Duftvlies des Riechstiftes geben, verschließen und kurz durchziehen lassen. Bei Bedarf wird sanft und mit etwas Abstand daran gerochen – wenige bewusste Atemzüge genügen. Gerade bei älteren Menschen gilt dabei ein wichtiger Grundsatz unserer Aromapflege: Die Nase des Menschen entscheidet. Ein Duft, der abgelehnt wird, sollte nicht eingesetzt werden.

So wird aus einem kleinen Riechstift kein „Mittel gegen Demenz“, sondern etwas viel Wertvolleres und Realistischeres: ein individueller Duftbegleiter für kleine Momente von Präsenz, Aufmerksamkeit und Wohlbefinden.

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A2 - Poster: Ätherische Öle
für Menschen mit Demenz

Ansprechend gestaltetes Poster im A2-Format mit Rezept-Ideen für Menschen mit Demenz.

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Aromatherapie
bei Demenz

Aromatherapie/-pflege als Teil des Pflegekonzeptes bei alten und demenziell erkrankten Menschen

Alte Menschen leiden oft unter vielen unterschiedlichen Erkrankungen oder auch Mehrfacherkrankungen (Multimorbidität), bekommen viele unterschiedliche Medikamente (Polymedikation) und sind durch vorhandene funktionelle Einschränkungen belastet. Gerade dadurch treten nicht-medikamentöse Therapien bei Demenz Erkrankten immer öfter in den Vordergrund. Die Wirkung der Aromatherapie konnte in einigen Studien belegt werden.

onlineSeminar zum Thema:
Ätherische Öle bei Menschen mit Demenz

onlineSeminar: Ätherische Öle bei Menschen mit Demenz
Termine: 21.01.2027 oder 21.09.2027

Aromapflege kann im pflegerischen Alltag bei Menschen mit Demenz eine wunderbare und sinnliche Ergänzung zur „herkömmlichen“ Pflege bieten.

Belastende Situationen wie herausforderndes Verhalten, Unruhe, gestörter Tag-Nacht-Rhythmus, Ängste, Stress und Schmerzen können verbessert werden.

Sinnesbiographisches Arbeiten und die Kombination von Riechen, Sehen, Schmecken und Fühlen werden in diesem Seminar besprochen und praktisch erarbeitet.
  • „Ätherische Öle-Stationsapotheke“ bei Menschen mit Demenz
  • Der Mensch mit Demenz im Krankenhaus – Duftanker
  • Ätherische Öle bei herausforderndem Verhalten
  • Ätherische Öle bei Delir
  • Biographiearbeit mit ätherischen Ölen
  • Einfühlsam berühren und kommunizieren
Du weißt nach diesem onlineSeminar:
  • wie ätherische Öle zur Sinnesbiographie genutzt werden können
  • welche ätherischen Öle bei Ängsten, Reizüberflutung und herausforderndem Verhalten angewendet werden können
  • dass es wissenschaftliche Erkenntnisse zur Anwendung ätherischer Öle bei Demenz gibt
  • wie Duftanker den Aufenthalt im Krankenhaus erleichtern können
  • dass Lavendel nicht immer die beste Wahl ist
  • wie einfühlsame (Duft-)Kommunikation funktionieren kann
  • wie Angst bei Demenzpatienten mit ätherischen Ölen begleitet werden kann
  • dass zahlreiche Rezeptideen ganz einfach nachzumachen sind

Rezept-Tipp: Pflegeöl
bei Schlafstörungen

Wenn die Nacht unruhig wird – Aromapflege als liebevolles Abendritual

Schlaf verändert sich im Laufe des Lebens. Gerade Menschen im höheren Alter und Menschen mit Demenz erleben Nächte manchmal anders: Der Tag-Nacht-Rhythmus kann sich verschieben, das Einschlafen fällt schwerer, nächtliches Erwachen wird häufiger. Hinzu kommt: In einem Pflegeheim ist nicht immer alles vertraut. Geräusche, Licht, wechselnde Bezugspersonen oder das Gefühl, nicht genau zu wissen, wo man gerade ist, können Unruhe verstärken.

In solchen Momenten kann Aromapflege etwas sehr Wertvolles schenken: nicht einfach nur einen Duft, sondern ein wiederkehrendes Ritual.

Ein vertrauter Duft am Abend, eine warme Hand, die behutsam etwas Pflegeöl aufträgt, ein paar Minuten ungeteilte Aufmerksamkeit – all das kann signalisieren: Der Tag darf jetzt zu Ende gehen. Du bist begleitet.

Für unser Pflegeöl bei Schlafstörungen verbinden wir Johanniskrautöl mit Lavendel fein, Melisse, Narde, Majoran und roter Mandarine. Eine weiche, warme Duftkomposition, die bewusst auf Ruhe, Entspannung und Geborgenheit ausgerichtet ist.

Pflegeöl bei Schlafstörungen:
50 ml Johanniskrautöl
5 Tropfen Lavendel fein
4 Tropfen Melisse
3 Tropfen Narde
2 Tropfen Majoran
3 Tropfen Mandarine rot

Alle Zutaten miteinander mischen. Für die Anwendung etwa 1 EL auf ein Baumwoll-Läppchen oder eine Kompresse geben und auf den Solarplexus auflegen. Alternativ können Pulse und Dekolleté mit einer kleinen Menge des Öls sanft eingerieben werden.

Gerade bei Menschen mit Demenz ist uns dabei etwas besonders wichtig: Die Nase des Menschen entscheidet. Nicht jeder Duft, den wir als entspannend empfinden, fühlt sich für einen anderen Menschen gut an. Düfte können Erinnerungen berühren – schöne, aber manchmal auch unangenehme. Deshalb immer erst riechen lassen, Reaktionen beobachten und ein Nein oder Wegdrehen respektieren.

Und vielleicht liegt genau darin die besondere Qualität der Aromapflege: Wir müssen nicht immer etwas „machen“. Manchmal dürfen wir einfach da sein, berühren, begleiten und Geborgenheit schenken.

Bei neu aufgetretenen oder ausgeprägten Schlafstörungen sollte selbstverständlich auch nach möglichen körperlichen, medikamentösen oder psychischen Ursachen geschaut werden. Aromapflege versteht sich hier als begleitende pflegerische Maßnahme, nicht als Behandlung der zugrunde liegenden Ursache.

Die Grafik wurde mit KI-Unterstützung gestaltet.

Bring Klarheit in deinen Alltag
mit “Mein Fokus”

Die belebende Frische von Orange, die spritzige Energie der Zitrone und die beruhigenden Eigenschaften von Lavendel schaffen eine perfekte Balance für mehr Konzentration und mentale Schärfe. Ideal für eine produktive Atmosphäre, wann immer du sie brauchst!

Die erfrischende Kombination aus Orange, Zitrone und Lavendel sorgt für klare Luft und hilft dir, den Kopf frei zu bekommen – egal, ob im Büro, Klassenzimmer oder Zuhause. Für maximale Konzentration und ein fokussiertes Arbeiten!

Duftwirkung: konzentrationsfördernd | belebend | erfrischend
Charakter (duftet nach): Lavendel, Orange, Zitrone

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Gymnastik fürs Gehirn
mit Aromatherapie

Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass das Einatmen ätherischer Öle während des Schlafs einen enormen Einfluss auf das Gedächtnis haben kann. Eine kürzlich durchgeführte Studie, die an rund 40 Personen im Alter von 60 bis 85 Jahren durchgeführt wurde, fand heraus, dass das Einatmen von ätherischen Ölen zu einer Steigerung des verbalen Gedächtnisses um beeindruckende 226 % führte. Diese Wirkung wurde auf die Stimulation einer Gehirnregion namens Fasciculus uncinatus zurückgeführt. Woo CC, Miranda B, Sathishkumar M, Dehkordi-Vakil F, Yassa MA, Leon M. Overnight olfactory enrichment using an odorant diffuser improves memory and modifies the uncinate fasciculus in older adults. Front Neurosci. 2023 Jul 24;17:1200448.

Obwohl weitere Forschungen erforderlich sind, um diese Ergebnisse zu bestätigen, gibt es bereits zahlreiche Hinweise darauf, dass Aromatherapie kognitive Funktionen positiv beeinflussen kann. Über 100 wissenschaftliche Arbeiten haben in den letzten zehn Jahren gezeigt, dass ätherische Öle, besonders über den Geruchssinn, Aufmerksamkeit, Konzentration und Gedächtnisleistung fördern können. Dies liegt daran, dass unser Geruchssinn direkt mit dem Gehirn verbunden ist, insbesondere mit der Amygdala und dem Hippocampus, die beide eine entscheidende Rolle bei Emotionen und der Festigung des Langzeitgedächtnisses spielen.

onlineSeminar:
"Ätherische Öle im Pflegealltag"

Ätherische Öle im Pflegealltag: Wundumfeldpflege - Aromatogramme
Termin. 15. Oktober 2026

Aromapflege ist eine ganzheitliche Pflege, bei der die individuellen Bedürfnisse des Patienten immer berücksichtigt werden. Dies spielt eine große Rolle bei der Auswahl ätherischer Öle in der Begleitung sterbender Menschen. Aber auch im Pflegealltag wie z.B. der Wundumfeldpflege oder der komplementären Behandlung von multiresistenten Keimen (MRSA) finden die ätherischen Öle mehr und mehr Einzug in der Gesundheits- und Krankenpflege.

Die Anwendung ätherischer Öle in Bezug auf (multiresistente) Keime gewinnt immer mehr an Bedeutung. In diesem Seminar erläutere ich die Möglichkeit ätherische Öle und/oder das Aromatogramm einzusetzen und effektiv anzuwenden.

Du weißt nach diesem onlineSeminar:
  • wie ätherische Öle angemessen dosiert werden müssen
  • wie die rechtlichen Rahmenbedingungen bei Herstellung und Anwendung sind
  • was du bei der Aufbewahrung und beim Umgang mit ätherischen Ölen und Aromapflegemischungen berücksichtigen musst
  • dass es wissenschaftliche Erkenntnisse zur Anwendung ätherischer Öle bei multiresistenten Keimen gibt
  • was ein Aromatogramm ist
  • welche Möglichkeiten die Aromapflege bei multiresistenten Keimen bietet
  • wie und welche ätherischen Öle zur Wundumfeldpflege verwendet werden
  • welche ätherische Öle Ängste bei Sterbenden mindern
  • welche ätherischen Öle in den einzelnen Sterbephasen sinnvoll angewendet werden können
  • dass zahlreiche Rezeptideen ganz einfach nachzumachen sind

Was ist eigentlich
ein Aromatogramm?

Vielleicht hast du schon einmal von einem Antibiogramm gehört. Im Labor wird dabei untersucht, auf welche Antibiotika ein bestimmter Krankheitserreger empfindlich reagiert. Ein Aromatogramm funktioniert nach einem ähnlichen Prinzip – nur werden hier ätherische Öle getestet.

Dafür wird zunächst der betreffende Erreger, beispielsweise ein Bakterium oder ein Pilz, aus einer Probe angezüchtet. Anschließend prüft das Labor verschiedene ätherische Öle – etwa Lavendel, Thymian, Lemongrass, Manuka, Teebaum oder Rosengeranie – auf ihre antimikrobielle Wirkung.

Rund um das ätherische Öl kann sich auf der Nährplatte ein Bereich bilden, in dem der Keim nicht oder deutlich schlechter wächst: der sogenannte Hemmhof. Seine Größe wird gemessen und gibt einen Hinweis darauf, wie empfindlich der untersuchte Erreger unter diesen Laborbedingungen auf das jeweilige ätherische Öl reagiert.

Warum ist das so interessant?
Ein Aromatogramm ermöglicht eine individuellere Auswahl ätherischer Öle. Statt lediglich ein Öl auszuwählen, von dem allgemein eine antibakterielle oder antimykotische Wirkung bekannt ist, kann geprüft werden, welche Öle gegenüber dem tatsächlich vorhandenen Erreger besonders vielversprechend erscheinen.

Auf Grundlage des Ergebnisses kann anschließend – je nach Befund und Anwendungsgebiet – eine individuell abgestimmte aromatherapeutische Rezeptur beispielsweise durch eine entsprechend arbeitende Apotheke hergestellt werden.

Ätherische Öle und Antibiotika – ein spannendes Zusammenspiel
Besonders interessant ist ein weiterer Forschungsbereich: Untersuchungen zeigen, dass bestimmte ätherische Öle und einzelne ihrer Inhaltsstoffe Resistenzmechanismen von Bakterien beeinflussen können.

Eine Rolle spielen dabei unter anderem sogenannte Effluxpumpen. Vereinfacht gesagt sind das kleine „Ausschleus-Systeme“ in der Bakterienzelle. Sie können dazu beitragen, dass ein Antibiotikum wieder aus der Zelle hinausbefördert wird, bevor es dort ausreichend wirken kann.

In Laboruntersuchungen gibt es Hinweise darauf, dass bestimmte Pflanzeninhaltsstoffe solche Effluxpumpen hemmen oder andere Strukturen der Bakterienzelle beeinträchtigen können. Dadurch kann sich die Empfindlichkeit eines Keimes gegenüber einem Antibiotikum verändern. In manchen experimentellen Untersuchungen wurden dadurch sogar Antibiotika, gegen die zuvor eine Resistenz bestand, wieder wirksamer.

Genau deshalb ist die Kombination von ätherischen Ölen und Antibiotika wissenschaftlich so interessant: Es geht nicht zwangsläufig um ein „entweder Antibiotikum oder ätherisches Öl“, sondern möglicherweise um ein sinnvolles Miteinander.

Auch die langjährige Erfahrung in der professionellen Aromatherapie zeigt immer wieder, wie wertvoll eine solche begleitende Anwendung sein kann. Dabei müssen wir allerdings sauber unterscheiden: Erfahrungswissen ist nicht dasselbe wie der Nachweis aus einer klinischen Humanstudie. Gerade die Wechselwirkungen zwischen ätherischen Ölen, Resistenzmechanismen und Antibiotika werden intensiv erforscht – viele der spannenden Ergebnisse stammen bislang aus In-vitro-Untersuchungen.

Für wen kann ein Aromatogramm interessant sein?
Besonders interessant kann ein Aromatogramm bei wiederkehrenden oder schwer behandelbaren Infektionen sein, beispielsweise bei Vaginal- oder Harnwegsinfektionen, bestimmten Atemwegsinfektionen sowie bei Haut- oder Mundproblemen. Auch bei problematischen bzw. resistenten Erregern kann eine gezielte Testung sinnvoll sein.
Wichtig: Ein Aromatogramm ist zunächst ein In-vitro-Test, also eine Untersuchung im Labor. Ein großer Hemmhof bedeutet nicht automatisch, dass ein ätherisches Öl im menschlichen Körper genauso wirksam ist. Dosierung, Anwendungsform, Verträglichkeit, mögliche Wechselwirkungen und die individuelle gesundheitliche Situation müssen immer mitberücksichtigt werden.

Und gerade bei schweren Infektionen gilt: Eine aromatherapeutische Begleitung ersetzt keine medizinisch notwendige antibiotische Behandlung. Sie kann jedoch – fachkundig ausgewählt und eingesetzt – eine interessante komplementäre Möglichkeit darstellen.

Das Spannende am Aromatogramm ist also nicht das Versprechen, mit ätherischen Ölen jeden Keim behandeln zu können. Es ermöglicht uns vielmehr, genauer hinzuschauen: Welcher Keim liegt tatsächlich vor – und welche ätherischen Öle zeigen genau gegenüber diesem Erreger im Labor eine besonders deutliche Aktivität?

Mehr Informationen zu Aromatogrammen findest Du auch in unserem Blog-Beitrag und in unserer Podcast-Episode 92.

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Tag des Herbstspaziergangs
am 23. September

Wenn die Luft langsam kühler wird, die Blätter ihre Farben wechseln und es unter den Füßen raschelt, lohnt es sich ganz besonders, einfach mal rauszugehen. Ein Spaziergang im Herbst schenkt uns Bewegung, frische Luft – und oft auch ein kleines bisschen Abstand vom Alltag.

Auch die Aromapflege passt wunderbar in diese Jahreszeit: Düfte können uns dabei begleiten, bewusst durchzuatmen, zur Ruhe zu kommen und kleine Wohlfühlmomente zu schaffen. Und manchmal beginnt Aromapflege schon draußen – wenn wir den Duft des Waldes wahrnehmen, feuchte Erde riechen oder ganz bewusst die klare Herbstluft einatmen.

Also: Jacke an, raus vor die Tür und den Herbst mit allen Sinnen genießen. 🍁
Denn manchmal braucht es gar nicht viel, um neue Kraft zu tanken.

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Good Guard: Das duftende Power-Paket
für jede Lebenslage

Good Guard von Taoasis: Das duftende Power-Paket für jede Lebenslage!

Die dynamisch-frische Mischung mit 100 % naturreinen ätherischen Ölen aus Nelke, Zimt und Orange sorgt für Schwung und neue Energie an herausfordernden Tagen. Nur einmal tief durchatmen und die Kraft der Natur spüren!

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Rezept-Tipp: Raumspray
"Herbstlicht"

🍂 Raumspray „Herbstlicht“ – ein Duft zum Durchatmen

Wenn die Tage kürzer werden, draußen das Licht langsam weicher wird und der Herbst Einzug hält, darf es drinnen gerne ein bisschen heller werden. Unser Raumspray „Herbstlicht“ verbindet frische, lebendige Duftnoten mit einer warmen, sanften Komponente – wunderbar für graue Herbsttage, kleine Durchatmen-Momente oder einfach für eine angenehme Atmosphäre zu Hause.

Das Rezept für 50 ml Raumspray:
💧 50 ml DIY-Raumspray
🍋 15 Tropfen Bergamotte
🌿 10 Tropfen Limette
🍂 6 Tropfen Ho-Blätter
🌱 4 Tropfen Fenchel

Alle Zutaten direkt in der Sprühflasche des DIY-Raumsprays miteinander mischen. Je nach Raumgröße 2–3 Sprühstöße im Raum verteilen und den Duft genießen.

Ein kleiner duftender Lichtblick, wenn sich der Herbst einmal von seiner grauen Seite zeigt. 🍁

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Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, dein Immunsystem in den Blick zu nehmen

Wenn die Tage kürzer werden, wir uns wieder häufiger in geschlossenen Räumen aufhalten und Erkältungsviren leichter die Runde machen, lohnt es sich, dem eigenen Immunsystem wieder etwas mehr Aufmerksamkeit zu schenken.

Dabei geht es nicht darum, sich mit möglichst vielen Präparaten „gegen jeden Infekt zu wappnen“, sondern darum, die Voraussetzungen zu schaffen, die unsere normale Immunfunktion unterstützen.

Dazu gehören die ganz unspektakulären Dinge, die wir manchmal aus den Augen verlieren: ausreichend Schlaf, regelmäßige Bewegung – am besten draußen –, eine abwechslungsreiche Ernährung, Erholungszeiten und eine gute Versorgung mit wichtigen Mikronährstoffen. Vitamin D, Vitamin C und Zink beispielsweise tragen zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei. Auch Omega-3-Fettsäuren sind aufgrund ihrer Funktionen im Organismus interessante Begleiter einer ausgewogenen Ernährung.

Und dann gibt es noch ein Pflanzenöl, das wir in der Erkältungszeit besonders gerne wieder hervorholen: Schwarzkümmelöl (Nigella sativa). Seine Inhaltsstoffe, insbesondere Thymochinon, werden seit Jahren wissenschaftlich untersucht. Schwarzkümmelöl ist kein „Immunbooster“, der uns vor Infekten schützt – solche Versprechen wären zu einfach. Es kann aber als hochwertiges Pflanzenöl wunderbar in die tägliche Ernährung integriert werden.

Unser Herbstimpuls:
Jetzt nicht erst warten, bis die erste Erkältung da ist. Schau lieber frühzeitig auf deine täglichen Gewohnheiten: Wie schläfst du? Kommst du regelmäßig nach draußen? Wie abwechslungsreich isst du? Und weißt du beispielsweise, wie dein Vitamin-D-Status aussieht?

Denn ein gut funktionierendes Immunsystem entsteht nicht durch eine einzelne Maßnahme. Es ist das Zusammenspiel vieler kleiner Dinge, die wir Tag für Tag für uns tun können.

Hinweis:
Mikronährstoffe sollten nicht nach dem Motto „viel hilft viel“ eingenommen werden. Insbesondere eine längerfristige oder höher dosierte Supplementierung sollte sich am individuellen Bedarf orientieren.

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Bio-Schwarzkümmelöl
von der Ölmühle Solling

Bio Schwarzkümmelöl ägyptisch, 100 ml
  • Natives, kaltgepresstes Schwarzkümmelöl in Rohkostqualität
  • Nigella sativa
  • aus kontrolliert biologischem Anbau in Ägypten
  • mild – vollreifer Geschmack, wohltuende Wirkung
  • gehaltvoll an ätherischen Ölen und Fettbegleitstoffen
Das ägyptisches Schwarzkümmelöl der Ölmühle Solling wird aus voll ausgereiften ägyptischen Schwarzkümmelsamen aus ökologischem Landbau mühlenfrisch kaltgepresst. Es wird danach lediglich filtriert, nicht desodoriert oder raffiniert, und zeichnet sich durch seine goldgelbe Farbe und einen ausgewogenen Geschmack aus. Schwarzkümmelöl kann bis maximal 90 °C erhitzt werden. Als Vitalöl wird es löffelweise pur genossen, aber auch als typische Würze orientalischer Gerichte verwendet.

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Frischpflanzen-Tinktur
Echinacea

Frischpflanzen-Tinktur Echinacea – 50 ml
Bio Frischpflanzen Alkoholauszug

Botanische Bezeichnung: Echinacea purpurea.
Pflanzenteil: Wurzeln
Inhaltsstoffe: Alkohol (55%), Wasser, Echinacea purpurea. DC. Wurzeln, 25%.
Qualität: kontrolliert biologischer Anbau

Anwendung:
30 Tropfen 3 mal täglich in wenig Wasser. Empfohlene Tagesdosis nicht überschreiten

Aufbewahrung:
Lichtgeschützt und außer Reichweite von Kindern unter 3 Jahren aufbewahren

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Hautpflege
im Herbst

Draußen wird es kühler, der Wind wird rauher, die Haut ist wieder vermehrt der trocken Luft in den Räumen ausgesetzt, die jetzt manchmal sogar schon geheizt werden müssen.

Ich bemerke jetzt, dass meine Haut und die meiner Familie eine etwas reichhaltigere Pflege benötigt als noch vor ein paar Wochen.

Rezept-Tipp: Grundmischung
"Haut-Fein"

Die Grundmischung „Haut-Fein“ kombiniert verschiedene ätherische Öle, die aufgrund ihrer antibakteriellen und antimykotischen Eigenschaften geschätzt werden. Sie ist als Konzentrat gedacht und wird – je nach Anwendungsgebiet, Hautzustand und Zielgruppe – entsprechend verdünnt eingesetzt.

Gerade diese Vielseitigkeit macht die Grundmischung praktisch:
Aus einer Mischung lassen sich unterschiedliche Anwendungen für die Aromapflege herstellen – vom Fußspray über ein Intimpflegeöl bis hin zum Körperöl. Dabei geht es nicht darum, jede Infektion nach demselben Schema zu behandeln. Bei wiederkehrenden oder problematischen Infektionen kann ein Aromatogramm zusätzlich zeigen, welche ätherischen Öle gegenüber dem konkret nachgewiesenen Erreger im Labor besonders aktiv sind.

Grundmischung "Haut-Fein":

20 Tropfen Lavendel fein
10 Tropfen Thymian Ct. Linalool
10 Tropfen Manuka
10 Tropfen Rosalina Teebaum
10 Tropfen Rosengeranie

Anwendungsideen:
  • Fußspray
    z.B. zur begleitenden Pflege bei Fußpilz

    45 ml Thymianhydrolat
    5 ml Alkohol 70 %
    30 Tropfen der Grundmischung
  • Intimpflegeöl
    z.B. zur begleitenden Pflege bei Mykosen oder bakteriellen Infektionen

    25 ml Calendulaöl
    5 ml Johanniskrautöl
    10 Tropfen der Grundmischung
  • Körperöl
    für gefährdete Patient:innen im Krankenhaus

    50 ml Johanniskrautöl
    20 Tropfen der Grundmischung
Wichtig:
Die Grundmischung ist ein Konzentrat und nicht zur unverdünnten Anwendung gedacht. Bei bestehenden, wiederkehrenden oder schweren Infektionen gehört die Ursache medizinisch abgeklärt; Aromapflege kann hier begleitend eingesetzt werden.

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NEUER Blog-Beitrag:
Studien: Sanddornfruchfleischöl:
Schleimhautpflege und Kollagenschutz

Sanddornfruchtfleischöl für die Haut – was eine aktuelle Studie über UV-Stress und Kollagen zeigt

Seine intensive orange-rote Farbe verrät schon ein wenig, dass Sanddornfruchtfleischöl kein ganz gewöhnliches Pflanzenöl ist. Es gehört zu den Pflanzenölen, von denen bereits kleine Mengen einer Mischung eine charakteristische Farbe verleihen können. Doch Sanddornfruchtfleischöl ist nicht nur optisch interessant. Seine besondere Zusammensetzung macht es zu einem wertvollen Bestandteil der Hautpflege – und gerade auch für die Gesichtspflege ist es spannend.

Eine 2024 veröffentlichte Studie von Okamoto und Kolleg:innen liefert nun interessante Hinweise darauf, wie Inhaltsstoffe des Sanddornfruchtfleischöls Hautzellen bei UV-bedingtem Stress unterstützen könnten.

Dabei lohnt sich ein genauer Blick auf die Studie. Denn sie zeigt nicht nur einen möglichen Effekt, sondern untersucht auch, welche zellulären Mechanismen dahinterstecken könnten.

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🍋 Bergamotte – die „Taschenlampe“
der Aromatherapie

Wenn die Tage kürzer werden und draußen das Licht fehlt, kann auch unsere Stimmung manchmal ein wenig in den Keller rutschen. Genau dann ist die Bergamotte ein wunderbarer Duftbegleiter – nicht umsonst wird sie gerne als kleine „Taschenlampe der Aromatherapie“ bezeichnet. 🔦💛

Ihr frischer, spritziger und gleichzeitig weicher Duft wird besonders für seine stimmungsaufhellenden und ausgleichenden Eigenschaften geschätzt. Untersuchungen deuten darauf hin, dass Bergamotte positive Effekte auf Stimmung, Stress und Ängstlichkeit haben kann. Gleichzeitig wird ihr Duft traditionell genutzt, um innere Unruhe zu begleiten und Entspannung zu fördern.

Und obwohl die Bergamotte zu den Zitrusfrüchten gehört, besitzt ihr Duft eine überraschend sanfte Seite. Wegen dieser ausgleichenden und beruhigenden Komponente wird sie manchmal sogar liebevoll als „Lavendel unter den Zitrusölen“ bezeichnet.

Gerade in der dunkleren Jahreszeit kann Bergamotte deshalb ein kleiner aromatischer Lichtstrahl sein: einmal bewusst riechen, tief durchatmen und ein bisschen Sonne für die Seele einladen. ☀️🍃

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Rezept-Tipp: Grundmischung
"Herbstblues"

🍂 Herbstblues – ein bisschen Licht für die dunkle Jahreszeit

Wenn die Tage kürzer, grauer und kühler werden, verändert sich bei vielen Menschen auch die Stimmung. Jetzt dürfen Düfte kleine Begleiter durch den Herbst sein. Unsere Grundmischung „Herbstblues“ verbindet die frische Leichtigkeit der Zitrusdüfte mit den waldigen Noten von Douglasie und Fichtennadel und der warmen, einhüllenden Süße von Benzoe.

So entsteht eine Mischung, die Frische und Wärme miteinander verbindet – für kleine Lichtblicke, bewusste Duftmomente und ein bisschen aromatische Gemütlichkeit an trüben Herbsttagen. 🍁

Grundmischung „Herbstblues“:
🍋 20 Tropfen Bergamotte
🍋 20 Tropfen Zitrone
🌲 10 Tropfen Douglasie
🌲 10 Tropfen Fichtennadel
🤎 10 Tropfen Benzoe Extrakt

Alle ätherischen Öle miteinander vermischen und die Grundmischung in einer beschrifteten Braunglasflasche aufbewahren.

Das Praktische:
Die „Herbstblues“-Grundmischung lässt sich ganz unterschiedlich einsetzen. Entsprechend verdünnt kann sie beispielsweise für Roll-on-Mischungen und Körperöle verwendet werden. Auch Riechstifte oder Vernebler eignen sich wunderbar, um dich von dem Duft durch die dunklere Jahreszeit begleiten zu lassen.

Ein bisschen Wald, ein bisschen Zitrus, ein bisschen Wärme – und vielleicht genau der kleine Lichtblick, den es heute braucht. 💛🌲

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Bergamotte – wenn ein Duft Ruhe
und Wachheit verbinden kann

Bergamotte gehört für uns zu den besonderen ätherischen Ölen für Kopf und Seele.

Ihr Duft wirkt frisch und hell, gleichzeitig wird er von vielen Menschen als ausgleichend und entspannend empfunden. Spannend ist, dass inzwischen auch Humanstudien untersuchen, was hinter diesen Erfahrungen steckt.

Eine 2023 veröffentlichte Studie mit 48 Studierenden hat genau das untersucht:
In einer randomisierten, placebokontrollierten Cross-over-Studie verwendeten die Teilnehmenden über jeweils eine Woche ein Bergamotte- beziehungsweise Placebo-Spray vor dem Schlafengehen und nach dem Aufwachen. Zwischen den beiden Phasen lag eine einwöchige Auswaschphase.

Die Ergebnisse sind interessant:
In der Bergamotte-Phase verbesserten sich einzelne Bereiche der subjektiv erfassten Schlafqualität – darunter Schläfrigkeit beim Aufstehen, das Gefühl der Erfrischung am Morgen und die Schlafdauer. Auch bei den mit dem DASS-21-Fragebogen erhobenen Werten zu Depression, Angst und Stress zeigten sich signifikante Verbesserungen.

Das passt wunderbar zu dem Bild, das wir für Bergamotte so gerne verwenden: die „Taschenlampe der Aromatherapie“. Am Abend kann ihr Duft einen ruhigen Übergang in die Nacht begleiten – und am Morgen bringt er eine frische, helle Duftnote mit.

Wichtig ist trotzdem die Einordnung:
Es handelt sich um eine kleine Studie mit jungen Erwachsenen und kurzen Untersuchungszeiträumen. Die Ergebnisse sind deshalb interessant, aber kein Beweis dafür, dass Bergamotte Schlafstörungen, Depressionen oder Angststörungen behandeln kann. Genau diese Unterscheidung zwischen einem vielversprechenden Studienergebnis und einem therapeutischen Heilversprechen ist uns wichtig.

Vielleicht ist das auch das Schöne an der Aromatherapie:
Wir müssen aus einem ätherischen Öl kein Medikament machen, um seinen Wert zu erkennen. Manchmal darf ein vertrauter Duft einfach dabei unterstützen, zur Ruhe zu kommen, durchzuatmen und etwas heller in den neuen Tag zu starten.

Quelle:
Wakui N, Togawa C, Ichikawa K, et al. Relieving psychological stress and improving sleep quality by bergamot essential oil use before bedtime and upon awakening: A randomized crossover trial. Complementary Therapies in Medicine. 2023;77:102976. DOI: 10.1016/j.ctim.2023.102976.

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🌼 Kamillenduft 🌼
für eine ruhigere Nacht?

Manchmal sind es die ganz einfachen Dinge, die einen Versuch wert sind.

Eine kleine randomisierte Studie mit 80 jungen Erwachsenen mit Schlaflosigkeit hat untersucht, ob das Inhalieren von Kamillenöl vor dem Schlafengehen die Schlafqualität beeinflussen kann. 40 Teilnehmende inhalierten 15 Tage lang jeden Abend für 10 Minuten Kamillenöl (deutsch), die andere Hälfte behielt ihre gewohnte Routine bei.

✨ Das Ergebnis ist durchaus spannend:
Die Kamillengruppe berichtete nach den 15 Tagen über eine bessere Schlafqualität und eine geringere Ausprägung ihrer Schlaflosigkeit. Im Vergleich zur Kontrollgruppe waren die Unterschiede statistisch deutlich.

Und auch schön:
Während der Studie wurden keine unerwünschten Ereignisse berichtet.

Natürlich ist eine Studie mit 80 Menschen noch kein endgültiger Beweis – und eine aktive Vergleichsgruppe mit einem anderen Duft fehlte.

Trotzdem gefällt mir dieser Ansatz sehr:
Riechen, zehn Minuten zur Ruhe kommen, ein kleines Abendritual etablieren. Einfach, unkompliziert und ohne großen Aufwand.

Vielleicht ist genau das eine der Stärken der Aromatherapie: Wir müssen nicht immer kompliziert denken. Manchmal darf Unterstützung auch ganz leise durch die Nase kommen. 🌼👃💤

Und wie immer gilt:
Die Nase entscheidet mit. Ein Duft, den wir nicht mögen, ist für ein entspannendes Abendritual nicht der richtige Begleiter.

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Rezept-Tipp: Grundmischung
Orange trifft Blau

Orange trifft Blau – vom Tag in die Nacht
Passend zur vorgenannten Studie habe ich euch eine kleine Duftidee für den Abend zusammengestellt.

Wenn das warme Orange der untergehenden Sonne langsam dem Blau der Nacht weicht, darf auch unser Nervensystem allmählich vom Tun ins Ruhigerwerden wechseln.

🍊 Blutorange – fruchtig, warm und ausgleichend. Ihr Duft kann bei Stress und innerer Anspannung unterstützen und wird gerne zur Beruhigung eingesetzt.
💙 Kamille blau – unser blauer Ruhepol in dieser Mischung und natürlich die kleine Brücke zur zuvor vorgestellten Kamillen-Studie.
🤎 Benzoe – warm, weich und einhüllend. Ein wunderbarer Begleiter für ein angespanntes Nervensystem und für Momente, in denen wir Geborgenheit und Ruhe brauchen.

Grundmischung „Orange trifft Blau“:
5 ml Blutorange
10 Tropfen Kamille blau 10 %
5 Tropfen Benzoe

Daraus kann ein kleines Abendritual werden:
Ein paar Minuten bewusst den Duft wahrnehmen, den Tag verabschieden und langsam in den Abend finden. 🌙

Das Orange des Tages geht – das Blau der Nacht darf kommen.

Und wie immer gilt bei Düften für die Seele: Deine Nase entscheidet mit. 💙🍊

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Winterfest - Set: schon jetzt
für die kalte Jahreszeit vorsorgen

Winterfest – Set
Stark durch die kalte Jahreszeit

Mach dich bereit für den Winter! Das Winterfest Set bietet dir eine ideale Kombination aus Nährstoffen und kleinen Helfern, um die kalte Jahreszeit mit einem guten Gefühl zu meistern.

Dein Set enthält:
  • Vitamin D, Zink & Vitamin C – unterstützen deine normale Funktion des Immunsystems und tragen dazu bei, dich vital zu fühlen.*
  • Virus-Wickel – ein wohltuendes Ritual, um dir in der Winterzeit etwas Gutes zu tun.
  • Atmewohl Riechstift von Primavera – für frische, klare Momente unterwegs – immer griffbereit.
Bleib stark, bleib winterfest – mit einer natürlichen Unterstützung, die zu dir passt.

Sabrinas Extra-Rezept-Tipp:
Grundmischung "Septemberlicht"

Mein Septemberlicht

Ihr wisst ja, was mich im Moment ein bisschen beschäftigt – und wenn ich ehrlich bin, manchmal sogar bedrückt:

Eigentlich ist der Sommer noch da. Die Tage sind überwiegend warm, für unsere Region hier im Hunsrück sogar ungewöhnlich warm. Und trotzdem merke ich jeden Abend ein kleines bisschen deutlicher: Wir gehen Richtung Herbst. Richtung kürzere Tage. Richtung Dunkelheit.

Und dieses Jahr macht das etwas mit mir.
Ich ertappe mich dabei, wie ich am Abend fast ein bisschen rastlos werde. Ich möchte jede helle Minute draußen noch auskosten, noch schnell hier sitzen, noch eine Runde gehen, noch ein bisschen Licht mitnehmen. Und gleichzeitig merke ich: Dieses Zeitfenster wird jeden Tag kleiner.

Das macht mich tatsächlich ein wenig traurig. Und komischerweise fürchte ich mich in diesem Jahr mehr als sonst vor der dunklen Jahreszeit.

Vielleicht liegt es auch daran, dass mich die Zeiten, in denen wir gerade leben, beschäftigen. Wir haben darüber ja schon öfter gesprochen. Da sind Sorgen, Gedanken, manchmal auch Ängste – und vielleicht fühlt sich deshalb das Verschwinden des Lichts gerade noch einmal anders an.

Und genau in solchen Momenten sind Düfte für mich kleine Anker im Alltag.
So ist „Septemberlicht“ entstanden.

Die Rezeptur für die Septemberlicht-Grundmischung:
5 ml Grapefruit
10 Tropfen Douglasie
4 Tropfen Benzoe Extrakt


Die Grapefruit bringt für meine Nase noch diesen Hauch Sommer mit: hell, spritzig und leicht.

Dazu die Douglasie mit ihrem waldig-grünen Duft, der mich schon ein kleines Stück in den Herbst mitnimmt. Wenn Douglasie nicht euer Duft ist, könnt ihr euch auch einmal mit Weißtanne oder Riesentanne herantasten – entscheidet auch hier eure eigene Nase.

Und dann brauche ich noch etwas Warmes. Etwas Weiches. Einen Duft, der sich für mich fast ein bisschen wie eine Umarmung anfühlt: Benzoe.

Im Moment gebe ich mein Septemberlicht am liebsten in eine klassische Duftlampe mit Kerze. Ganz bewusst sogar. Denn dann habe ich nicht nur den Duft, sondern auch ein kleines echtes Licht vor mir.

Vielleicht muss ich mich mit dem Herbst auch gar nicht sofort anfreunden.

Vielleicht darf ich den Sommer noch ein bisschen festhalten und gleichzeitig ganz langsam anfangen, mir die kommende dunklere Zeit schön und warm zu machen.
Genau dafür ist mein Septemberlicht gerade da. 🍂

Und vielleicht begleitet es ja auch die eine oder andere von euch durch diesen Übergang.

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Dein Dufterlebnis
mit stimmungsvollem Kerzenlicht

Jetzt, wenn die Tage langsam wieder kürzer werden, liebe ich diese kleinen Rituale besonders: ein warmes Licht, ein Lieblingsduft – und für einen Moment wird es ruhiger. 🍂🤎

Die Aroma-Duftlampe Balance verbindet genau das: warmes Kerzenlicht und die sanfte Verbreitung naturreiner ätherischer Öle. Die herausnehmbare Keramikschale wird mit Wasser und wenigen Tropfen deiner Lieblingsduftmischung gefüllt. Durch die Wärme des Teelichts kann sich der Duft nach und nach im Raum entfalten.

Besonders schön finde ich das schlichte Zusammenspiel aus Buchenholz und weißer Keramik – und wenn das Kerzenlicht durch die filigrane Lebensblume fällt, entsteht ein ganz besonderes Lichtspiel.

Vielleicht genau das Richtige für die ersten Spätsommer- und Herbstabende: Licht an, Lieblingsduft dazu und ein bisschen Zeit für dich. 🌿✨

Die Grafik wurde mit KI-Unterstützung gestaltet. Produktfoto: Originalbild / Gestaltung: KI-unterstützt.
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Zertifizierte Ausbildung

Expert*in Aromapflege / Aromatherapie

Ziel der Weiterbildung

Aromapflege/Aromatherapie
Das Ziel dieser Fachweiterbildung mit den Schwerpunkten Aromapflege/Aromatherapie besteht in der Vermittlung von Fachwissen im sicheren und verantwortungsvollen Umgang und Anwendung im Bereich der Gesundheit-/ Kranken- und Altenpflege sowie im therapeutischen Arbeitsfeld.

Zielgruppen
Ärzte und Heilpraktiker, Therapeuten, Alten- & Krankenpfleger, Physio- und Ergo-Therapeuten, Gesundheitspädagogen.

Diese Fachweiterbildung ist eine berufliche Zusatzqualifikation. Die Bezeichnung Experte für Aromapflege/-therapie ist keine geschützte Berufsbezeichnung.
Wir haben einen Flyer mit allen wichtigen Informationen erstellt, den Du kostenlos herunterladen kannst:

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