Ich glaub ich steh im Viren – Wald

Ich glaub ich steh im Viren – Wald

Heute vor zwei Jahren begann der erste offizielle Lockdown! Ich und viele andere Menschen hätten vor zwei Jahren nicht geglaubt, dass wir uns heute immer noch mit Händen und Füßen gegen dieses, mittlerweile mehrfach mutierte Virus, verzweifelt zur Wehr setzen (müssen???).

Derzeit ist wohl NIEMAND!!! mehr vor einer Ansteckung geschützt – um es in Jugendsprache auszudrücken “Der Punk geht gerade richtig ab”.

Ich glaub ich steh im Viren – Wald
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Ätherische Öle sind in Bezug auf komplementäre Begleitung während dieser Virusinfektionen wieder vermehrt in den Focus geraten – und zwar im positiven Sinne. Schnell war klar, dass es richtige Stars unter den ätherischen Ölen gibt, diese waren zeit weilen sogar nur schwer zu beschaffen.

Ravintsara (Cinnamomum camphora Ct. Cineol) und Co. erlebten einen regelrechten Boom – mit Recht!

Der Inhaltsstoff Eucalyptol (1,8-Cineol) wurde während der Sars-Cov-2-Pandemie gründlich unter die Lupe genommen und als antivirale Substanz bestätigt. Dieses Molekül kann das Andocken von Viren erschweren (ich schrieb in diesem ausführlichen Artikel über antivirale Maßnahmen darüber). Alle deutschsprachigen Anbieter haben diesen wertvollen Helfer für die kalte Jahreszeit im Programm, beispielsweise Feeling und Farfalla, dort gibt es auch einen feinen Brust-Balsam, der genau so gut an die Naseneingänge aufgetragen werden kann, um das Eindringen von Viren zu erschweren und das wertvolle Raumspray Ravinstara Schutzspray für solche Zeiten.

Auch bei wiederkehrenden Herpes-Ausbrüchen (H. labialis, H. zoster) ist dieses Öl ein unverzichtbarer Begleiter, besonders in Kombination mit dem fetten Öl Calophyllum, welches auch antiviral wirkt. (Quelle: Eliane Zimmermann)

Ich glaub ich steh im Viren – Wald

Alle Zutaten mischen und mit einem Wattestäbchen auf die betroffenen Areale auftupfen.

Weitere Mischungen bei Herpes findest du hier

Ein gute Möglichkeit den Viren das Eindringen zu erschweren, ist das Schützen der Schleimhäute. Mit einem Nasenpflegebalsam werden die Schleimhäute geschützt und gepflegt. Die verwendeten ätherischen Öle wirken zusätzlich gegen Keime, Majoran verwende ich persönlich immer in meinen Mischungen bei Stockschnupfen. Möchtest du die Mischung schon für Kinder ab 2 Jahren verwenden, dann halbiere die Tropfenzahl der ätherischen Öle.

Ich glaub ich steh im Viren – Wald

10 g Bio-Kokosöl oder
Sheabutter
2 Tropfen Majoran
2 Tropfen Ho-Blätter

Kokosöl oder Sheabutter im Wasserbad schmelzen, ätherische Öle unterrühren und in einen sauberen Tiegel abfüllen.

 

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Aromatherapie bei viralen Infekten

Sicherlich stellst du dir die Frage, ob ätherische Öle dich vor Ansteckung schützen können?

Ätherische Öle können die Ansteckungsgefahr verringern, es gibt jedoch keine Garantie, dass sie eine Erkrankung verhindern. Wenn man sich aber ansteckt, dann können ätherische Öle helfen Symptome zu lindern und schneller gesund zu werden.

Seit ich vor über 20 Jahren begonnen habe für mich und meine Familie ätherische Öle zu verwenden, haben wir bemerkt, dass unser Immunsystem besser in der Lage ist Bakterien und Viren abzuwehren.

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Folie aus dem webSEMINAR “Aroma & Corona – Was gibt es Neues” klick hier

Atemwege und Schleimhäute schützen und pflegen

Unsere Atemwege und deren Schleimhäute können sich im Normalfall mit verschiedensten Abwehrmechanismen “wehren”. Um dies zu gewährleisten müssen die Schleimhäute der Atemwege intakt und unser Immunsystem “stark genug” sein. Besonders wichtig ist es, den in den Atemwegen befindlichen Schleim dünnflüssig zu halten, damit über diesen im Schleim abgelagerte Partikel “herausbefördert” werden können.

Aus naturheilkundlicher Sicht gibt es verschiedene Möglichkeiten unsere Schleimhäute und Atemwege zu “pflegen”.

Mundspray “Schleimhautpflege”

25 ml Melissenhydrolat
25 ml Thymianhydrolat
10 Tropfen Sanddornfruchtfleischöl
10 Tropfen Schwarzkümmelöl
1 Tropfen Manuka
1 Tropfen Teebaum
1 Tropfen Lorbeer

Alle Zutaten in einer Sprühflasche miteinander mischen und mehrmals täglich in den Mundraum sprühen. Vor jeder Anwendung gut schütteln.

Ölziehkur

100 g Bio-Kokosöl
5 Tropfen Lorbeer
5 Tropfen Manuka
5 Tropfen Nanaminze
5 Tropfen Teebaum

Kokosöl in einem sauberen Glas mit Deckel im Wasserbad oder auf der Heizung schmelzen, ätherische Öle dazugeben, alles gut mischen und abkühlen lassen.

Morgens vor dem Zähneputzen 1/2 TL dieser Mischung für 5 – 10 Minuten kräftig durch die Zahnzwischenräume “ziehen”. Danach in die Toilette ausspucken und abspülen.

Mund- und Rachenpflaster

45 g Bio-Kokosöl
5 ml Sanddornfruchtfleischöl

Kokosöl in einem sauberen Glas mit Deckel im Wasserbad oder auf der Heizung schmelzen, Sanddornfruchtfleischöl dazugeben, alles gut mischen und abkühlen lassen und im Kühlschrank aufbewahren. 1-2 täglich eine etwa erbsengroße Menge davon im Mund langsam zergehen lassen.

Pflegt und regeneriert auch bereits angegriffene Schleimhäute.

Die Atemwege pflegen und das Immunsystem stärken

Mein ständiger Begleiter sind derzeit die Cystus Lutschpastillen von Pandalis. Hierbei handelt es sich um eine “mechanische Blockade”. In Studien konnte gezeigt werden, dass die in der Cistrose (Cistus incanus) enhaltenen Polyphenole antiviral wirken und als Schutz vor Erkältungs- und Grippeviren helfen können. Beim Lutschen bilden die Pflanzenextrakte einen Film auf den Schleimhäuten, die Polyphenole umhüllen die Viren und machen sie inaktiv. (siehe auch hier)

Bio-Zistrosentee mit einem Stück Ingwerwurzel lauwarm trinken stärkt das Immunsystem, hält die Schleimhäute feucht, den Schleim dünnflüssig und hilft auf natürliche Weise Viren abzuwehren.

Die Atemwege pflegen und das Immunsystem stärken

Raumbeduftung „Dufte Abwehr“

Grundmischung
1 ml Ravintsara
2 ml Zitrone
0,5 ml Orange
0,5 ml Douglasie
1 ml Weißtanne

Alle ätherische Öle in eine Flasche mit Tropfaufsatz mischen und in die Duftlampe oder den Diffuser je nach Raumgröße 5-10 Tropfen geben oder 4-6 Tropfen in einen Inhalierstift träufeln und immer wieder daran riechen.

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Erst die ätherischen Öle Ravintsara, Zitronenteebaum (oder Litsea) und Zirbe mit dem Solubol vermischen und dann zum Hydrolat in die Sprühflasche füllen. Diese Mischung kannst du sowohl als Raumspray benutzen oder du gibst 1-2 EL davon zum Wasser in den Diffusor.

Aroma Vernebler Feel Happy

Nasenbalsam mit antiviral wirksamen ätherischen Ölen (ab 6 Jahren)

30 g Sheabutter
10 g Bio-Kokosöl
10 ml Calophyllumöl
3 Tropfen Lorbeer
3 Tropfen Thymian Ct. Linalool
2 Tropfen Kardamom
2 Tropfen Ravintsara

Sheabutter und Kokosöl in einem sauberen Glas mit Deckel im Wasserbad oder auf der Heizung schmelzen, Calophyllumöl und ätherische Öle dazugeben, alles gut mischen und abkühlen lassen. In mehrere kleine Dosen für die ganze Familie verteilen. Insbesondere wenn es unumgänglich ist auf andere Menschen zu treffen den Naseneingang (mit dem Finger etwas in die Nase hineingehen) einreiben.

Nadelbaumdüfte im Fokus der Wissenschaft

In einem Akutkrankenhaus mit 1.227 Betten in Österreich wurde in Patientenzimmern Zitronen- und Weißtannenöl vernebelt. In den ersten beiden Stunden verringerte sich die durchschnittliche Konzentration von Bakterien und Pilzen in der Raumluft um ca. 40 bis 60 %. Die ätherische Ölmischung verringert wirksam die mikrobielle Kontamination der Raumluft.

Lanzerstorfer A, Hackl M, Schlömer M, Rest B, Deutsch-Grasl, E, Lanzerstorfer C (2019). The influence of air-dispersed essential oils from lemon (Citrus limon) and silver fir (Abies alba) on airborne bacteria and fungi in hospital rooms. Journal of Environmental Science and Health, Part A

Poster A2 “Den Wald umarmen”

 

Kauen und Lutschen gegen Viren

Untersuchungen bestätigen Reduzierung der SARS-CoV2-Viruslast durch neuartigen Kaugummi

Ein Fußballclub, bzw der Leiter der medizinischen Abteilung bei Eintracht Frankfurt, macht es jetzt vor: Erste Untersuchungsergebnisse bei Covid-Erkrankten Patienten zeigen, dass der von ihm entwickelte COVIDGUM®, ein Kaugummi auf Basis von natürlichen ätherischen Ölen und Extrakten, die Viruslast von SARS-CoV-2 in der Ausatemluft um bis zu 99% reduzieren kann. Aus diesen Labordaten geht hervor, dass durch im COVIDGUM enthaltene Substanzen vorhandene spezifische behüllte Viren inaktiviert und deutlichst reduziert werden.

Bei Versuchen mit infizierten Patienten in einer akkreditierten deutschen Forschungseinrichtung wurde unter kontrollierten Bedingungen die Ausatemluft vor und nach 15 Minuten Kauen von COVIDGUM über einen Zeitraum von drei Stunden hinsichtlich der Viruslast untersucht.Bei allen Patienten sank die Viruslast hochsignifikant mit mindestens einer Stunde Effektzeit und einer Abnahme der Viruslast von über 90 % nach Verwendung von COVIDGUM. Bei der Hälfte der Patienten war sogar zu verschiedenen Messzeitpunkten nach dem Kauen keine Viruslast mehr nachweisbar. (Quelle). Diese Pilotstudie, die auch bei den Alpha- und Delta-Varianten eine vergleichbare Wirksamkeit demonstrierte, wurde am Institut für Klinische Forschung Pneumologie Frankfurt durchgeführt.  (weiterlesen bei Eliane Zimmermann klick hier)

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Die neueste Erfindung sind nun die COVIDBONS® – wie der oben erwähnte Kaugummi enthalten auch diese natürliche ätherische Öle in Bio-Qualität und können lt. der entsprechenden Untersuchungen die Viruslast hochsignifikant mit mindestens einer Stunde Effektzeit und einer Abnahme der Viruslast von über 90% senken. Nach dem Lutschen war sogar zu verschiedenen Messzeitpunkten nach dem Lutschen keine Viruslast mehr nachweisbar. (Quelle)

Durch das Lutschen wird der Speichelfluss stark angeregt und die antiseptischen Inhaltsstoffe des COVIDBONS® freigesetzt, diese vermischen sich mit dem Speichel. Dadurch entsteht sozusagen eine “Mundspülung”, die dann die o.g. Wirkung entfalten kann.

“Bin ich zu schön für Corona???”

Diese Frage stelle ich mir mit einem Augenzwinkern, nach dem ich soeben eine Pressemeldung mit folgendem Titel entdeckt habe: Sind schöne Menschen besser vor einer Corona-Infektion geschützt?

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Mit dieser Frage haben sich Wissenschaftler an der Texas Christian University beschäftigt, sie wollten herausfinden ob schöne Menschen eine bessere Immunantwort aufwiesen. Für diese Studie wurden Bluttests und Fotos von 79 Frauen und 80 Männern gemacht. 500 Probanden mussten nun aus den Bildern die Menschen mit den schönsten Gesichtsmerkmalen heraussuchen. Zu diesen zählten markante Wangenknochen, eine klare Haut, helle Augen und volle, rote Lippen, ausserdem ein symmetrisches Gesicht.

Die Forscher, deren Studie in der Fachzeitschrift  “Proceedings of the Royal Society B” erschien, kamen zu dem Ergebnis, dass attraktive Menschen, im Vergleich zu weniger attraktiven Menschen, bestimmte Marker aufwiesen, die gegen Infektionen schützen. Bei Frauen waren diese ausgeprägter, als bei Männern.

Die Wissenschaftler sagen, dass “die Attraktivität des Gesichtes Aufschluss über die Immunfunktion einer Person geben kann”. Allerdings müssen weitere Forschungen erfolgen, da die Ergebnisse noch nicht bestätigt wurden.

Quelle:https://www.gesund24.at/gesund/sind-sie-zu-schoen-fuer-covid/511592061

 

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5 Kommentare zu „Ich glaub ich steh im Viren – Wald“

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