Adventskalender – Aromatherapie 22. Dezember

Adventskalender – Aromatherapie 22. Dezember
Adventskalender – Aromatherapie 22. Dezember
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Ein selbst hergestelltes Deo hat zwar keinen 48 Stunden-Rundumschutz, wie die Werbung bei vielen konventionellen Deodorants verspricht, doch darf es bedenkenlos mehrmals am Tag angewendet werden, ohne den Körper mit Aluminumsalzen, Triclosan, Parabenen und weiteren bedenklichen Stoffen zu schädigen. Zudem gibt es heutzutage wirklich überall Waschbecken, Seife und sogar Handtücher, so dass wir uns fast jederzeit kurz waschen und erfrischen können. Wenn unsere Mädels dieses Verhalten von uns rechtzeitig vorgelebt bekommen, ersparen wir ihnen womöglich einen jahrzehntelangen Umgang mit toxischen Deo-Chemikalien, von denen einige hormonell wirksam sein können und ein Brustkrebsrisiko bergen. (Auszug aus unserem Buch “Aromatherapie für Frauen” klick hier)

Adventskalender – Aromatherapie 22. Dezember

Bei der Beduftung der selbsthergestellten Deos sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Wer es lieber warm und süß duftend mag, nimmt statt der Zitrusöle Vanille- oder Tonkaextrakt oder Benzoe Siam. Schwere blumige Varianten können mit Ylang Ylang, Rose oder anderen Blütendüften hergestellt werden. Auch die erdigen Basisnoten werden von Jugendlichen gerne bevorzugt, diese lassen sich mit Vetiver oder Patchouli zaubern.

Diesen Artikel las ich in einer Tageszeitung…

“Was bei krankhaftem Schwitzen hilft”…..nun werde ich doch neugierig was in diesem nicht gerade kleinen Artikel denn für “Wundermittel” empfohlen werden.
Meine anfänglichen Befürchtungen bestätigen sich auch ziemlich rasch…..
Zuerst einmal wird von der Rechtsanwältin und der Empfangsdame berichtet, die sich durch ihre Schweißflecken auf der Bluse sehr beeinträchtig fühlen….. verständlich, wie ich finde.

Zwei Arten von Schwitzen sind bekannt, das krankhafte Schwitzen, welches ein Symptom z.B. für eine Infektion, hormonellen Störungen oder Krankheit sein kann. Hier behandelt man die Ursache für das Schwitzen.
Dann spricht man von einer Hyperhidrose, die Patienten schwitzen ohne erkennbaren Grund. Bis heute weiß man in den meisten Fällen nicht, was die Ursache dafür ist.  In den Industrienationen sollen ca. 1 – 3 % der Bevölkerung von dieser Erkrankung betroffen sein. Achselhöhlen, Hände und Fußsohlen sind betroffen. Nichts desto trotz eine Behandlungsmöglichkeit erscheint doch sehr einfach, aber wie ich finde nicht ganz ungefährlich und gesundheitsschädlich. Es gibt Medikamente, welche auf die Drüsen wirken und die Sekretbildung verringern, tja aber woher soll unser Körper wissen, dass nur die Sekrete in den Schweißdrüsen gehemmt werden sollen??? So hat dies zur Folge, dass auch die Speicheldrüsen weniger produzieren und die Tränenflüssigkeit geringer wird. Ein trockener Mund und trockene Augen sind die Folge.

Eine weitere Behandlungsmethode ist das Spritzen von einem Nervengift Botulinumtoxin, kurz auch Botox genannt und wohl auch unter diesem Namen viel bekannter. Dies wird in die Achselhöhlen gespritzt und lähmt die Nerven, welche für die Schweißbildung verantwortlich sind.

Weiterhin werden von einem Mediziner Deo´s empfohlen die Aluminiumchlorid oder Aluminiumchlorid-Hexahydrat enthalten. Diese werden jedoch oft sehr schlecht vertragen. Aluminiumchlorid ist ätzend, es kann zu Reizungen der Haut führen. Jucken und Brennen, bis hin zu Ekzembildung können verursacht werden. Sogar dauerhafte Allergien können sich entwickeln.
2004 wurden Aluminiumchlorhydrate in Verbindung mit Brustkrebs gebracht. Im Tumorgewebe wurde akkumuliertes Aluminium gefunden. Leider reichte dies nicht aus, und man kam zu dem Entschluss, dass es nicht genügend wissenschaftliche Nachweise für den Zusammenhang mit der Entstehung von Brustkrebstumoren gibt. Sogar das Institut für Risikobewertung sah hier keinen Handlungsbedarf (ätherische Öle landen dort schon öfter mal auf der Gefahrenliste!).

Nun schaue ich doch nochmal genauer nach und finde bei Wikipedia die Gefahrenstoff Symbole für Aluminiumchlorid und bin doch erstaunt und frage mich: “Warum findet man diese Hinweise nicht auf den Deodorantien?”

Tagtäglich werden Deo´s von Millionen von Menschen benutzt, ein großen Verbrauchsanteil haben hier Jugendliche und sogar schon Kinder!!!!

Kosmetik ohne Gift :: Deodorants – ein Artikel von Eliane Zimmermann (klick hier)

Wer sich den Kosmetikmarkt aufmerksam anschaut kann erkennen, dass diese angeblichen Schönheitsförderungs-Produkte alles andere als schön sind. Zunehmend finden wir flüssiges und kein geschreddertes Plastik in Kosmetik, egal ob in Lotionen, Scrubs oder sahnig anzusehenden Waschprodukten. Ein Desaster für die Umwelt, für unser aller Trinkwasser! Immer noch zahlen wir viel viel, manchmal sogar extrem viel Geld für billigste Mineralölderivate wie Vaseline und allerlei Silikonverbindungen. Von Stöffchen, die Mikroentzündungen verursachen, damit die Haut schön fältchenfrei und aufgeplustert wird, ganz zu schweigen… weiterlesen (klick hier)

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Für die Pflege der Baby- und Kinderhaut benötigt man nur ganz wenige Rohstoffe: Bio-Pflanzenöle und Hydrolate. Bei den Allerkleinsten kommen nur ganz wenige ätherische Öle zum Einsatz. In unseren aromaMAMA Magazinen und unserem Buch Aromatherapie für Kinder (klick hier)

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