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Über die Anwendung und den sicheren Umgang mit ätherischen Ölen

Dufte Fastenzeit - wie ätherische Öle das Fasten unterstützen können

Dufte Fastenzeit mit atherischen Olen

"Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne" (Hermann Hesse)

Am Aschermittwoch hat für viele Menschen die Fastenzeit begonnen (das Wort kommt vom althochdt. fastēn, das ursprünglich bedeutet „(an den Geboten der Enthaltsamkeit) festhalten“, vgl. auch gotisch fastan „(fest)halten, beobachten, bewachen“ siehe Wikipedia)

Nach den Wintermonaten, werden nun die Tage wieder länger und ich freue mich über die ersten richtig warmen Sonnenstrahlen und das erste wundervolle helle Grün in der Natur.

Die ersten Gänseblümchen strecken ihre Blüten in Richtung Sonne und erfreuen mein Gemüt. Meine Ur-Oma die fast 100 Jahre alt wurde, hat jeden Tag ein Gänseblümchen gegessen!

Viele Frühlingskräuter können die Fastenzeit durch ihre entschlackende und blutreinigende Wirkung unterstützen. Ein Tee aus Brennnessel, Löwenzahn, Gänseblümchen und Pfefferminze wirkt entschlackend, erfrischend und blutreinigend. Ein frischer Wiesensalat aus Löwenzahnblättern mit gekochtem Ei und Gänseblümchen verziehrt ist ein wahrer Gaumenschmaus.

Auch unser Körper erlebt nun den "Frühling" die Haut und der Stoffwechsel stellen sich um. Die Lebensgeister werden wieder neu geweckt. Obwohl wir vor Tatendrang, Ideen und Glücksgefühlen fast überlaufen, quält fast jeden zweiten Menschen die "Frühjahrsmüdigkeit". Wir bemerken eine große Abgeschlagenheit, Konzentrationsschwäche, Schlappheit und ständiges Gähnen.

Diese Abgeschlagenheit kommt daher, dass wir den größten Teil des Winters in geschlossenen Räumen verbringen, unser Körper leidet unter Sauerstoffmangel und ausreichender Bewegung. Für die Umstellung des Tag-/Nachtrhythmusses braucht es ein wenig Zeit.

Rosmarin Rosmarinus officinalis

Die beiden Botenstoffe Serotonin und Melatonin sind an diesem Vorgang maßgeblich beteiligt.

Jetzt ist es wichtig unserem Körper viel Bewegung an der frischen Luft zu geben, durch den frischen Sauerstoff bringen wir Bewegung in jede einzelne Körperzelle.
Außerdem sollten wir unsere Haut pflegen, denn unsere Haut ist wie bereits Alfred Vogel in seinem Buch «Die Nahrung als Heilfaktor» schrieb:


  • ein Regulator für thermische Reize
  • ein Ausscheidungsorgan, welches Giftstoffe aus unserem Körper abtransportiert
  • ein Verdauungsorgan, denn sie kann z.B. ätherische Öle aufnehmen und sie unserem Körper auf diese Art "zuführen"
  • ein Schutzmantel, denn sie kann durch ihren Säureschutzmantel z.B. Bakterien abwehren

Viele Menschen starten mit Entschlackungs- und/oder Fastenkuren in den Frühling, diese können wir aromatherapeutisch unterstützen, in dem wir z.B. unsere Haut mit Körperölen pflegen die den Stoffwechsel und die Entschlackung anregen:

Körperöl "Frühlingsfit"
50 ml Sesamöl
5 Tropfen Wachholderbeere => entschlackend, lymphanregend, hautregenerierend
6 Tropfen Grapefruit => regt den Hautstoffwechsel an, durchblutungsfördernd, belebend
3 Tropfen Zypresse => adstringierend (zusammenziehend), entstauend
4 Tropfen Zeder => regulierend auf die Fettzellen, lymphotonisch

Entschlackungsbad
500 g grobes Meersalz
10 Tropfen Wachholderbeere
5 Tropfen Grapefruit
5 Tropfen Zitrone
8 Tropfen Zeder
4 Tropfen Rosmarin cineol
6 Tropfen Zypresse
von dieser Mischung ca. 5 Eßl pro Vollbad nehmen


Aromatisches Mineralwasser
1 Flasche Mineralwasser (mit Kohlensäure)
1 Tropfen Zitrone, Grapefruit oder Limette

schmeckt erfrischend und fördert die Ausscheidung über Niere und Leber....
Lebensmittelöle gibt es bei Ingeborg Wäschenbach

Menschen die  Fasten ohne feste Nahrung  oder auf Zucker und Süßes verzichten, werden in den ersten Tagen von einem unerklärlichen Heißhunger gequält; auch hier hat die Aromatherapie uns tolle Öle zu bieten: 
Vanilleextrakt, Tonkaextrakt, Kakaoextrakt kombiniert z.B. mit Grapefruit und Orange.

Riechfläschlein "Süße Wonnen"
1 ml Tonkaextrakt
1 ml Vanilleextrakt
0,5 ml Kakaoextrakt
1 ml Grapefruit
1 ml Blutorange


schnuppern Sie einfach bei Bedarf, sprich Lust auf Süßes an dem Fläschlein, oder kleben sich einen Filzaufkleber (z.B. die für unter die Stühle) auf die Kleidung.

 


Duftspray (auch als Bodysplash)
50 ml Wodtka
15 Tropfen der Mischung "Süße Wonnen"


Durch die Anwendung dieser "süßen" Düfte werden z.B. Serotonin und auch Endorphine ausgeschüttet, diese erzeugen ein Glücksgefühl und heben unsere Stimmung.
Gerade der Serotoninspiegel fällt um die Mittagszeit extrem ab, was zum sogenannten "Elf-Uhr-Loch" Gefühl führt, ausserdem steigt der Hunger auf Süßes, weil hierdurch unser Blutzuckerspiegel erhöht wird und wir wieder mehr Energie haben. Leider hält gerade die Zufuhr von Zucker in Süßigkeiten, süßen Getränken usw. den Blutzuckerspiegel nicht lange oben und wir bekommen wieder Hunger.


Also einfach mal "süße Wonnen" schnuppern!

Sollte die Versuchung aber dennoch einmal groß werden können uns auch ätherische Öle wie z.B. Zeder (Cedrus atlantica) oder Zypresse (Cupressus sempervirens) unterstützende Begleiter sein.
Die Zeder wirkt zusätzlich psychisch stabilisierend und die Zypresse lässt uns auf das Wesentliche konzentrieren.

Auch sollte man während der Fastenzeit auf gute Pflanzenöle zurückgreifen, diese können auch in Smoothies, Müslis uvm. Verwendung finden.

Besonders gerne benutze ich derzeit das Kokosfett - es ist leicht verdaulich (gut auch bei Fettverwertungsstörungen, da für seine Verdauung keine fettspaltenden Enzyme und Gallenflüssigkeit benötigt werden), bekömmlich, hoch erhitzbar, riecht und schmeckt einfach köstlich, kurbelt den Stoffwechsel an.

An dieser Stelle möchte ich auch  nochmal auf das Buch von Dr. Mary Newport, deren Mann Steve mit 59 Jahren an Alzheimer erkrankte hinweisen. Sein Krankheitsverlauf verlief sehr schwer und schnell, innerhalb kürzester Zeit konnte er sich nicht mehr daran erinnern welche Jahreszeit, welcher Monat oder welches Jahr wir hatten.
Selbst der häufig bei Alzheimer Patienten angewandte "Uhrentest", bei dem die Patienten aufgefordert werden eine Uhr zu zeichnen, zeigte sehr deutlich, dass die Erkrankung schon sehr weit fortgeschritten war.

Zitat: "Er zeichnete nur Kreise und einige Zahlen in einem sehr zufälligen Muster, was nicht im geringsten wie eine Uhr aussah." erklärt seine Frau und Ärztin, Dr. Mary Newport, in einem Interview.

Sie selbst wollte diese Erkrankung und die Schwere des Verlaufs so nicht hinnehmen und begab sich auf die  Suche nach Medikamenten und Therapien. Dabei stieß sie schon fast zufällig auf Dr. Veech und seine Forschungen, dass bestimmte Ketone sich positiv bei Alzheimer- und Parkinsonpatienten auswirken können.
Diese Ketone können jedoch auch direkt aus bestimmten Fetten aus der Nahrung produziert werden - den so genannten mittelkettigen Triglyceriden (MCTs). Diese  kommen in der Natur vor allem in nicht gehärtetem, nativem Kokosöl vor.
Nun begann eine interessante "Reise" für Steve und Mary Newport.

Dr. Newport hat all diese Erfahrungen und Erkenntnisse in einem Buch niedergeschrieben, welches seit April 2012 auch in einer deutschen Fassung zu kaufen gibt. (klick hier)


Hier eine einfache Frucht-Smoothie Rezeptur

1 Handvoll tiefgeforener Beeren
200 ml Reis-Kokosmilch
1 Teelöffel Sanddornfruschtfleischöl (alternativ 1 TL. Leinöl oder Kokosöl)
2 Tropfen Vanilleextrakt
1 Tropfen Zedrat-Zitronenöl

Duftlampenmischungen bei Müdigkeit und Konzentrationsschwäche:
Aktiv
2 Tropfen Rosmarin cineol
6 Tropfen Ur-Zitrone (Zedrat)
1 Tropfen Zypresse


Konzentration
2 Tropfen Lemongrass
1 Tropfen Spearmint
2 Tropfen Lavandin
3 Tropfen Grapefruit


Körperöl für einen erholsamen Schlaf
50 ml Johanniskrautöl
3 Tropfen Hopfen CO2
4 Tropfen Mandarine rot
3 Tropfen Lavendel fein
1 Tropfen Narde


Das Frühjahr hat noch eine besonders schöne "Nebenwirkung" auf uns Menschen und auch viele andere Lebewesen, nämlich die "Frühlingsgefühle".......plötzlich hat man Schmetterlinge im Bauch, man ist euphorisch und voller neuer Lebensgeister....


Massageöl "Schmetterlinge"
50 ml Mandelöl
3 Tropfen Ylang-Ylang komplett
4 Tropfen Mandarine rot
1 Tropfen Jasmin
1 Tropfen Muskatellersalbei


Liebesbad
1/2 Becher Sahne
3 Tr. Ylang-Ylang
6 Tr. Vanille
2 Tr. Fenchel


Nun wünsche ich Euch einen guten Start in den Frühling!!!

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Aromatherapie Collagen 2016

Liebe Blog-LeserINNEN,

in diesem Jahr habe ich einige Collagen erstellt - diese habe ich nun in einer PDF zusammengefasst und für Euch hier als Überblick hochgeladen.

Einige der Collagen habe ich noch mit zustätzlichen Tipps ergänzt.

Viel Freude wünsche ich beim Anschauen.

 

 

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Ätherische Öle bei Magen-Darm-Infekten

Neben der allgemeinen Erkältungswelle, ist wohl seit ein paar Tagen auch wieder eine Magen-Darm-Grippe am anrollen.

Gerade bei Übelkeit können ätherische Öle oft sehr hilfreich eingesetzt werden. An erster Stelle ist hier auf jeden Fall Pfefferminzöl (Mentha piperita) zu erwähnen. Durch seine spasmolytischen Eigenschaften wirkt es antiemetisch (von griechisch anti – gegen, emesis – Erbrechen). Mentha piperita entspannt  und beruhigt die glatte Muskulatur des Magen-Darm-Traktes und ist deshalb auch bei anderen Verdauungsbeschwerden wie Koliken und Durchfall ein gutes Mittel.
Bei Übelkeit können Erwachsene 1 Tropfen (nicht mehr!) auf den Handrücken träufeln und mit der Zunge aufnehmen. Pfefferminzöl für die Aromaküche und für diese Art der Anwendung bekommt man bei Vegaroma (klick hier).
Pfefferminze enthält wie die meisten Minzen einen hohen Anteil Menthol und ist daher für Kinder unter 6 Jahren nicht geeignet! Menthol kann zu dem sogenannten Glottiskrampf führen.

Für die Anwendung bei Kindern stelle ich gerne einen Riechzucker her:

1 Döschen Zucker

1 Tropfen Zitrone

1 Tropfen Limette

den Zucker nehme ich anstatt Salz, damit auch ein evtl. verschlucken keinen Schaden anrichten kann.

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Zusätzlich kann ein einfacher Griff aus der Akupressur schnelle Hilfe bieten. Hierzu wird der Punkt Pe 6 sanft für ca. 3 Minuten gedrückt gehalten, dies kann bei Bedarf mehrfach am Tag wiederholt werden.

Pe6 ist leicht zu lokalisieren, erliegt drei Finger breit von der inneren Handgelenksfalte entfernt, ziemlich mittig auf der Innenseite des Unterarms zwischen den dort verlaufenden Sehnen. Er wird in die Tiefe gedrückt.

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Bei Durchfall kann der Punkt Di 4 gehalten werden. Dieser liegt am Ende der Falte, wenn Daumen und Zeigefinger der Hand zusammenliegen.

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Di4

Die Akupressur ist ein wichtiges Werkzeug in meiner Hausapotheke geworden, sie kann auch von Müttern erlernt und in der Familie umgesetzt werden. Ein Basiskurs mit den wichtigsten Punkten für alltägliche Beschwerden finden Sie hier: MediAkupressur

Bei Magen-Darm-Infekten kann eine Mischung aus Pfefferminze und Kamille als Teezubereitung für Entkrampfung und Beruhigung des Magen-Darm-Traktes sorgen. Zusätzlich gebe ich pro Tasse Tee 10 Tropfen Thymianhydrolat (bei Kindern 5 Tropfen) dazu. Das Thymianhydrolat wirkt antibakteriell und antiviral.


Bei Krämpfen im Magen-Darm-Bereich eignen sich feucht-heiße Wickel und Bauchmassagen (im Uhrzeigersinn) mit folgenden ätherischen Ölen:
Kreuzümmel (Cuminum cyminum)
Anissamenöl (Pimpinella anisum)
Fenchelöl süß (Foeniculum vulgare var. dulce)
Lavendel fein (Lavandula angustifolia)

Eine einfache Variante der etwas aufwendigeren Wickelmethode sind warme Ölkompressen, diese sind schnell hergerichtet und fast genauso effektiv wie feuchte Wickel:

1 Eßl Johanniskrautöl

1 Tropfen Fenchel süß

1 Tropfen Majoran

1 Tropfen Lavendel fein

den Bauch sanft mit dieser Mischung einreiben, ein altes Baumwolltuch und ein Wärmekissen darüber legen.

Sind Viren (z.B. Noro-, Rotaviren) im Spiel wirken folgende Öle stark antiinfektiös, aber auch hautreizend:
Zimt (Cinnamomum verum)
Nelke (Syzygium aromaticum)
Cassia (Cinnamomum cassia)

In korrekter Verdünnung dürfte dies aber auch kein Problem darstellen:
50 ml Basisöl
2 Tropfen Zimt (Cinnamomum verum)
2 Tropfen Angelikawurzel (Angelica archangelica)
2 Tropfen Ingwer (Zingiber officinale)
2 Tropfen Cardamom (Elletaria cardamomum)

Bei Magen-Darm-Epidemien ist es immer anzuraten, die Räume mit Zitronenöl (Citrus limonum) zu beduften, um über die Raumluft die antiseptische Wirkung des Zitronenöls zu nutzen und somit die Ansteckungsgefahr zu verringern.

Auch ein Raumspray kann verwendet werden:

25 ml Wodka

25 ml Thymianhydrolat

30 Tropfen Zitrone

10 Tropfen Ravintsara

10 Tropfen Thymian thymol

 

Händedesinfektionsspray (rückfettend)

45 ml Wodka

5 ml Mandelöl

10 Tropfen Ravintsara

10 Tropfen Zitronenmyrte

10 Tropfen Lavendel fein

10 Tropfen Ho-Blätter

10 Tropfen Thymian linalool

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Duftlampenmischung:
10 Tropfen Zitrone (Citrus limonum)
5 Tropfen Bergamotte (Citrus aurantium var. bergamia)
2 Tropfen Pfefferminze (Mentha piperita)

Andere Formen der Übelkeit:

Reiseübelkeit
Oft reicht es hier einen Tropfen Pfefferminzöl (Mentha piperita) auf ein Vlies oder Papiertaschentuch und daran riechen, bei der Autofahrt an den Spiegel hängen oder in der Nähe der Belüftung anbringen. Mittlweile gibt es tolle Beduftungsgeräte für das Auto

 

Postoperative Übelkeit
Pfefferminzöl (Mentha piperita) oder Zitronenöl (Citrus limonum) auf eine Mullkompresse geben und daran riechen.

Schwangerschaftsübelkeit
Riechfläschchen mit folgenden ätherischen Ölen:
5 Tropfen Zitrone (Citrus limonum)
3 Tropfen Pfefferminze (Mentha piperita)
10 Tropfen Grapefruit (Citrus paradisi)
2 Tropfen Neroli (Citrus aurantium)
3 Tropfen Rosmarin cineol (Rosmarinus officinalis)

auch für die Duftlampe geeignet oder die Schnellinhalation (z.B. auf einem Papiertaschentuch)

Kater
1 Tropfen Ingweröl (Zingiber officinale) auf ein Papiertaschentuch und daran schnuppern oder 1 Tropfen auf ein Stück Würfelzucker und im Mund zergehen lassen.

Aromatherapie kann in der Familie ein wertvoller Begleiter bei vielen Krankheiten und Befindlichkeitsstörungen sein, oder das Wohlbefinden unterstützen. Mit einem Basisseminar oder dem Seminar "Mit Aromatherapie durchs ganze Jahr" können Mütter, Väter oder auch pflegende Angehörige das nötige Grundlagen Wissen erlernen und verantwortungsvoll mit den "duften Helfern" umgehen.

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Ätherische Öle im Familienalltag

Wie man sich sicherlich denken kann, gehören ätherische Öle in meinen/unseren Alltag und so versorge ich nicht nur meine Kinder, sondern auch meine Eltern, Geschwister und deren Familie mit Tipps aus der Welt der Aromatherapie. Es ist immer wieder erstaunlich, wie überascht die Menschen über die schnelle, oft sogar ersichtliche Wirkung der ätherischen Öle reagieren - dies macht mir besonders Freude.

Gerade die jungen Menschen haben oft keinen Bezug zu natürlichen "Mitteln" - auch was die Hautpflege und Kosmetik betrifft. Sie werden von aggressiver
Werbung sehr beeinflusst. Hier sind nicht nur die Werbeversprechen, sondern auch das "outfit" der Verpackung häufig ein Kaufkriterium! Nicht zuletzt zählt zudem die Meinung von Freunden. Da erscheint es doch dann eher uncool sich von Mama eine Creme, ein Deo oder ein selbstgemachtes "Kopfschmerzmittel" (Pfefferminz-Roll-on) zuzulegen.

Ich muss gestehen, dass ich bei meinen Kindern das auch erlebe, aber in einem überschaubaren Rahmen. Sie sind aufgrund ihrer positiven Erfahrungen in Bezug auf "natürliche" Mittel, oft bereit Dinge auszuprobieren. Zudem haben sie von klein auf die ätherischen Öle kennengelernt und wissen dadurch schon welche Öle sie benötigen um sich selbst zu helfen - ich hoffe nun sehr, dass sie dieses Wissen und ihre Erfahrungen auch ihren Kindern und allen voran auch ihren Partnern näher bringen können.

Mein "kleiner" Sohn Anton hat in diesem Jahr zum ersten Mal alleine Urlaub gemacht und natürlich eine "aromatische Reiseapotheke" mitgenommen.

Anton

Sie sah folgendermaßen aus:

Lavendel fein - die "fast" kleinste Hausapotheke der Welt

Anton weiss genau, wenn er nicht weiss was hilft, dann geht doch fast immer Lavendel!

Insektenstiche, Sonnenbrand, kleinere Wunden, Bauchschmerzen, Nervosität

 

Pfefferminze

Anton leidet oft an Reiseübelkeit und Kopfschmerzen, also war Pfefferminze ein muss!

 

Cistrose - das aromatische Pflaster

Derzeit auch ein häufig genutztes ätherisches Öl bei Anton - bei Nasenbluten. Hierzu rollt er sich ein Papiertaschentuch als Tamponage zurecht und gibt einen Tropfen Cistrose darauf - das Nasenbluten wird bei ihm in kürzester Zeit dadurch gestillt.

stillt Blutungen, bei Wunden und Verletzungen

 Cistus purpureus

Immortellenhydrolat - der Beulendoktor

Bei stumpfen Verletzungen, Prellungen und Stößen - ein wichtiges Mittel wenn beim Sport was passiert und Anton neigt dazu ständig umzuknicken oder sich die Füße zu verdrehen.

 

Ravintsara

Dieses ätherische Öl hat Anton für den Fall eines Infektes eingepackt, er nimmt davon einen Tropfen bei beginnender Erkältung. Zum Glück hat er es nicht gebraucht.

 

Oft werde ich gefragt, welche Öle gehören in eine Haus- oder Reiseapotheke - diese Frage ist gar nicht so einfach zu beantworten, denn so individuell wie jeder Mensch und jede Familie, so individuell ist auch eine Haus- und Reiseapotheke.

So können also die ätherischen Öle neben den "Klassikern" Lavendel fein, Pfefferminze, Manuka und Teebaum sehr variieren.

Hier ein paar weitere Beispiele aus meiner Familie:

Meine Tochter wurde von einer Mücke gestochen und hat unglaublich heftig darauf reagiert

50 ml Wodka/Weizenkorn

20 Tropfen Cajeput

10 Tropfen Lavendel fein

5 Tropfen Pfefferminze

5 Tropfen Zypresse

mit dieser Mischung haben wir kühle Umschläge gemacht, die Schwellung und die Entzündungvging sichtlich zurücK, sodass kein Antibiotikum verabreicht werden musste.

 

Plötzlich beginnende Blasenentzündung

Auch hier erwischte es vor kurzem meine Tochter

1 EL Johanniskrautöl

10 Tropfen Cajeput (Eukalyptus globulus hatte sie nicht zur Hand)

5 Tropfen Lavendel fein

auf einer Kompresse auf die Blase auflegen und eine  Wärmflasche dazu.

Die Schmerzen besserten sich erheblich!

 

Sturz meiner Mutter auf ihr Knie

Meine Mama ist am vorletzten Tag im Urlaub ausgerutscht und auf das Knie gestürzt - wieder zu Hause klagt sie über Schmerzen, am Knie ist nichts zu sehen.

Umschläge mit Immortellenhydrolat brachten am darauffolgenden einen erheblichen Bluterguss zum Vorschein, dieser hat sich wohl unter der Kniescheibe versteckt und die Schmerzen verursacht. Durch die Anwendung des Hydrolates hat er sich aufgelöst und Druck weggenommen. Sie hat dann ihr Knie weiter eingerieben mit folgender Mischung:

50 ml Johanniskrautöl

15 Tropfen Cajeput (schmerzlinernd, entzündungshemmend)

5 Tropfen Lavendel fein (schmerzlindernd)

5 Tropfen Zeder (Lymphfluss fördernd)

5 Tropfen Immortelle (blutgerinnungshemmend)

 

Furunkel in der Leiste

1 Tropfen Galbanum (ausnahmsweise pur) mit Kompresse abgedeckt - am nächsten Tag hat sich das Furunkel geöffnet und wurde dann mit einer Mischung aus

10ml Johanniskrautöl

2 Tropfen Niauli

2 Tropfen Lavendel fein

2 Tropfen Manuka

weiter gepflegt. Nach einer Woche war der Spuk so gut wie vorbei!

 

Sonnenbrand - obwohl in diesem Jahr die Sonne doch eher ein fremder Gast ist, scheint sie umso aggressiver wenn sie da ist.

50 g Kokosöl (kaltgepresst - kühlt und pflegt die sonnengeschädigte Haut)

15 Tropfen Lavendel fein (Erste-Hilfe bei Verbrennungen)

5 Tropfen Pfefferminze (kühlt und wirkt schmerzlindernd)

 

Fertige Mischungen, die immer griffbereit stehen:

Roll-on bei Kopfschmerzen und Insektenstichen

10 ml Wodka/Weizenkorn

15 Tropfen Pfefferminze

5 Tropfen Lavendel fein

 

"Wenn der Rücken schmerzt"-Mischung auch als Sportöl von meinem Sohn genutzt

50 ml Johanniskrautöl

5 Tropfen Wintergreen (sehr stark schmerzlindernd)

15 Tropfen Cajeput (schmerzlindernd, entzündungshemmend)

5 Tropfen Majoran (stark entkrampfend)

5 Tropfen Lavendel fein (entspannend)

 

CILM-Mix für alle kleinen und großen Notfälle

Cistrose

Immortelle

Lavendel

Manuka

zu gleichen Teilen gemischt - darf auch pur verwendet werden. Bei kleineren Wunden, Verletzungen usw.

 

Ätherische Öle die immer vorrätig sind:

Lavendel fein (für fast alles)

Cajeput (Erkältung, Schmerzen des Bewegungsapparat)

Pfefferminze (Übelkeit, Kopfschmerzen, Sonnenbrand, bei Hitze kühlend)

Cistrose (stillt Blutungen)

Ravintsara (erste Hilfe bei beginnenden Infekten)

Manuka (bei Infekten, bei Pilzerkrankungen, juckreizstillend, auch hilfreich als Schnellinhalation bei Heuschnupfen)

 

2016 01 19 12.08.20

 

Hydrolate die immer in meinem Kühlschrank stehen:

Rosenhydrolat (bei Bindehautentzündung, zum kühlen und schmerzstillen und einfach nur zur täglichen Hautpflege)

Immortellenhydrolat (bei Prellungen)

Lavendelhydrolat (hauptsächlich im Sommer zur Hautpflege, bei Sonnenbrand und Insektenstichen)

 

Reiseapotheke

 

Auch Pflanzenöle dürfen nicht fehlen:

Johanniskrautöl (für Schmerzmischungen und bei Verletzungen)

Kokosöl (kühlend, juckreizstillend und toll hautpflegend)

Olivenöl (ist mein Standardöl wenn es keine besonderen Indikationen für ein bestimmtes Pflanzenöl gibt)

 

Meine Kinder sind nun schon erwachsen, daher würde die Hausapotheke in einer Familie mit kleinen oder kleineren Kindern sich sicherlich noch anders gestalten. Auch bei uns hat sich die Hausapotheke im Laufe der letzten 15 Jahre verändert und wird immer den Bedürfnissen angepasst.

Wer mehr über den Einsatz ätherischer Öle im Familienleben lernen möchte, für den bieten wir ab 2017 ein besonderes Seminar an:

 

Mit Aromatherapie durchs ganze Jahr

viv durchs jahr

 

Lernen Sie die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der ätherischen Öle kennen. Ähterische Öle sind wertvolle Helfer in jeder Jahreszeit sowie bei vielen kleinen und etwas größeren "Problemen" im (Familien-) Alltag. Finden Sie heraus welche ätherischen öle zu Ihnen und Ihrer Famileie "passen", welche Sie in Ihrer Haus- und Reiseappotheke einsetzen möchten.
 
Inhalte:
  • Vital in den Frühling mit "dufter" Unterstützung
  • Hautpflege im Sommer
  • Gute Laune bei Winterblues
  • Ätherische Öle als Insektenschutz
  • Aromatherapie bei Sportverletzungen
  • Duftende Haus- und Reiseapotheke
  • Gut geschützt mit ätherischen Ölen in die Winter- und Erkältungszeit
  • "The big five" - die fünf wichtigsten ätherisen Öle individuell erarbeiten
  • Hautpflege mit ätherischen Ölen, Pflanzeölen und Hydrolaten

Praktische Übungen:

  • Mischen eines Roll- ons
  • Herstellen von Notfallmischungen
  • Zusammenstellen der eigenen Hausapotheke
 

Anmeldung und weiter Informationen finden Sie auf unserer Homepage:

https://www.vivere-aromapflege.de/mit-aromatherapie-durchs-ganze-jahr

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Aromapflege von Frau zu Frau

Am 21. Januar 2016 ist Premiere des Seminars „Aromapflege von Frau zu Frau“. Selten habe ich ein Skript mit soviel Freude, Neugier und Erstaunen geschrieben.
Wie vielfältig und umfangreich dieses Thema ist wurde mir dann auch bei meiner Facebook Umfrage „Was würdet ihr Euch in diesem Seminar wünschen?“ deutlich.
Es gibt soviel Themen die „von Frau zu Frau“ zu besprechen sind - auch im Gespräch mit meiner Freundin und Kollegin Gertrud Schneider habe ich gemerkt, wie wichtig es ist sich auszutauschen!
Erscheint einem oft einiges ungewöhnlich, einzigartig oder sogar beängstigend, stellt man im Gespräch mit anderen Frauen fest: „Ich bin nicht alleine!“ , „Das scheint normal zu sein.“ , „Alles ok, ich bin nicht anders.“
Diese Erkenntnis ist beruhigend und ermutigend zu gleich.

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Nun möchte ich ein paar Einblicke in dieses spannende Seminar geben:

    ▪    Die Weiblichkeit der Düfte - eine kleine Reise in die Duftkommunikation
    ▪    Die Geschichte der Frauenheilkunde
    ▪    Frauen werden anders krank - Sender Medicine
    ▪    Wenn der Faden einmal reist - Psyche und Nerven
    ▪    Harnwegsinfekte
    ▪    Aromatische Intimpflege
    ▪    Ätherische Öle für „den kleinen Hunger zwischendurch“
    ▪    Kinderwunsch, Schwangerschaft, Geburt
    ▪    Indian Summer - das Leben tanzen, statt Trübsal blasen
    ▪    Dufte Erotik - Partnerschaft und Sexualität
    ▪    uvm.

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Früher wurde das Wissen um die Frauengesundheit von Generation zu Generation weitergegeben, von Mutter zu Tochter. Heute jedoch fühlen sich viele junge und auch ältere Frauen mit sich und ihren kleinen und großen Problemen oft alleine gelassen.  Es ist jedoch oft möglich mit einfachen Anwendungsmöglichkeiten nicht nur bei Beschwerden sich selbst zu helfen, sondern wie Sie aktiv im Alltag präventiv sich und Ihrem Körper „Gutes“ tun können.
Frauen vertrauen seit jeher den Heilkräften der Natur. Ihre Anwendung ist seit menschengedenken bekannt und wurde schon in der Antike genutzt. Schon damals wussten die Menschen, dass er nur gesund sein kann, wenn sich Körper und Seele in ganzheitlicher Sichtweise im Einklang befinden.

Heute spricht man in der Medizin auch von der Psychoneuroimmunologie - was soviel bedeutet wie:
Körper - Seele - Geist sollten im Einklang sein, denn nur dann "laufen wir rund".

Frauen sind anders - in vielerlei Hinsicht - nicht nur äußerlich - nein auch aus medizinischer Sicht.
 
Der wohl größte Unterschied zwischen Mann und Frau wird durch die Hormone bestimmt, z.B. sind beide Gehirne unterschiedlich strukturiert. 
Geht es um psychosoziale Belastungen wie Beruf, Familie, Stress am Arbeitsplatz uvm. reagieren Frauen oft viel sensibler als Männer. Frauen achten mehr auf eine gesunde Lebensweise und suchen früher einen Arzt auf als Männer. Dies führt auch oft dazu, dass körperliche Beschwerden häufiger von Ärzten als "psychosomatisch" diagnostiziert und eingeordnet werden.

 

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In einer Studie des Allensbacher Institutes  zeigte sich, dass eines der beliebtesten Gesprächsthemen bei Frauen die  Gesundheit ist.

Stress spielt eine sehr wichtige Rolle in Bezug auf Schmerzsymptome. Dieser wird durch die Doppelbelastung der Frau (Familie, Beruf, Haushalt, Angehörigenpflege usw.) ausgelöst. Bekannt ist seit langem, dass Stress den Schmerz verstärkt, seelisch wie körperlich.
Dies gilt auch für Schmerzen während der Menstruation und Hitzewallungen. Doch jede Frau hat die Möglichkeit durch Bewegung wie z.B. Joggen, Walken, Schwimmen usw. etwas dagegen zu tun, dies ist sogar wissenschaftlich belegt.
Chronischer Stress führt zu erhöhten Ausschüttung des Stresshormons Kortisol, dies kann durch verschiedene „Kettenreaktionen“ bei Dauerstress schließlich zu einem Abfall des „Glückshormons“ Dopamin führen. Auf lange Sicht hemmt ein erhöhter Kortisolspiegel im Blut auch das Immunsystem.
Durch regelmäßige Entspannung dämpft die nervliche Überreizung („relaxation response“ = Entspannungsantwort).


 Wichtig aus der phytotherapeutischen Sicht ist die Stärkung der Leber als wichtigstes Stoffwechselorgan.

Warme Leberkompresse
2 Eßl. Johanniskrautöl
2 Tropfen Rosmarin verbenon
1 Tropfen Limette


Schlafstörungen (nervös bedingt)
Sind die Schlafstörungen nervös bedingt, also liegt keine körperliche Erkrankung zu Grunde, wird diese durch Stress oder auch hormonelle Störungen verursacht, dann können naturheilkundliche Therapien hilfreich angewendet werden.
Gerade die Anwendung von Heilpflanzen bei Schlafstörungen besitzt eine lange Tradition, zudem werden sie viel besser vertragen und machen nicht abhängig wie manche synthetischen Schlafmittel.


    •    Lavendel fein (nicht bei ungeklärten Situationen, die uns am Schlafen hindern)
    •    Melisse (geringe Dosierung, max. 1 %ig)
    •    Rose (Unruhe begleitet mit nervösem Herzklopfen)
    •    Narde (kombiniert mit Lavendel und Ylang-Ylang)
    •    Sandelholz (auch bei psychischer Anspannung und daraus folgender Schlaflosigkeit)

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Warzen im Intimbereich
Warzen im Intimbereich werden durch Viren verursacht, in diesem Fall erfolgte die Ansteckung womöglich in der Sauna und im Thermalbad. Der Arzt schlug eine Abtragung der betroffenen Stellen vor, dies war jedoch nicht erwünscht. Bei dieser Art von Viren empfiehlt es sich mit aldehydhaltigen ätherischen Ölen zu arbeiten wie z.B. Lemongrass, Zitronenmyrte, Melisse, Eukalyptus citriodora oder Litsea.

Aldehyde:
    •    antiviral
    •    antibakteriell
    •    entzündungshemmend
    •    beruhigend auf das Nervensystem (bei entsprechender Dosierung)
    •    gefäßerweiternd
    •    evtl. haut- und schleimhautreizend


Folgende Mischung wurde erfolgreich angewendet:

50 g Kokosfett
3 Tr. Eukalyptus citriodora
2 Tr. Lemongrass
3 Tr. Melisse
2 Tr. Lavendel fein
2 Tr. Teebaum
3 Tr. Manuka

2 x tägl. betroffene Stellen einreiben

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Eines der wichtigsten ätherischen Öle bei hormoneller Dysbalance ist das Muskatellersalbei-Öl.

Hierzu gibt es folgende Studie:


Studie
24 Frauen mit sorgfältig überprüften Menstruationskrämpfen/Schmerzen erhielten 3% ätherische Öle in einer duftneutralen Cremegrundlage (2:1:1): Lavendelöl (Lavandula angustifolia), Muskatellersalbeiöl (Salvia sclarea) und Majoranöl (Origanum majorana). 24 Frauen mit der gleichen Art Schmerz erhielten eine synthetisch beduftete Rezeptur. Die Teilnehmerinnen beider Gruppen mussten sich täglich den Unterbauch einreiben: vom Ende der vorherigen Menstruationsblutung bis zum Beginn der neuen Blutung, also einen ganzen Zyklus lang.
In der Ätherisch-Öl-Gruppe war die Schmerzdauer von 2,4 Tagen auf 1,8 Tage statistisch signifikant reduziert. Ob die Schmerzintensität auch nachließ, wurde leider in der mir vorliegenden Zusammenfassung (Abstract) nicht notiert. Der positive Effekt wird auf die vier Inhaltsstoffe Linalylacetat, Linalool, Eucalyptol und β-Caryophyllen zurück geführt. [Ou MC, Hsu TF, Lai AC, Lin YT, Lin CC. Pain relief assessment by aromatic essential oil massage on outpatients with primary dysmenorrhea: a randomized, double-blind clinical trial. J Obstet Gynaecol Res. 2012 May;38(5):817-22]
(Quelle: Eliane Zimmermann)


Auch bei typischen Stimmungsschwankungen wärend des Zykluses kann Muskatellersalbei in verschiedensten Mischungen und Anwendungen eingesetzt werden.


PMS-Roll-on

10 ml Jojobaöl
4 Tropfen Muskatellersalbei Salvia sclarea, östrogenartige Wirkung durch den Inhaltsstoff Diterpenol
4 Tropfen Bergamotte
2 Tropfen Petit Grain Mandarinier

auf Puls oder Solarplexus aufgetragen, hebt die Stimmung, auch bei jugendlichen Mädchen geeigne
 

Roll on „Nicht zickig sondern zackig“


10 ml Jojobawachs
4 Tropfen Bergamotte
3 Tropfen Muskatellersalbei
3 Tropfen Grapefruit

Bei Menstruationkrämpfen können warme Ölkompressen mit einer Mischung von Muskatellersalbei, Lavendel fein und Majoran ihre entkrampfende Wirkung entfalten.


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Dieses Seminar wird eine gemeinsame Reise durch „unsere“ Welt, es wird Gespräche und Anregungen „von Frau zu Frau“ geben, wir werden viele praktische Anwendungen ausprobieren und garantiert viel Lachen
aber auch nachdenklich sein.

Derzeit sind noch zwei Plätze frei, Anmeldung unter folgendem Link: http://www.vivere-aromapflege.de/aromapflege-von-frau-zu-frau-hier-bin-ich-hier-darf-ich-sein

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