Wem gehört Wissen eigentlich?
In letzter Zeit wurde ein Thema in den Raum gestellt, das ich nicht unkommentiert lassen möchte – weil es etwas Grundsätzliches betrifft: Wem gehört Wissen?
Darf man etwas, das man in einer Fortbildung gelernt hat, weiterentwickeln, vertiefen – und schließlich auch weitergeben?
Ich bin seit über 20 Jahren Gründerin und Lehrende an meiner Schule für Aromatherapie. In dieser Zeit habe ich viele Referent:innen eingeladen, bezahlt, mit ihnen gearbeitet – und natürlich habe ich dabei auch selbst viel gelernt. So funktioniert Bildung: im Austausch, im Dialog, im ständigen Weiterdenken.
Aktuell plane ich ein neues Seminarformat – den Duftkompass –, in dem ich meine eigene Sichtweise auf das Thema Duftkommunikation weitergeben möchte. Ein Thema, das viele Menschen zutiefst berührt, das stark nachgefragt ist, und das ich durch eigene Forschung, Strategien und jahrzehntelange Erfahrung mit Leben fülle.

Seit Ende der 90er Jahre beschäftige ich mich mit den ätherischen Ölen – insbesondere die emotionale Wirkung hat mich neugierig gemacht, nachdem ich nach der Geburt meines zweiten Kindes mit einer monatelange Depression zu kämpfen hatte

Doch nun wird mir öffentlich – und ohne direkten Dialog – vorgeworfen, ich würde Inhalte „übernehmen“, „weiterführen“ oder gar „kopieren“. Obwohl:
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Ich die Inhalte in einem ganz neuen Kontext lehre.
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Ich die Schule gegründet habe und selbst seit über zwei Jahrzehnten Dozentin bin.
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Ich mein eigenes Wissen und meine ganz eigene Handschrift einbringe.
Und – das möchte ich an dieser Stelle deutlich sagen:
Auch sie selbst hat ihr Wissen nicht erfunden, sondern von einer Koryphäe auf diesem Gebiet gelernt – und es anschließend weitergegeben. Genau das ist doch der natürliche Weg des Lernens und Lehrens.
Was jetzt passiert, ist, als würde man sagen:
„Du darfst bei mir lernen – aber bitte behalt’s für dich.“
Für mich ist das ein Widerspruch zu allem, woran ich glaube.
Ich lehre, um zu befähigen. Nicht, um zu kontrollieren.
Ich möchte an dieser Stelle auch die Person, die mich öffentlich kritisiert, herzlich einladen, an meinem Seminar teilzunehmen.
So kann sie sich selbst ein Bild von meiner Arbeit machen – von meiner Haltung, meinem Ansatz und meiner Art, Wissen weiterzugeben.
Ich bin sicher, dass sich in einer echten Begegnung vieles verstehen und in Ruhe einordnen lässt. Denn wer sich wirklich begegnet, versteht oft mehr, als Worte allein je ausdrücken können.
Fehlende Berufsethik
Ich finde es sehr bedenklich, mir öffentlich fehlende Berufsethik zu unterstellen – von einer Schule, für die, die betreffende Person als Dozentin arbeitet.
Solche Aussagen ohne Kenntnis meiner tatsächlichen Seminarinhalte zu treffen, ist für mich grenzüberschreitend und unfair.
Würde man dieser Logik folgen, hieße das im Umkehrschluss, dass auch mein/unser Buch „Aromatherapie für Kopf & Seele“ – das bereits vor drei Jahren erschienen ist – nur aus den Inhalten dieser Person bestünde. Genau das zeigt aber, wie absurd dieser Vorwurf ist. Denn mein neues Seminar baut auf meinen eigenen langjährigen Erfahrungen, Forschungen und Lehrinhalten auf – so wie all meine bisherigen Arbeiten auch.
Stellt euch vor:
Jemand studiert Medizin – und wird später öffentlich kritisiert, weil er dieses Wissen nutzt, um Menschen zu helfen.
Oder jemand lernt bei einer großartigen Bäckerin, wie man Sauerteigbrot macht – und wird danach angegriffen, weil er eine eigene Bäckerei eröffnet.
Oder:
Ein Kind lernt von seinen Eltern – und vom Umfeld. Kostenlos.
Dann kommt es in die Schule und lernt dort von Lehrer:innen – auch kostenlos.
Auf dieser Grundlage trifft es später eine Entscheidung: für eine Ausbildung oder ein Studium.
Und dort lernt es – wieder von anderen, die ihr Wissen weitergeben.
Mit diesem Wissen geht es später in einen Beruf – um zu arbeiten, um Geld zu verdienen, vielleicht sogar, um selbst einmal zu lehren oder auszubilden.

Das ist doch das Prinzip unseres gesamten Bildungssystems.
Kein Lehrer, keine Erzieherin, kein Ausbilder wirft einem Menschen vor, dass er das Gelernte weitergibt oder beruflich nutzt.
Im Gegenteil: Es ist ein Zeichen von Entwicklung, Weitergabe, Evolution.
Wie absurd wäre eine Welt, in der das nicht erlaubt wäre?
Wie dumm wäre die Menschheit ohne genau dieses Prinzip des Lernens und Lehrens?
So zu tun, als sei man der „Besitzer“ von Wissen, ist schlichtweg falsch.
Und übertragen auf meine Arbeit:
Wie sinnlos wäre es, wenn Menschen zwar meine Bücher lesen dürften – aber das daraus entstandene Wissen nicht anwenden, nicht weitergeben, nicht weiterdenken dürften?

Ich bin überaus stolz darauf, dass Menschen von mir gelernt haben – und dieses Wissen in die Welt tragen. Dass andere davon profitieren. Dass etwas wächst.
Ich wünsche mir nichts mehr, als dass das, was ich aufgebaut habe, weitergetragen wird.
Dass auch meine Schule – und die Themen, die mir so am Herzen liegen – über meine eigene Zeit hinaus lebendig bleiben.

Und an dieser Stelle ein kleines, herzliches Zeichen an alle da draußen:
Wenn du dich als Referentin oder Referent an meiner Schule siehst – melde dich gerne.
Ich freue mich über Mitstreiter:innen, die Bildung, Entwicklung und gemeinsames Lernen genauso lieben wie ich.
Was sagt das über unsere Haltung gegenüber Lehre, Bildung, Gemeinschaft und Weiterentwicklung?
Für mich bedeutet Lehren: teilen, inspirieren, stärken – nicht festhalten, begrenzen oder vereinnahmen.
Ich gebe mein Wissen seit jeher mit großer Großzügigkeit weiter – in Kursen, schreibe Bücher, aber auch kostenfrei: in Blogbeiträgen, Podcast-Episoden, meinem WhatsApp-Kanal und vielem mehr.
Ich habe in den letzten zwei Jahren wieder tausende Euro in mein eigenes Wissen investiert u.a. auch damit ich es weitergeben kann – in meinen Seminaren, in meinen Vorträgen, in meinem Geschäft – einfach überall dort wo Menschen von mir lernen möchten. UND DAS MACHT MIR EINFACH FREUDE UND MACHT MICH GLÜCKLICH.
Und ich gehe selbstverständlich davon aus, dass meine Schüler:innen das Gelernte auch nutzen dürfen – privat oder beruflich.
Sie bezahlen zum Teil für dieses Wissen, investieren Zeit, Energie und Leidenschaft – natürlich dürfen sie daraus auch ihren Lebensunterhalt gestalten.
Denn ich glaube zutiefst:
Wissen macht unsere Welt größer. Es macht uns gemeinsam stark. Und es ist essenziell, wenn wir Menschen in ihre Selbstverantwortung führen wollen – besonders im Kontext von Gesundheit.
Und ja: Dazu zählt für mich auch die psychische Gesundheit.
Nicht ohne Grund sind Lehre, Forschung und die Freiheit der Wissensvermittlung in unserem Grundgesetz verankert.
Weil eine offene Gesellschaft davon lebt, dass Wissen zirkuliert – nicht zementiert wird.
Umso mehr schockiert mich dieser Angriff auf meine Person!
Um möglichen Irritationen vorzubeugen, habe ich mich entschieden, die geplante Seminarreihe umzubenennen.
Der neue Titel lautet:
„Seelenbalance finden – den Duftbotschaften auf der Spur“
Ein Titel, den ich bereits vor Jahren für ein ähnliches Format verwendet habe – und aus dem sich die aktuellen Module ganz organisch entwickelt haben.

Denn eines liegt mir fern:
Ich habe nicht das Bedürfnis, jemanden zu kopieren. Ich bin ich.
Mit meiner eigenen Individualität, meinen Erfahrungen, meiner Haltung – und genau dafür schätzen mich seit über 20 Jahren die Menschen, die sich entscheiden, ihre Aus- oder Weiterbildung an meiner Schule zu absolvieren.



Liebe Frau Herber, ich habe mich auch bei Instagram, gewundert und irgendwie die Welt nicht mehr verstanden. Bisher war mein Eindruck, dass es eine gute Community ist, unter den seriösen Aromapflege /Therapieschaffenden die ihr fundiertes Wissen austauscht und im fairen Umgang miteinander ist. Ich wünsche Ihnen, dass sich alles aufklärt . Herzlichen Dank für Ihre sehr gute wertvolle Wissenskommunikation.
Liebe Sabrina Herber,
ich bin ganz deiner Auffassung, wenn ich etwas lerne, es ausprobiere und dann mit meinen Erfahrungen weiter gebe, ist es gut. Erfahrungen sind ein wichtiger Bestandteil bei der Wissensvermittlung.
Ich lerne gerne durch deine Beiträge, Workshops und Rezepte. Oft sind sie Anregungen um meine eigenen Erfahrungen zu machen und daurch mein Wissenschatz zu erweitern.
Bitte gib nicht auf und lass dich nicht unterkriegen.
Viele Grüße aus dem Leinebergland, Alfeld (Leine)
Petra
Liebe Sabrina,
wenn es nicht so verletzend wäre, würde ich sagen, ignorieren…..Es ist erschreckend, welche Äußerungen Menschen von sich geben, ohne vermutlich lange oder wenigstens ein bisschen, nachgedacht zu haben.
Ich bin 75 Jahre und profitiere seit Jahren von dem Wissen, dass ich mir in Ihren Webinars, Büchern etc. angeeignet habe.
Wissen m u s s weiter gegeben werden, sonst sieht es mit der Zukunft der Menschheit traurig aus. Und dass man für die Zeit und das Geld, dass man selbst in seine Weiterbildung investiert, auch einen Ausgleicht bekommen muss, ist eigentlich nachvollziehbar.
Ich bin jedenfalls sehr dankbar, dass es Menschen wie Sie gibt und lerne sehr gerne von Ihnen.
Liebe Grüße Petra
Hallo liebe Sabrina,
ich finde deinen Beitrag gelungen, verständlich formuliert, nachvollziehbar, und besonders toll das du, ohne dich auf das Mimimi-Niveau der anderen zu begeben, die Begrifflichkeit der Seminare geändert hast.
Aus meiner Sicht ist DAS Berufsethik, wie man sie richtig verstehen sollte, und nicht wie der Informationskapitalismus den die Betreiberin einer österreichischen Schule an den Tag legt, zumindest wenn man genauer hinschaut.
Es scheint, wie in vielen Bereichen heutzutage, dass Kausalität und Korrelation miteinander verwechselt werden, und diesem Floh scheint diejenige auf den Leim gegangen zu sein, die sich auf ihrem Blog über deinen Duftcode und deine Seminare moniert hat. Statt in irgend einer Weise in „Kommunikation“ zu treten, wird in einem Blogartikel Besorgnis darüber ausdruck verliehen, du würdest Skripte kopieren (sinngemäß wäre ausschlachten der treffendere zu unterstellende Begriff) um dann als Konklusion mit „aber es steckt etwas völlig anderes in diesen Seminaren und Skripten“. Das ist ja fast schon Loriot in Reinkultur. Selbst Duft-KOMMUNIKATION zu unterrichten, und dann nicht in Kommunikation zu gehen. Bitte sag mir, dass das Comedy is!
Auch über den dort formulierten „Haftungsausschluss“ habe ich mich sehr geärgert und kann nur den Kopf darüber schütteln.
Wenn man selbst ankündigt, 2026 sind die letzten Seminare und dann is man in Rente – woher dann diese fast greifbare Angst?! Oder schreit hier das Ego brüllend über die getippten Zeilen ins Internet?! Denn das lese ich zwischen den Zeilen deutlich heraus, und kann es absolut nicht nachvollziehen.
Zumal ich fest davon ausgehe, dass besagte österreichische Schulbetreiberin schon mit fertigen Skripten und Kursen bereitsteht, sobald der Weg frei ist. – Ich sehe da ganz klar, wer wem den Floh ins Ohr gesetzt hat, bzw. wer den Dorn wem ins Fleisch getrieben hat, um genau das zu beabsichtigen. … und dann von Berufsethik zu sprechen ist der blanke Hohn. Wahnsinn!
Solange man glaubt, dass wenn man „Duftgespräch“ schützt, damit automatisch auch Duftkommunikation und Duftdialog geschützt sind, ist der Fehler im System.
Da ich ja in das Ganze auch iwie per Instagram involviert bin/war, hab ich dazu auf meinem eigenen Blog meine Gedanken etwas weiter ausformuliert. – Vielleicht starte ich auch mal eine Seminarreihe mit Aroma-Dialogen! 😀
Was bleibt ist final zu sagen: Redet mehr miteinander, seid Menschen und menschlich.
Liebe Grüße,
Marc
Liebe Frau Herber,
DANKE, DANKE, DANKE, ich kann gar nicht oft genug Danke sagen das sie dazu bereit sind ihr Wissen so bereitwillig zu teilen. Das ist nicht selbstverständlich, da können sich die meisten eine Scheibe von abschneiden die ihr Wissen nur für sich selbst gebunkert haben oder es nur gegen jede Menge Cash gewinnmaximiert vermarkten. Je mehr Informationen man bekommt umso besser kann man sich doch eine eigene Meinung bilden und miteinander austauschen, nur so kann sich Wissen weiterentwickeln. Sie geben den Hörern und Lesern ganz viele Impulse und Hilfen an die Hand. Bitte lassen Sie sich durch solche Quertreiber und Neider nicht von Ihrem Weg abbringen. Der ist goldrichtig. Sie ermöglichen ja allen Kunden die Wahl, es wird keiner gezwungen zuzuhören und alle haben die Wahl das Gelernte umzusetzen oder auch nicht. Sie tun freiwillig sehr viel Positives für das Allgemeinwohl, mehr als die meisten Politiker, deren Job das ist und die werden dafür sogar noch von uns bezahlt. Ich bin froh das es sie gibt. Sie haben mit ihren Tipps so vielen Menschen das Leben erleichtert und viel Leid verhindert. Bitte lassen sie sich nicht entmutigen.
DANKE, DANKE DANKE
Liebe Grüße
Irmgard Weiser
Liebe Sabrina,
Ich finde es wundervoll, dass es solche Menschen wie Sie gibt und Ihr Wissen auf unterschiedliche Art weitergeben.
Ich finde Wissen gehört allen.
Warum können wir uns nicht mit unserem Wissen Vereinen und somit stark als Gruppe auftreten.
Ich finde es schade, dass wir uns immer das Leben gegenseitig schwer machen müssen und es ständig Neider gibt und Missgunst.
Ich wünsche Ihnen viel Kraft. Ich möchte mich noch einmal für Ihre tollen Beiträge und ihre Unterstützung bei Fragen bedanken
LG Erna
Liebe Sabrina. Am Anfang meiner „Aromakarriere“ hab ich dich sehr geschätzt. Mit dieser Geschichte, hat sich meine Sicht leider etwas verändert. Ich habe bei Martin und Christine gelernt. Beide haben tolle Arbeit geleistet, viel geforscht und leb(t)en für das Thema. Ich, und viele meiner Duftkommunikationskolleginnen waren entsetzt, als wir die Duftdialoghefte aufgeschlagen haben. Ja… wir haben uns teilweise in die Zeiten des Duftkommunikationsunterrichts zurückversetzt gefühlt. Teils aus dem Kontext gerissen… aber jeder wusste sofort, woher die Info kam.
Es geht hier nicht um Wissen, welches weiterentwickelt wurde, es geht um Informationen die kopiert wurde , ohne den Urheber zu nennen. Wer die besagte Dame kennt, weiss, dass sie ihr Wissen sehr gerne teilt und stolz darauf ist, wenn es weitergegeben wird. Aber nicht, wenn jahrelange Arbeit mit Füssen getreten wird.
Sabrina, du forderst hier Verständnis, aber selbst gehst du auch nicht so locker damit um, wenn andere dein Wissen verwenden.
Ich finde es sehr sehr schade was hier gerade abgeht und ich hoffe sehr, dass sich die Aromawelt wieder etwas beruhigt.
Liebe Mirjam,
vielen Dank für deinen Kommentar – auch wenn er kritisch ist, möchte ich dir sagen, dass ich den offenen Austausch grundsätzlich sehr schätze.
Ich möchte ein paar Dinge gerade rücken, weil du mich direkt ansprichst:
Ich habe das Seminar bewusst umbenannt, um dem Wunsch der betroffenen Person gerecht zu werden, bestimmte Begriffe nicht weiter in Verbindung mit meiner Arbeit zu sehen.
Deshalb trägt mein neues Seminar nun den Titel „Seelenbalance finden – den Duftbotschaften auf der Spur“ – ein Titel, den ich bereits vor vielen Jahren verwendet habe. Er spiegelt meine eigene Arbeit und Entwicklung wider.
Dass ich niemanden kopieren möchte, liegt mir sehr am Herzen. Ich bin ich – mit meinem Wissen, meiner Erfahrung, meinem Wesen. Die andere Kollegin ist sie, mit ihrer ganz eigenen Geschichte und Persönlichkeit.
Das Thema „Düfte und Psyche“ ist für mich alles andere als neu:
Das Buch „Aromatherapie für Kopf und Seele“, das ich gemeinsam mit Eliane Zimmermann geschrieben habe, ist vor drei Jahren erschienen – und wir haben bereits zwei Jahre zuvor intensiv daran gearbeitet. Das heißt: Diese Inhalte und Ideen begleiten mich schon lange.
Und ich möchte ganz offen sagen:
Ich bin der betreffenden Kollegin sehr dankbar für das, was ich bei ihr lernen durfte. Ihre Perspektive hat mir geholfen, bestimmte Dinge anders zu sehen – und genau das ist für mich Lernen:
Viele Blickwinkel kennenzulernen, um daraus einen eigenen, ganz persönlichen Weg zu entwickeln.
Ich war nie der Typ Mensch, der etwas „eins zu eins“ übernimmt – das würde mir nicht entsprechen. Ich kann gar nicht nach Skript arbeiten. Ich bin frei in meiner Didaktik, flexibel im Kursaufbau und offen dafür, Dinge einzuflechten, wenn sie gerade gebraucht werden.
Trotz allem, was jetzt geschehen ist:
Ich schätze ihre Arbeit immer noch sehr.
Und genau deshalb tut es mir leid, dass es zu dieser Situation gekommen ist.
Ich respektiere sehr, was andere auf diesem Gebiet aufgebaut haben – und ich bin stolz darauf, dass auch ich über viele Jahre hinweg Wissen weitergegeben, vertieft und mit vielen Menschen geteilt habe.
Und ich bin dankbar, dass so viele Menschen von mir lernen – und dieses Wissen in die Welt tragen, in ihrer Praxis, in ihrer Berufung, in ihrer Art zu leben.
Ich wünsche mir, dass wir alle uns wieder mehr auf das Verbindende konzentrieren – und weniger auf das Abgrenzende.
Wissen wächst, wenn wir es teilen. Und ich bin nach wie vor sehr daran interessiert, dass meine Schule, mein Ansatz und meine Inhalte auch nach mir weitergetragen werden dürfen.
Herzlich,
Sabrina
Hallo Mirjam,
Sie hatten geschrieben „Ich, und viele meiner Duftkommunikationskolleginnen waren entsetzt, als wir die Duftdialoghefte aufgeschlagen haben. Ja… wir haben uns teilweise in die Zeiten des Duftkommunikationsunterrichts zurückversetzt gefühlt.“
Das spricht die Dozentin für Duftkommunikation in ihrem Blogbeitrag explizit an, und ist selbst nicht der Meinung. Sogesehen ist das also kein valider Argumentationspunkt.
Mich würde das also eher philosophisch weitergedacht interessieren, in wieweit man hier also vielleicht sogar von universellem Wissen auf intuitiver Ebene sprechen könnte – und in wie weit man auf das tatsächlich „den eigenen Stempel“ aufdrücken kann.
Liebe Grüsse,
Marc
Liebe Sabrina,
das Wichtigste zuerst: bitte lass dich nicht kleinmachen oder ausbremsen. Deine Arbeit und deine Art sie in die Welt zu bringen sind so kostbar!
Ich bin absolut entsetzt darüber, dass besagt Expertin NICHT vorab persönlich mit dir in Kontakt gegangen ist, sondern einen öffentlichen Angriff in ihrem Blog geschrieben hat. (Vermutlich auch auf Instagram? Ich folge ihr dort nicht).
Diese Umgehensweise zerstört mein Bild von der dortigen Ausbildung und der achtsamen Arbeit mit Dudt & Mensch. Da passt was nicht zusammen…
Hier ist schon vieles geschrieben worden, dem ich mich einfach nur anschießen kann und zum Kommentar von Mirjam: da habe ich echt nur noch Fragezeichen im Kopf, den Sabrina ist glaube ich ein Mensch, der niemals das Wissen anderer mit Füßen tritt. Im Gegenteil höre ich sie immer mit Achtung von Koleg:innen sprechen, auch von der Entwicklerin des Duftdialoges, die nun so in ihrem Ego verletzt scheint.
Ein seltsames Verhalten, das da gezeigt wird. Haben da einige Leute Angst, dass Sabrina eine zu starke Konkurrenz ist, weil sie so gut ist?? Es gibt doch wahrlich genug Menschen, die ganz unterschiedliche Menschen zur Begleitung/Coaching brauchen.
Viele herzliche Grüße zu dir Sabrina und sei dir sicher, dass hier 1000 Kommentare stehen würden, die dich unetrstützen, aber viele werden es nicht (hier) aufschreiben, sondern nur denken 😉
Liebe Sabrina Herber,
es macht mich traurig, dass es solcher „Rechtfertigungen“ bedarf.
Wo wären wie, wenn wir nicht voneinander lernen würden.
Wir würden immer noch 2 Steine benutzen um Feuer zu machen.
Ich schätze ihre Arbeit und den Enthusiasmus mit dem sie ihr Wissen mit uns teilen,
und uns auch ermutigen auszuprobieren und eigene Erfahrungen zu machen.
Diese würde ich ja dann auch so teilen.
Ich bin jedes Mal gespannt auf eine neue Podcast Folge oder einen Blogbeitrag.
Danke für ihr Engagement.
Bitte lassen sie sich nicht entmutigen!
Herzliche Grüße
Regina
Liebe Sabrina!
Ich bin selbst schon mal wegen eines Seminartitels angegriffen worden – dabei ging es um eine Therapie an Fuss und Hand – und hab daraufhin den Titel geändert,. Dann war Ruhe.
Ich wünsche Dir, dass das auch bei Dir jetzt so ist. Manche Menschen sind leider neidisch und missgünstig. Das sollte aber Deine wertvolle Arbeit nicht beeinträchtigen. Daumen hoch für Deine weiteren Kurse und vor allem für diesen speziellen!
Mit meinen besten Gedanken für Dich,
Ingrid
Liebe Sabrina,
gerade heute in diesem Wirrwarr an Informationen in allen erdenklichen Bereichen und Kanälen ist es ganz wunderbar, dass es immer wieder Menschen gibt, die sich berufen fühlen, mit Klarheit und Verstand auf eine Ordnung hinweisen die Grundsätzlich mit Erfahrungen und Wissen einhergeht um damit allen zu dienen. Das erfordert Mut, Standhaftigkeit und Ehrbarkeit! Der achtsame Umgang damit ist ein Geschenk für einen selber und für die Welt! Manche Menschen aber, können solche Geschenke nicht gut annehmen, da steht das Ego im Weg.
Ich sage „Danke „ für eure Arbeit, Sabrina und auch an dieser Stelle für Eliane.
Liebe Frau Herber!
Ätherische Öle und die Kommunikation damit sind, das liegt in der Natur der Sache, sehr emotional. Daher hier sehr sachlich und neutral mein Statement einer „Konsumentin/Schülerin“:
An der Peripherie stehend hatte es für mich den Anschein, dass es bei Ihnen DIE Weiterführung geben wird. Hinter die Kulissen können (und sollen) wir SchülerInnen nicht blicken. Deshalb vermutlich der Irrtum!
Danke für die Aufklärung von beiden Seiten! Nun ist der Blick wieder klar und jede kann ihren Weg sicher beschreiten!
Liebe Grüße
Carola
Liebe Frau Sabrina!
Es ist einfach erschreckend,wie manche Menschen verletzen können! Aber ich denke, daß diese Person,die Sie so angreift, einfach neidisch ist und Ihnen es nicht gönnt, dass Sie so erfolgreich sind! Ich freue mich immer wieder,wenn ich in ihren Büchern lesen kann und ich freue mich auch, dass ich das erlente meinen Angehörigen und Freunden weitergeben kann! Machen Sie weiter so. Ganz liebe Grüße aus Tirol
Hildegard